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Newsarchiv Saison 2006/07
06.07. - „1. Wicht-Cup“ für Doppel und Mix

An einem Samstag in der Früh um 6.45 Uhr begann die Reise von diesmal leider nur zwei Markkleebergern (Christin und Jogi) und vier Markranstädtern (Sven, Danny.G. Mike und der Ruth) es war das erste Mal, das die Markranstädter in Überzahl an so einem Turnier teilnahmen. Alle zusammen wollten also einen sonnigen, schönen Samstag in einer stickigen Turnhalle verbringen.

Doch um diesen Tag auch dort verbringen zu können, musste man erstmal zur Halle finden. Dies stellte sich als sehr viel komplizierter heraus als am Anfang angenommen. Mit einem voll modernen Navigationsgerät, das liebe voll „Mutti“ genannt wurde suchten wir unseren Weg. Doch Probleme ließen sich nicht ausschalten, da Mike sich so auf den „Mutter-Instinkt“ dieser Technik fixierte bemerkte er keine Umleitungsschilder und konnte sie deshalb auch nicht verfolgen so fuhren wir nichts ahnend auf einen Baustelle drauf und irrten danach in Dörfern wie „Lederhose“ herum. Doch die Mutti man staune nicht schlecht hat am Ende doch alles gefunden. Also ein lob an die Sattelitenschüssel über uns. Sonst würden wir wahrscheinlich immer noch in solchen Dörfern rumgurken.

Nun endlich angekommen mussten wir uns nur noch durch die knapp 100 Teilnehmer, zu unseren Bänken durchschlagen, was uns erfolgreich gelang. Mit einem kleinem Zwischenstopp am sehr leckeren Buffet dauerte es aber doch seine Zeit. Lustigerweise gab es einen Top Favoriten, der auf der Meldeliste als Johannes Stolz vermerkt war. Doch alles kam anders und man suchte den Favoriten vergeblich im Mix-A-Finale. Das Duo Johannes Stolz und Christin Wurch verloren leider knapp im Halbfinale gegen ihre Markranstädter Sportfreunde Mike Müller und Ruth Römer. Und somit konnten sie leider nur noch den dritten Platz zum Ende belegen. Die beiden Markranstädter belegten den ersten Platz im Mix -A.

 

Im Doppel konnte Johannes seine Rolle als Favorit alle Ehre machen, denn er und sein Doppelpartner Mike gewannen im Viertelfinale knapp in zwei Sätzen gegen das Duo Danny Glass und Sven Bayer aus Markranstädt. Somit waren sie im Halbfinale. Und ließen sich nichts mehr zukommen, was einen Turniersieg verhindern hätte können. Leider waren Danny und Sven von dieser Niederlage so enttäuscht, dass sie ihre Sachen packten und abgefahren sind. (Ironie am Rande, Sven musste leider wegen einem Termin schon eher abreisen und somit konnten sie das Turnier nicht beenden)

Nun das Damendoppel. Da bei diesem im A-Turnier nur 5 Paarungen gemeldet waren, spielte man zusammen in einer Gruppe, jeder gegen jeden. Ruth und Christin waren auch hier die Favoriten und wurde dieser auch gerecht, sie belegten zum Schluss ebenfalls Platz eins.

 

Nach Jogis Versuch die Turnierleitung mit allen Mitteln zu bestechen (Leidtragende der Aktion waren Christin und Ruth), um so eine Neuauflage des Finalspieles im Mix stattfinden zulassen, scheiterte. Die beiden oben genannten hielten sich somit einen Grossteil der Zeit bei der Turnierleitung auf und versuchten zu helfen wo sie nur konnten. Christin versuchte sich als Ansagerin um der Turnierleitung Arbeit abzunehmen, doch dies scheiterte bereits beim ersten Versuch kläglich. Zum Schluss danken wir der Geduld der Turnierleitung und auch des Ausrichters (Sascha), es war zwar ein langer, aber wie immer ein schöner Tag im Hause des Wichtes. Natürlich freuen wir uns jetzt schon auf den 2. Einzel Wicht-Cup Dezember, wo wir hoffentlich wieder zahlreich vertreten sein werden.

26.06. - Salzlandpokalturnier in Staßfurt / Sachsen-Anhalt

Wie immer stand ein langweiliges Wochenende vor der Tür…..!
NEIN, nur gut das wir die Ruth kennen, sie nämlich wiederum kannte einen netten jungen Mann Namens Jens und der hat uns (Ruth, Christin und Jogi) bei dem in Staßfurt stattfindenden 26. Salzlandpokalturnier angemeldet hat. So fuhren wir drei am schönen Samstagmorgen los, um ein schönes Wochenende im benachbarten Sachsen-Anhalt zu verbringen. Nach einer amüsanten und relativ flotten Fahrt betraten wir die Halle, die mit mehr als 150 Spielern sehr gut gefüllt war.

 

Gespielt wurden die Doppeldisziplinen in vier verschiedenen Leistungsgruppen. Ruth und Christin verloren leider ihr Erstrundenmatch knapp in drei Sätzen. Da bei diesem Turnier das System Doppel-KO angesagt war konnten sie sich also trotzt der Niederlage noch auf Platz zwei vorkämpfen. Dies gelang unseren beiden Mädels nicht da sie auch ihr zweites Spiel wiederum knapp verloren hatten, somit war für beide der Tag schon nach zwei knappen und langen Spielen gelaufen.

 

Jogi war ohne Doppelpartner angereist und hoffte nun darauf dass er einen freien Mitspieler zugelost bekam. Nach wenigen Minuten fand man einen keinen anderen als den Lokalmatador Axel Finck von der TH Leipzig. Mit ihm kämpfte Jogi sich von Spiel zu Spiel und landete plötzlich im Finale des B - Turniers. Leider fehlten Jogi dort mal wieder die nötige Konzentration und Kraft und sie verloren das Finale knapp in zwei Sätzen gegen zwei noch recht junge und aufstrebende Berliner. Danach hieß es Platz 2 verteidigen, was dem Duo aus der Messestadt und der benachbarten Großen Kreisstadt leider nicht gelang. Somit landeten sie auf dem dritten Platz.

 

Während in der Halle noch manche Spiele bis 21°° Uhr gingen wartete im Hinterhof der Halle ab 19°° ein Bierwagen auf durstige Sportler. Ein mit Leckereien präparierter Grill sowie leckere Salate für alle Teilnehmer der Abendveranstaltung waren ebenso aufgestellt. Flatrate-Bier-Trinken (natürlich nicht zu vergleichen mit dem neumodischen Flatratetrinken einiger unerzogener Jugendlicher…) war angesagt ! Nun konnten alle Spiele vergessen werden und jeder feierte solange er konnte und wollte. Manch einer war von den knapp 11 Stunden Turnier nicht ausgelastet und spielte daher von 1°°- 3°° Uhr noch hochklassige Spiele.

 

Wie den verschlafenen Gesichtern einiger Turnierteilnehmer anzusehen war, ging die Nacht zum Sonntag schneller rum als gedacht. Christin und Jogi traten im Mix-B-Turnier an und belegten gemeinsam einen guten 5./6. Platz. Ruth gelang sogar ein sehr starker 4. Platz im A-Turnier den sie gemeinsam mit ihrem Magdeburger Mixpartner Jens Schmidt (Union Heyrothsberge) erspielte. Anzumerken ist, dass viele Teilnehmer des A-Doppelturniers sich komischerweise im Mix nur im B-Turnier meldeten (sie ahnten wohl schon bei der Anmeldung, dass man nach kurzen Nächten lieber etwas kürzer tritt…).
Allen in allem war es ein sehr schönes, lustiges und abwechslungsreiches Turnier mit vielen netten Teilnehmern und spannenden Spielen. Sollte es dieses Turnier im nächsten Jahr wieder geben, so sind wir selbstverständlich wieder mit vertreten (dann vielleicht auch noch mit einem etwas größeren Aufgebot?).

20.06. – Bowle-Mixed-Turnier meets Regional-Liga

Es war mal wieder so weit, das traditionsreiche Bowle-Mixed-Turnier für und von HTWK Studenten stand bevor. Ein erlauchter Kreis von Nicht-HTWK-Studenten erhielt dank bester Connections zum Ausrichter auch ohne vorweisbares HTWK-Studium eine Whitecard. So spielten Lydia, Rina, Mathias, Micha und Jogi auch bei der 33. Auflage des Turniers wieder mit.

Kurz zum Turnier: Gespielt wird Mixed mit zugelosten Partner, was aber eigentlich unwichtig ist, vielmehr geht es darum, soviel wie möglich Bowle zu konsumieren und Spaß zu haben.

Dieses Ziel wurde von uns konsequent verfolgt und mit Akribie erfüllt, wenn nicht gar übererfüllt. Außerdem spielten unsere Jungs selbstverständlich mit links, um den eigentlich startberechtigten HTWK-Spielern, deren Spielerfahrung eher vom Cossi als von 3 mal die Woche hartem Training her rührt, nicht einen hochverdienten Sieg abzuluchsen. So war dann auch im Viertelfinale für alle Schluss, bis dahin und auch noch danach hatten wir aber jede Menge Spaß.

Nun noch zur Erklärung des Titels. Unter das Teilnehmerfeld hatte sich auch ein gewisser Benny B. (22 Jahre) aus L. gemischt. Besagter Benny B. spielt immerhin in der Regionalliga. Wahrscheinlich ist es deshalb seiner wettkampforientierten Denkweise und seinem sportlichen Ehrgeiz zu zuschreiben, dass er dass Turnier gewinnen konnte und so den verdutzten HTWK-Studenten mal gezeigt hat, wie Badminton auszusehen hat. Natürlich spielte Benny das Turnier - trotz Ermahnung der Turnierleitung - fast ausnahmslos mit rechts und wurde auch nur mit einer Flasche Mineralwasser gesehen. Dafür gab’s nach seinem ruhmreichen Sieg auch eine Urkunde.

Zuletzt noch eine Turnierempfehlung für Benny; auch bei den Pegauer Stadtmeisterschaften oder den Markkleeberger Eltern-Kind-Turnier kann man mal so richtig zeigen, was man drauf hat – und eine Urkunde gibt es da sicherlich auch ...

10.06. – Einmal Silber, Einmal Bronze ...

... ist die Ausbeute der diesjährigen Lipsiade. Zum Abschluss der Saison wollten unsere jungen Talente Michelle, Julian, Nadine, Max, Jessi und Franzi nochmal alles geben und zeigen was sie in letzter Zeit an beachtlichen Fortschritten gemacht haben. Und trotz der tropischen Temperaturen fanden viele junge Sportfreunde den Weg in die Halle und zeigten unter den erschwerten Bedingungen ganz gutes Badminton. Besonders die Mädchendisziplinen stachen aufgrund starker Besetzung hervor.

Umso erfreulicher das Abschneiden von Franzi die sich bis ins Finale vorspielen konnte und im zweiten Satz lange Zeit wie die sichere Siegerin aussah, bis sie beim Stand von 16:13 die Kräfte verließen. Anschließend gelang ihr an der Seite von Jessi noch ein dritter Platz im Doppel. Jeweils 5. im Einzel wurden Michelle und Jessi. Für Max und Julian war leider nach der ersten Runde schon Schluss, wobei die guten Spielen in der Trostrunde lobend zu erwähnen sind, genauso wie die unermüdliche Einsatz von Julian im Team für gute Laune zu sorgen (sehr erfrischender Gegenpol zum sonstigen typichem Gezicke unserer Leistungsträger)

09.06. – Kreissportjungendspiele

    1. DE - Christin Wurch
    2. HD - Bernhard/Felix
    3. HE - Felix Bauermann
    3. HE - Bernhard Müller

09.06. – Markkleeberger Intelligenz bei Sächsischen Hochschulmeisterschaften

Die SHM standen dieses Jahr erstmals unter der Egide von Mario Junghanns, der trotz zahlreicher Fehl-, Falsch und Undeutlichmeldungen einen sehr guten Job machte.

Markkleeberg war mit 7 Teilnehmern (Susi, Christin, André, Mathias, Micha, Sven und Mario) der zahlenmäßig am stärksten vertretene Verein. Hierdurch wird einmal mehr deutlich, dass spielerische Eleganz und hohes Bildungsniveau sich bei uns nicht ausschließen.

Sportlich setzte Susi durch ihre Finalteilnahme im Mixed B schon am Vormittag ein erstes Ausrufezeichen. Micha errang als oder besser obwohl er Alterspräsident dieses Turniers war immerhin drei 3. Plätze (im Mixed an der Seite von Danny Becker und im Doppel gemeinsam mit Mathias). Vor allem im Halbfinale des Herreneinzels gegen Benny Biering war deutlich mehr drin, jedoch dokumentierten 7 Aufschlagfehler allein im ersten Satz die Unkonzentriertheit, welche letztendlich einen Sieg verhinderte. Erwähnenswert ist auch der 6. Platz von André, unseres Imports aus Zwickau.

Gestattet sei zu guter Letzt die Frage, ob es in Zwenkau, Taucha und Markranstädt denn keine Studenten gibt. Falls dies nicht der Fall sein sollte, hier eine kleine Übersetzungshilfe zum Textanfang; Egide steht hier für Schirmherrschaft.

04.06. - Eckis Bericht zum R. Loschke- Gedächtnisturnier

Das Fossil machte sich pünktlich am 03. 06. 2007 auf den Weg ins Einzel- B-Turnier in die Raschwitzer Straße. Überwiegend jüngeres Volk wartete in 2 Vierergruppen und zwang dank Handicap das Fossil bis ins Endspiel, wo dann doch im 2. Satz der Dampf endgültig raus war. Immerhin 5 Spiele, mehrere als 3-Satz, der Muskelkater war heftig. Ein gelungenes Fest dank guter Ausrichtung und Versorgung.

03.06. - Rabenberg 2007

Wenn zwei Sachen in Deutschland sicher sind, dann ist das G8-Gipfel und dass wir wieder nach Rabenberg fahren...

» Bericht Rabenberg 2007

12./13. 05. – Skandal ! Eure Eltern sind Geschwister wurden diskriminiert !!!

Das Team Eure Eltern sind Geschwister ist dem sachkundigen Kosmopolit bisher nur als hervorragende Volleyballmannschaft bekannt. Doch diesmal entschieden sich Jogi, Sven, Micha, Christin und noch jemand neue Ufer zu erklimmen und wollten Ihr Können auch im Badminton unter Beweis stellen. Deshalb ging’s zum Sparkassen Cup ins idyllische Stollberg.

Zu erst wurde unser traditionsreicher Teamname verunstaltet und wir hießen eine zeitlang „Gute Eltern sind Geschwister“ (ja ja, im Erzgebirge weiß man das halt ...). Es sollte aber noch schlimmer kommen. Unter der fadenscheinigen Ausrede, die Sparkasse als Sponsor wolle solche Namen nicht, wurde uns mit Androhung von Prügel ein Namenswechsel hin zu einem biederen Namen nahegelegt. Um unsere Weltoffenheit und Toleranz (ja, auch gegenüber den Erzgebirglern) zu zeigen, schlugen wir folgende Namen oder besser Pseudonyme vor:

        - Senta Berger auf dem Ätna
        - Entmilitarisierte Zone Stollberg
        - Bis einer weint ...
        - Freundeskreis Deutsche Bank
        - Wodka-Lemon Flatrate-Happyour

Leider lösten auch diese Namen beim zänkischen Bergvolk widererwartend keinerlei Begeisterungsstürme aus, sodass wir fortan nur noch Markkleeberg hießen. Derart unser Identität beraubt, sank die Motivation auf den Null-Punkt und wir wurden in unserer 5er Gruppe nur Dritter.

Am Abend erkundeten wir per Pedes mit etwas Lemon und ausreichend Wodka im Gepäck Stollberg und diverse kaum zu unterscheidende Trabantenorte wie zum Beispiel Mitteldorf. Interessanter Weise gewann Stollberg in indirekter Proportionalität zur Masse des noch vorhandenen Wodkas an Reiz. Unsere Verzückung fand ihren ekstatischen Gipfel auf dem Stollberger Spielplatz mit angeschlossenem Feuchtbiotop. Wir können hier das Prädikat sehr sehenswert vergeben und zwar auch für die Novelle Cousine der „Stadtbadklause“. Nur das uns auch weit nach 21 Uhr noch immer zwei städtische Ordner argwöhnisch beäugten, machte uns deutlich, dass wir noch immer in Stollberg waren.

 

Auf die Abendveranstaltung wurde uns erst richtig bewusst, dass es sich beim Sparkassen Cup um ein Preisgeldturnier handelt. Die Tauchaer, welche sich als spätere Turniersieger entpuppten (Glückwunsch an die Parthe), vielen bereits scharf nach 22 Uhr durch strebsame Abwesenheit auf.

Am nächsten Tag konnten wir uns durch einen Sieg gegen Dresden, die Gruppendritten der anderen Gruppe, immerhin noch einen Platz in der oberen Tabellenhälfte sichern. Hierbei vom sagenumwobenen Spiel von Micha gegen Didl alias Candida Pretzsch zu berichten, überlassen wir den sensationslüsternen Gazetten der Boulevardmedien.

 

Abschließend gilt unser Dank den Stollbergern für ein trotz Namenseinbuße sehr vergnügliches Wochenende. Gerne wieder – bis dahin ein fröhliches „Abgliggen“ ins Erzgebirge.

 

Bilder zu diesem Event:

» Sparkassen Cup Stollberg

13.05. - 4. Bezirksrangliste der Erwachsenen in Taucha

Zur letzten BRL traten aufgrund der parallel stattfindenden Turniere in Stollberg und Röhrsdorf nur wenige Spieler der vorderen Stetzliste an was auch unbekannten Spielern wie Berni die Möglichkeit gab sich weit nach vorne Spielen zu können. Er scheiterte erst im Halbfinale nach drei hart umkämpften Sätzen gegen Kamann und belegte letzendlich den 4. Platz. Philipp musste dagegen schon früh gegen den späteren Sieger Strick spielen, und schaffte aber auch nach gutem Spiel nicht zu gewinnen, so das am Ende der 5. Platz raussprang.

Herreneinzel

    1. Oliver Strick
    2. Nils Kristian Kamann
    3. Mirko Stock
    4. Bernhard Müller
    5. Philipp Bauermann

Dameneinzel

    1. Ines Fiedler

10.05. – Unsere Ausfahrt zu den Federballern nach Königswinter/Oberpleis 27.-29. 04. 2007

Wenn Sportler (auch wenn gerade nicht alle sehr sporttauglich) zu Sportlern fahren, nimmt man ja auch einige Sportsachen mit, des Sportes wegen. Brauchten wir aber nicht, denn alles kam ganz anders....

Kerni brachte uns bei günstigem Flugwetter stauarm und heil nach Oberpleis, wo wir durch unsere Freunde in reichlicher Zahl zu Wiedersehensfreude, Essen und erstem Vortrinken dringend erwartet wurden. Ersteres und letzteres Thema wurde dann in Alfreds Party-Keller vertieft, siehe Beweis-Fotos. Früh am Morgen ging’s dann gleich ab in die Quartiere. Schließlich sollte es in Bälde mit Stadt- und Bierbesichtigung in Köln (Göllsch innerlich und äußerlich), weitergehen. Gut ist nur, dass man die vielen kleinen Gläser nicht zählen sondern nur den Inhalt schmecken braucht. In dieser attraktiven, lebendigen Rheinmetropole erfuhren wir viel Wissenswertes, Skurriles, auch über die große Liebe der Kölner zu den Düsseldorfern und die U-bahnmäßige Stadtverschönerung mit freundlichen Baustellen und blauen Wasserrohren quer durch die Stadt. Da fühlten wir uns doch gleich wie in Leipzsch!

 

Abends dann im Siegburger Kubana das Rockkonzert von „Raubwal“. Eine fetzige Sache, die sich durch geeignete Drinks noch nachhaltig aufhübschen ließ....

Am Sonntag Abschiedsbrunch, Tränen trocknen, gute Wünsche, herzlicher Dank für die viele Mühe, die liebevolle Aufnahme, Bewirtung und Begleitung. Also tschüß bis zum Frühjahr 2008, unserem 50-jährigen...

 

Daran sieht man doch eindeutig, wie sehr der Federball über die Zwischenstation Badminton im Wandel begriffen ist....

Also eine rundrum (auch das Wetter Spitze) gelungene Sache. Als Erstmaliger bei der Fahrt nach Königswinter kann ich das nur unserem Nachwuchs empfehlen, einfach nur mitmachen!

Weiter Bilder von dem Event gibt es hier:

» Bilder Königswinter 2007

07.05. – Eure Eltern sind Geschwister: Ein trauriger (Volleyball-) Abgesang

Was macht man wohl am Vorsommerlichen - Mittwochabend ? Beim Pokern auch das letzte Hemd verlieren, sich durch die Leipziger City trinken, den Dealer seines Vertrauens besuchen, ausgelassene Orgien feiern oder am traditionellen HTWK - Volleyballturnier mitmachen. Eure Eltern sind Geschwister entschieden sich natürlich (diesmal - 2. Mai) für letzteres. Nachdem wir beim letzten Eventnden 4. Platz hart erkämpften, wollten wir dies mindestens wieder erreichen, wenn nicht gar toppen. Aber es kam anders als gehofft.

Leider waren es diesmal nur neun Mannschaften am Start und somit spielten wir in 3 Gruppen. Alle Mannschaftsmitglieder waren da (auch Gastspieler Daniel vom See), außer Mario er hatte angeblich beruflich noch einige Termine zu erledigen (siehe dazu oben) und meinte er wäre dann für das Finale fit. Nur wurde daraus nix, da wir unsere beiden „Vorrunden-Gruppenspiele“ relativ klar verloren. Zu unserer Entlastung können wir anbringen, dass unsere Gegner durchweg mindestens Bundesligaerfahrung besaßen. Somit war bereits in der Vorrunde alles verspielt und wir mussten um die Plätze 7-9 fighten. Aber dies taten wir mit umso mehr Ehrgeiz und zeigten wie in den Turnieren zuvor Weltklasse-Volleyball, den man sonst nur von Eurosport kennt. Dies verschaffte uns zum Ende zwei klare Siege womit wir uns den 7. Platz sicherten. Sicherlich lag der Einbruch an unserer Übermotivation, der Pathos der Unbesiegbarkeit ist auf jeden Fall aus unseren Köpfen verflogen.

Da die Turnhalle der HTWK von Juni bis Dezember saniert wird, haben wir eine große Zwangspause. Wer uns kennt, wird wissen, dass wir auf dem angepeilten Weg zurück zum Volleyball-Olymp kein Höhentrainingslager weglassen und im nächsten Jahr stärker denn je zurück kommen werden.

05.05. - 3. Wurzener Doppeltunier – Ein Drama in 5 Sätzen

1. Satz – Einleitung
Am 28. April war es soweit, das 3. Wurzener Doppeltunier fand statt. Philler, Berni und Sven reisten nach Wurzen. Jogi war auf Wunsch von Steve vom Turnier wegen Überqualifikation ausgeschlossen worden. Damit jeder einen Doppelpartner hatte wurde Tom in unser Team aufgenommen. Im Mix war leider keine Dame für uns dabei.

2. Satz – Und das Elend begann
Pünktlich 7.45 Uhr ging´s zu Hause los und 8.55 Uhr erreichten wir die Halle. Zurecht fragt ihr euch jetzt was haben wir die ganze Zeit gemacht. Wir haben erkundet, wie die Städteplaner von Wurzen bzw. jene die sich so nennen, aus dem kleinen beschaulichen Ort ein Baustellendesaster zauberten. Erstmals in meinem Leben stellte ich fest, dass man innerhalb einer Baustelle, welche durch eine Ampel reguliert wird, nochmals eine Ampel für die quer über das Feld fahrenden Autos aufstellte.

3. Satz – Heute schonen wir die Halle
Um den Verschleiß der Halle möglichst gering zu halten, empfand die Tunierleitung, im Schnitt nur 2 Spiele auf den 4 Feldern durchführen zu lassen. Dadurch konnten fast alle Teilnehmer jedem Spiel folgen, und den kleinen Zeitverzug von wenigen Stunden nahmen wir gerne in kauf. Ganz zu schweigen von den 5-10 Minuten Leerstand der Felder zwischen den Spielen und einer 30 minütigen Mittagspause. Großes Lob auch an die Architekten, die es wieder geschafft haben über große Dachfenster zur Südseite möglichst viel Licht in die Halle zu leiten. Dadurch konnten wir uns beim Spielen, auf dem Feld sonnen. Dass wir dabei nichts gesehen haben tat dem Niveau des Turniers nichts ab.

4. Satz – Der Höhepunkt
Damit auch keiner umsonst die weite Reise unternommen hatte, garantierte die Tunierleitung jedem Spieler dutzende Spiele. Genau kann ich das nicht sagen, denn trotz Mathe-Abi vermag ich nicht so weit zählen zu können. Also spielten wir in endlich vielen Gruppen, unendlich viele Spiele. Aber dass aus unseren Gruppen auch noch 50 bis 60 % der Spieler weiter gekommen sind, führte dazu, dass wir nach den Gruppenspielen fast noch ein 32er Feld füllen konnten. Wobei die Gruppenauslosung und die Setzlisten für das Viertelfinale noch Jahrhunderte lang Wissenschaftler aus aller Welt beschäftigen werden.

5. Satz – Am Ende doch nicht alles Mist
Ja, jeder der sich in Deutsch auskennt, müsste jetzt vermuten das Drama endet mit dem Tod des Hauptdarstellers. Doch soll mich meine künstlerische Freiheit dazu befähigen, dies zu ändern. Denn immerhin gewannen Tom und Philler im Herrendoppel, vor Steve (der von oben) und Christian und vor Sven mit Berni.
Lobend zu erwähnen ist auf jeden Fall noch das Buffet, welches zu wirklich kleinen Preisen gutes Essen (vor allem der Kartoffelsalat) bot.
Am Ende komme ich nun zu dem Fazit des Tuniers: Man kann in Wurzen gewesen sein, man muss es aber nicht. Eine Pokalverteidigung wird daher als äußerst unwahrscheinlich angesehen.

16.04. - ISBT in Kölnaft (06. - 09. April)

Nachdem Mario voriges Jahr vom International Student Badminton Tournament so geschwärmt hat, folgten ihm dieses Jahr Philipp, Jogi, Sven und Micha mit nach Köln.

Da dieses Turnier so ganz anders ist als alle anderen Turniere, hat auch der Bericht mal eine andere Form:

 Was hat mir gefallenWas hat mir nicht gefallen
Sven - meine Mixpartnerin Keiko Odana mit der ich Sieger wurde
- mein immerhin 3. Platz im Doppel mit meinen französischen alles-egal-Doppelpartner Pascal
- der viele Wodka-Lemon
- der 2. Spielaufruf noch beim Anstehen am Frühstücksbuffee
- Andrés taktischer Hinweis
- Tiefmelder im Doppel
Micha - in der Claudius-Therme bei 90°C den Mädels beim schwitzen zusehen
- der Kölner Dom bei Nacht und mit Döner
- mein hart erkämpfter 3. Platz im Einzel
- Geschwindigkeitskontrollen (Blitzer) an Karfreitag
- Taco Becks, ein zwar netter aber 2,30 m großer Holländer mit gibbon-ähnlichen Armen und einen Smash, der kleine Kinder tötet
- obwohl ich nur einen Satz verloren habe (siehe oben), bin ich „nur“ 3. geworden
Philler - die zwei Quoten-Thüringer als Dauereinspieler
- das Programmheft
- dass gerade ich im Einzel ungeschlagen bin (ok, mehrere Unentschieden gab’s schon)
- Die Lautsprecherdurchsagen
- Jogis Wegbeschreibung (auf dem Hinweg durchquerten wir in fast 9 Stunden Fahrzeit 6 Bundesländer)
- mein letzter Platz im Doppel
Mario - sich mit alte Bekannte wieder zu treffen
- mit betrunkenen Mädels Tabu zu spielen
- keine Niederlage gegen einen "Froschfresser" hinnehmen zu müssen
- ohne Brille in Sauna gehen
- nachts halb 4 singende Iren
- kein Stöpsel für Luftmatratze zu haben
Jogi - das alle rumlagen (Ambiente)
- Uwe
- das wir da waren
- dass die Slowenen besser deutsch als ich Englisch sprechen
- unser Teamname (Invalidenteam)
- dass ich keine (Mix-)Frau abbekommen habe

Im Doppel wurde uns immer ein besserer oder auch mal schlechterer Partner zugelost. Die letzte Variante veranlasste uns zu folgender Hitskala:

TOP 10 der Sätze, die dein frisch zugeloster Doppelpartner keinesfalls hören

   10.  Letztes Jahr war ich noch 4 Zentner leichter.
     9.  Vor früh 14:00 Uhr geht bei mir gar nix.
     8.  In meiner Jugend hab ich immerhin mal in der Kreisklasse gespielt.
     7.  Dabei sein ist doch alles.
     6.  Warum schießen die eigentlich immer dich ab?
     5.  Nein, mein Clear ist nicht zu kurz, mein Drop ist nur zu lang.
     4.  Boah ey! ... Is son Feld groß!
     3.  Was ist eigentlich ein Smash?
     2.  Vorsicht, stoß mein Bier nicht um!
     1.  Ich komme aus Holland.

Auf jeden Fall hatten wir jede Menge Spaß. Vielleicht können wir ja auch mal in Leipzig ein ISBT veranstalten. Bis dahin senden wir ein irisch-ausgelassenes „high five“ an den Rhein.

Natürlich gibt es auch wieder ein paar Bilder zum Turnier:

» Bilder ISBT 2007

15.04. - Rückblick auf die Saison der 3. Mannschaft

Am 31.03. war der letzte Punktspieltag der 3. Mannschaft. Wir waren zu Gast bei Meuselwitz. Dabei waren aus der Stammmannschaft Daniel, Kerni, Sven und Susi, welche tatkräftige Unterstützung von Felix B. erhalten haben. Leider mussten wir von Beginn an 2 Punkte abgeben, da auf Grund einer Verletzungsserie in der 3. Mannschaft nicht genug Frauen übrig blieben, welche spielen konnten. Bei dieser Gelegenheit wünschen wir Ilka gute Besserung. Genug geschrieben, will ich endlich mal zum Punkt kommen. Es reichte nur zu einem 4:4....

Soweit hatte ich den Bericht schon letzte Woche geschrieben und wir hatten uns auch schon mit dem 4. Tabellenplatz abgefunden. Doch dann die Überraschung. Meuselwitz ist bei der Aufstellung ein Fehler unterlaufen, weshalb Kerni und Felix ihre Einzel beide zu Null gewonnen haben. Dass führte dazu, dass Kerni´s zuerst denkbar knapp in 3 Sätzen verloren gegangenes Einzel doch noch für uns wertete. ALSO 5:3 GEWONNEN!!! Da wir uns nun so über den Sieg freuen, will ich gar nicht weiter erwähnen wie Sven und Felix ihr 2. HD verloren haben (dass war auch überhaupt nicht sehenswert). An dieser Stelle noch einen kleinen Dank an Katrin aus Meuselwitz, welche die eigentlich an die Volleyballer/Handballer vergebene Halle doch noch in letzter Minute für unser Spiel erobern konnte, nachdem in vielen Telefonaten schon verzweifelt eine Ausweichvariante gesucht wurde.

Und nun der Saisonabschlussbericht:
Mit dem letzten Sieg erreichte die 3. Mannschaft den 3. Platz der 1. Bezirksklasse. Damit werden wir auch den vor der Saison gesetzten Erwartungen gerecht und können optimistisch in die Zukunft schauen. Geschlagen geben müssen wir uns nur der zurecht führenden THL und Probsheida. Doch mit dem dritten Platz stehen wir auf der oberen Tabellenhälfte und haben Erfahrungen gesammelt, die uns in der kommenden Saison helfen sollen noch ein bisschen weiter nach vorne zu kommen. Dass dann aus einigen Unentschieden doch noch ein Sieg wird. Es ist zwar nun die erste Saison seit vielen ohne Aufstieg, aber irgendwann muss man eben mal eine Pause einlegen. Außerdem wollten wir es ja sowieso ruhig angehen lassen, damit unsere Zweite nicht so in Bedrängnis gerät. So bleibt noch allen Spielern, die sich in dieser Saison für uns einsetzten haben, ein großes DANKESCHÖN und eine schöne punktspielfreie Zeit zu wünschen.

Dies sind: Kerni, Daniel, Sven, Berni, Felix B, Felix R, Frank, Hannes, Susi, Ilka, Rina und Steffi.

01.04. - BEM u11 in Markkleeberg

Nach der BEM der Aktiven und der A-BRL der Jugend galt es dieses Wochenende das dritte Großereignis dieser Saison auszurichten. Und wie immer taten sich besonders Micha als Turnierleiter und Krystof als Chief-of-Catering-coordination hervor. Also beste Vorausetzungen um die zukünftigen Leistungsträger unsers Bezirks zu bestaunen, die auch zahlreich den Weg zu uns gefunden hatten. 5 Jungs und dreimal so viele Mädels traten an um die Bezirksmeistertitel auszuspielen.

Hoffmann aus Meuselwitz entthronte in einem spannendem Endspiel Vorjahressiegerin Julia Wolf, und bei den Jungs setzte sich eindrucksvoll Benny Stock aus Borna durch, der in keinem Satz mehr als 10 Gegenpunkte zuließ.

Unsere Mädels belegten bei der starken Konkurrenz die Plätze 7, 11 und 14. Besonders hervorzuheben ist die angenehme Atmosphäre in der Halle, durch die Anwesendheit vieler Eltern, die auch durch einige Tränen der Spielerinnen nicht getrübt werden konnte.

Wir bedanken uns außerdem auch für die zahlreichen Jugendlichen die als Schiedsrichter langen Streitigkeiten und Diskussionen keine Chance gaben.

 

28.03. - 'Eure Eltern sind Geschwister' - for Olympia

Erneut stellt sich unser Team der Herausforderung der internationalen Volleyballszene bei der HTWK. Dabei wurden wir entscheidend verstärkt durch "Mist, habe ich mich jetzt in der 1. Mannschaft festgespielt" - Christin und "Ja, ich habe Bundesligaerfahrung" - Philipp (nicht zu verwechseln mit "Köperspannung einer Seegurke" - Philipp).

In vorangegangenen ähnlichen Volleyballevents konnten wir Platz 9, 8 und letztlich Platz 7 belegen. Nach Gauß mussten wir somit diesmal den 6. Platz belegen. Aber es sollte anders kommen. Sensation ..., Sensation... .

In den Vorrundenspielen konnten wir 3 der insgesamt 4 Gegner in die Knie zwingen. Zugegeben beim Spiel um Platz 2 in der Gruppe war es richtig eng. Aber Dank der Blutgrätsche von Mathias beim Stand von 18:18 konnten wir auch das 3. Gruppenspiel gewinnen und waren somit Gruppenzweiter und damit im Halbfinale. Das Halbfinale wurde gegen eine Bundesligaauswahl dann doch verloren - blieb das Spiel um Platz 3. Hier stand uns wieder unser Vorrundengegner gegenüber, gegen den wir ganze 6 Punkte sammeln konnten. Trotzdem es uns gelang, diese Punktzahl zu verdreifachen, mussten wir uns dennoch unglücklich geschlagen geben.

Was blieb war trotz aller Gauß-raus-Rufe ein sensationeller, nie da gewesener 4. Platz. Auf dem Weg zum Triumph ließen wir immerhin Volleyball-Korefähen wie "Die Grobmotoriker" und "Die Partynutten" hinter uns.

Nach einem derartigen Erfolg fällt es schwer, weitere Ziele zu stecken. Setzen wir die Kurve unseres Erfolges jedoch mal mathematisch fort, werden wir nächstes Mal mit Sicherheit auf Platz 2,3496 laden. Und ein nächstes Wahl wird es bald geben - oder wie sagte der Terminator: "Ich komme wieder ... ."

25.03. - Unglückliche Auslosung im fernen Meuselwitz

Voller Elan und Zuversicht sind wir heute mit Diana, Franzi, Michelle, Nadine und Philine nach Meuselwitz zum 2. Bezirksranglistenturnier U11/U13 aufgebrochen. Als Betreuer und Fahrer waren Mario, die liebe Isa sowie Familie Kern mit von der Partie. Trotz der gemütlichen Fahrt in Marios „Schrottkarre“ kamen wir pünktlich an und mussten fast alle auch gleich aufs Spielfeld. Eine unglückliche Auslosung bewirkte, dass unsere beiden „Frontfrauen“ Nadine und Franzi ihre Erstrundenspiele knapp verloren und somit das Feld von hinten aufrollen mussten. Und auch unseren restlichen Spielerinnen fehlte in der ersten Runde das rechte Quäntchen Glück zum Sieg. Doch dann legten wir los: So konnten Diana und Philine ihre ersten Erfolge verbuchen. Franzi erreichte souverän und konkurrenzlos den 9. und damit den besten, noch möglichen Platz. Nadine verletzte sich leider in ihrem letzten Spiel am Knöchel und wurde dadurch nur 10. Letztlich sind wir mit unserer Leistung zufrieden, was von Mario noch mit einem Eis belohnt wurde. Beim nächsten Turnier, in etwas heimischeren Gefilden, werden wir dann den anderen zeigen, dass wir zu weitaus mehr fähig sind.

24.03. - Sachsenrangliste der Jugend

Kurz nach Mitternacht machte sich Micha mit Christin Wurch, Ruth Römer und Felix Bauermann auf nach Zittau, wo die erste Sachsenrangliste der U19 stattfinden sollte.

Micha hatte sein Geld vergessen, deshalb musste Sprit gespart werden und es wurde nur mit 170 km/h auf der Autobahn lang gekrochen. Das hatte zur Folge, dass die Halle erst Punkt neun erreicht wurde. Davon unbeeindruckt gewann Christin gemeinsam mit der Ruth aus Markranstädt das Auftaktdoppel. Im Halbfinale scheiterten die beiden jedoch am späteren Sieger, konnten diesem aber als Einzige wenigstens einen Satz abnehmen.

Auch im Einzel verlor Christin in drei Sätzen gegen die spätere Siegerin. Nach einer durchmischten Leistung deren Höhepunkt ein sicherer Sieg gegen Stefanie Schindler aus Radebeul war, erreichte Christin den 8. Platz – eine Platzierung die in den folgenden Ranglisten nach verbessert werden kann.

Felix zeigte sich erstaunlich (oder wenigstens im Verhältnis zu sonst) lauffreudig. Hinzu kam ein Stück Losglück. Beides führte am Ende zu einem guten 7. Platz. Damit war Felix der beste Leipziger Vertreter bei dieser Rangliste und vor allem besser als der Inhaber des Regionalplatzes. Mit dieser Leistung sollte es möglich sein, dass Felix die komplette Serie in der Sachsenrangliste mitspielen kann.

Insgesamt war das Spielniveau eher schwach. Eine gewisse Einsatzbereitschaft und Lauffreude konnten taktische und technische Mängel sowie fehlende Schlaghärte nicht ausgleichen. Hierüber täuschten auch spannende Spiele mit endlos langen Ballwechseln nur den Außenstehenden hinweg. Bei den Jungen fehlten alle Top-4 Spieler und bei den Mädchen immerhin 3 der Top-4. Diese waren nämlich in überwiegender Zahl bei den gleichzeitig stattfindenden Dresdner Teller. Hierdurch kam es zu einer Doppelung, die dem Niveau der Sachsenrangliste nicht gut tat und die künftig vermieden werden sollte.

23.03. - Jugend – Nachruf auf eine verpasste Chance

Im Finale der Mannschaftsmeisterschaften haben uns die Zwenkauer knapp mit 3:5 niedergerungen und sich damit die Teilnahme an den Sachsenmannschaftsmeisterschaften gesichert.

Zwenkau ist jedoch – wie im Vorjahr auch – nicht zu den Meisterschaften gefahren, um Leipzig zu vertreten. Grund hierfür war ein mehr oder weniger überraschender personeller Engpass, was auch bei den Besten vorkommen kann. Leider, und jetzt fängt es an tragisch zu werden, hat es Zwenkau versäumt, uns als Zweitplazierten hierüber zu informieren. Sicherlich wären wir (übrigens genauso wie der Drittplazierte aus Taucha) gern gefahren. In Hinblick auf das Teilnehmerfeld wäre vielleicht sogar ein 2. Platz und somit das Ticket für die Südostdeutsche Meisterschaft drin gewesen. Die Verantwortlichen haben sich zwar entschuldigt, dennoch bleibt die Chance verpasst und auch ein bitterer Beigeschmack. Es drängt sich der Verdacht auf, dass an der Spitze – und hier steht die Zwenkauer Jugend zweifellos – nicht mehr noch links und rechts geschweige denn nach unter geschaut wird.

Bleibt die Hoffnung, dass Zwenkau in der kommenden Saison nicht den Hattrick hin legt. Spätestens dann würde aus einem Versehen bzw. Missgeschick Arroganz und Ignoranz.

11.03. – 2. Mannschaft sichert sich den 4. Platz

Die 2. Mannschaft erkämpfte sich ein 5:3 gegen den Leipziger SV Südwest. Im letzten Heimspiel des ersatzgeschwächten Teams um Jörg Haupt mussten die Herren die Kohlen aus dem Feuer holen. Dabei ging es in 3 der 5 Spiele über die volle Distanz. Die Spieler konnten aber durch harten Kampf die beiden Doppel und das 1. Einzel, in dem Stephan gegen Philipps Lieblingsgegner Steve Ernemann spielte, gewinnen. Unsere Ersatzdamen konnten leidern nicht mit der Spielstärkere ihrer Gegnerinnen mithalten und verloren ihre Spiele deutlich. Auch das gemischte Doppel konnte trotz der Routine von Jürgen Kern gegen die jungen Gegner nicht gewonnen werden.

Mit dem Sieg sicherte sich die 2. Mannschaft den 4. Platz in der Bezirksliga und hat nun noch die Chance auf den 3. Platz. Dafür muss aber im letzten Punktspiel ein Sieg gegen Zwenkau 2 her um diese noch überholen zu können.

 TSV 1886 Markkleeberg 2 - Leipziger SV Südwest 1    5:3     Details: » Click

03.03. – Unsere 1. ist Trize in der Sachsenklasse

Am letzten Punktspieltag sind wir früh gegen den Tabellenführer Röhrsdorf und nachmittags gegen die abstiegsbedrohten Marienberger angetreten.

Der Tabellenführer kam nicht wie erhofft und wie in der Begegnung gegen Markranstädt mit einer Armada von Ersatzspielern sondern in der in dieser Saison kaum vorgekommenen Bestbesetzung. Demzufolge schwer wurde die Spiele. Als das zweite Herrendoppel in der Verlängerung des 3. Satzes verloren ging, zeichnete sich ab, das ein Sieg schwer werden würde. Da jedoch das 1. Herrendoppel und das 1. und 3. Herreneinzel von uns gewonnen wurden – wobei Mario der Röhrsdorfer Nummer 3 Zschögner seine erste Einzelniederlage zufügen konnte – kam Zuversicht für ein Unentschieden auf. Jedoch verlor Micha gegen seinen Angstgegner Frank Dietel erst komplett die Nerven und dann klar in zwei setzen das ganze Match. Bei den Damen konnte unser Doppel zwar einen Satzgewinn verbuchen aber ansonsten war die Überlegenheit hier auf Seiten der Gäste. Am Ende ging die Partie knapp mit 5:3 verloren.

Gegen Marienberg, die durch einen Sieg gegen Meerane sich den Klassenerhalt sicherten und die THL somit als Absteiger nominierten, musste nun ein Sieg ran. Außer dem Damendoppel, welches knapp in 3 Sätzen weg ging, konnten alle Spiele auch mehr oder weniger souverän gewonnen werden. Bemerkenswert war dabei das Spiel von Mathias gegen den Marienberger Einkauf aus Tschechien Jan Prinda. Mathias zeigte pünktlich im letzten Spiel der Saison seine beste Leistung und konnte mit harten Angriffsspiel, schnellen Kontern und guter Laufarbeit einen sehr schönen Dreisatzsieg feiern. Somit haben wir 7:1 gewonnen.

Durch den nachmittäglichen Sieg sicherten wir uns vor den Markranstädtern, die erwartungsgemäß bzw. erhoffter Maßen gegen Stollberg und Niederwürschnitz Federn lassen mussten, den Platz 3 in der Abschlusstabelle hinter den starken Röhrsdorfen und dem Überraschungszweiten Stollberg.

Ursprünglich war das Saisonziel der Wiederaufstieg in Sachsens Oberhaus. Dieses Ziel haben wir nicht zuletzt wegen Röhrsdorf nicht schaffen können. Aber auch nächstes Jahr wird wieder mit uns zu rechnen sein. Welches Ziel wir uns dann stecken, hängt entscheidend von den Ab- und Zugängen innerhalb unserer Mannschaft ab. Aber auf alle Fälle gilt ... wir kommen wieder ....

 TSV 1886 Markkleeberg 1 - TSV BW Röhrsdorf 2    3:5     Details: » Click

 TSV 1886 Markkleeberg 1 - BV Marienberg 1    7:1     Details: » Click

26.02. - Bilder von der Sachsenmeisterschaft

Hier noch ein paar Bilder vom Wochenende aus Zittau.

» Bilder von der Sachsenmeisterschaft

25.02. - Sachsenmeisterschaften der Altersklassen

Dieses Wochenende fuhren Kerni, Jogi, Philipp, Mathias, Christin, Ruth (SSV Markranstädt) und Christian (TH Leipzig) zu den Sachsenmeisterschaften der Altersklassen u22 und o35 in Zittau. Jürgen Kern konnte sich den dritten Platz im Einzel und Doppel der Alterklasse o50 sichern. Im Mixed erkämpfte er sich mit Gudrun Mäser den Sachsenmeistertitel. Die jungen Teilnehmer unseres Vereins konnten nicht an die Leistung unseres alten Hasens Kerni anknüpfen und kamen in nur zwei Disziplinen auf das Treppchen. Christin Wurch und Ruth Römer erkämpften sich den dritten Platz im Damendoppel und auch Johannes Stolz und Mathias Tischer kamen auf den Bronzeplatz im Herrendoppel.

u22 Dameneinzel

    1. Julia Engelhardt (SG Robur Zittau)
    2. Josephin Benndorf (DHfK Leipzig)
    3. Stephanie Schäfer (TSV Niederwürschnitz) & Daniela Wolf (TSV Dresden)
    5 - 8. Christin Wurch
    9 -12. Ruth Römer (SSV Markranstädt)

u22 Damendoppel

    1. J. Benndorf / J. Engelhardt
    2. S. Meinert / D. Wolf
    3. C. Wurch / R. Römer & Lisa Rutsatz (SG Robur Zittau) / Christin Lesch (BV 57 Niedersedlitz)

u22 Herreneinzel

    1. Erik Bachmann (BW Röhrsdorf)
    2. Benny Biering (DHfK Leipzig)
    3. Robert Kunert (BV Hoyerswerda) & Philipp Zschögner (BW Röhrsdorf)
    5 - 8. Johannes Stolz
    9 - 12. P.Bauermann, M. Tischer, C. Müller

u22 Herrendoppel

    1. Sebastian Dunst (SG Gittersee) / R. Kunert
    2. S. Adam (SG Robur Zittau) / E. Bachmann
    3. Mathias Tischer / Johannes Stolz & P. Zschögner (BW Röhrsdorf) / Sören Dietrich (TSV Niederwürschnitz)
    5 - 8. P. Bauermann / C. Müller

u22 Mixed

    1. S. Adam / J. Engelhardt
    2. B. Biering / J. Benndorf
    3. R. Bachmann / S. Meinert & S. Dunst / D. Wolf
    5 - 9. C. Müller / R. Römer
    9 - 12. J. Stolz / C. Wurch

o50 Herreneinzel

    1. Dr. Bernd Behrens (SG Gittersee)
    2. Arndt-Uwe Biering (TH Leipzig)
    3. Jürgen Kern & Klaus-Dieter Welzel (FC Erzgebirge Aue)

o50 Herrendoppel

    1. Dr. B. Behrens / Hans-Jürgen Göhler (Heidenau)
    2. Jürgen Schlötke (BC Stollberg) / K. Welzel (1.FC Erzgebirge Aue)
    3. J. Kern / Frank Teschner (BV Zwenkau)

o50 Mixed

    1. J. Kern / Gudrun Mäser (1.Döbelner BV)
    2. J. Schlötke (BC Stollberg-Niederdorf) / Nora Hahn (Meissner SV)
    3. Klaus-Dieter Hahn / Annekatrin Schilling (TuS Wehlen) & K. Welzel / Karin Anger (FC Ergebirge Aue)

04.02. - Markkleeberg Jugend-Bezirksvizemeister

Die besten 3 Jugendmannschaften aus Leipzig – namentlich Zwenkau, Taucha und natürlich Markkleeberg – spielten im Jeder-gegen-Jeden Modus um den Titel des Bezirksmannschaftsmeister und somit um die Teilnahme an den Sächsischen Meisterschaften. Als Drittplatzierter sind wir gerade mal so in diese Runde gerutscht. Dennoch wollten wir als x-facher Vizemeister ein Wörtchen in Sachen Sieg mitreden.

Als erstes mussten wir gegen Zwenkau ran. Zwenkau trat ohne seine beste Spielerin und ohne seinen besten Spieler an. So rechneten wir uns einige Chancen aus, auch wenn wir selbst mit Markus und Fabian auf zwei Stammspieler verzichten mussten. Im Ergebnis unterlagen wir denkbar knapp mit 3:5, wobei uns vom Unentschieden nur zwei kleine Pünktchen im 3. Satz des Mädchendoppels fehlten. Sogar ein Sieg wäre drin gewesen, doch unser Erfolgsdoppel Hannes und Berni erwischten heute einen rabenschwarzen Tag.

Im anschließenden Spiel ging es gegen die Tauchaer sehr knapp zu. Letztendlich sicherte an diesem Tag ausgerechnet Felix mit zwei eher überraschenden Punkten durch seine beste Leistung der bisherigen Saison (Zeit wird’s) durch seinen Sieg im Doppel gemeinsam mit Adidas und im Einzel einen 5:3 Sieg.

Da auch Taucha gegen Zwenkau unterlag, ist Zwenkau der neue alte Bezirksmeister. Bleibt zu hoffen, dass sich Zwenkau dieses Jahr nicht wieder im Februar vom Winter überraschen lässt und Regionalverband Leipzig in Sachsen würdig vertritt.

Die ganze Saison über standen die Jugendpunktspiele immer für eine geschlossene Mannschaftsleistung mit Höhen und Tiefen aber vor allem einen hart erkämpften jedoch verdienten Vizemeister. Glückwunsch deshalb noch mal an:

Bernhard Müller, Felix Bauermann, Hannes Geisler, Fabian Henneberger, Philipp Röhling,
Christin Wurch, Lisa Raudonat, Juliane Wildsorf, Felicitas Schulz

Etwas Wehmut mischt sich noch in diese Saison. Da nächstes Jahr Berni, Hannes und Adidias die Jugend altersbedingt verlassen, ist noch offen, ob wir wieder eine solch schlagkräftige Truppe aufstellen können.

Eine kleine Anekdote noch am Rande: Hannes, der uns zur Zeit beim Bund vor dem internationalen Terrorismus beschützt, hat am Freitag die Kaserne mit dem Befehl verlassen, wegen Verletzungsgefahr keinen Sport treiben zu dürfen. Jedoch haben wir uns hier ganz egoistisch gegen die nationale Sicherheit und für den Verein entschieden. Die nächsten Wochenenden wird dann aber Hannes ganz reumütig 24 Stunden am Tag vor der Glotze hängen und Fastfood in sich reinstopfen – Befehl ist Befehl (oder wie Ändy sagte: Gefehl und Behorsam).

03.02. – Punkspiele 2., 3. und 4 Mannschaft

Dieses Punktspielwochenende ist nur mit einem Wort zu beschreiben: Frauenmangel. Damit ist nicht die Bundeswehrzeit von Philipp, Ändy und Hannes gemeint, sondern das fehlen von 11 (!) unserer 13 Frauen. Die 11 Ausfälle erklären sich wie folgt:

  - 4 sind Krank (allgemeine Gebrechen bis Kniekrebs)
  - 5 sind im Ausland (Chemnitz und Frankfurt fallen hier mit rein)
  - 2 Omas haben Geburtstag (eine davon bestimmt das 3. Mal allein dieses Jahr)

Auch alle, die nicht Mathe studiert haben, werden jetzt sagen: „Hääääh, 2 Frauen und 3 Mannschaften, das geht doch nicht“. Gut erkannt. Aber wie sagt Felix immer: Bei Feuerlarm - Punkt 1 – stets Ruhe bewahrn! Unsere 2. und 3. musste unvollständig ran und das Punktspiel der 4. viel halt ganz aus. Tragisch dabei ist, dass Ecki als Mannschaftsleiter der 4. der erste und einzige war, der seine Mädels zusammen hatte – zumindest bis Jörg und Sven kamen - oh du trügerische Sicherheit!

Beachtlich ist, dass unsere 2. Mannschaft mit voranschreitender Saison immer besser zu werden scheint. Selbst unvollständig konnte gegen die DHfK II noch ein Unentschiednen errungen werden.

2. Mannschaft

 DHfK Leipzig 2 - TSV 1886 Markkleeberg 2    4:4     Details: » Click

3. Mannschaft

 TSV 1886 Markkleeberg 3 - HSG TH Leipzig 2    2:6     Details: » Click

31.01. - Weihnachtsfeier und Mickel's Geburtstag

Besser spät als nie

Die Federball-Weihnachtsfeier 2006 hatten wir in den Januar verschoben, weil im Dezember ja jeder feiern kann. Außerdem nutzte Mickel die Chance um seinen Geburtstag zu feiern. Ort des Geschehen war dieses Jahr die schöne Location von Daniel in Plagwitz.

» Bilder von der Weihnachtsfeier

27.01. – Schwere Auswärtsspiele unserer 1. Mannschaft

Diese Wochenende mussten wir auswärts gegen Niederwürschnitz und Stollberg-Niederdorf antreten. Bei den Matches der Hinrunde bei uns zu Hause konnten wir mit knapper Not jeweils nur ein Unentschieden erringen. Deshalb hatten wir von Anfang an ein eher flaues Gefühl im Bauch.

Nachdem Schnee und Eis auf den Erzgebirgspisten getrotzt werden konnten, sind wir pünktlich in Niederwürschnitz angetreten. Gleich bei den ersten Spielen verloren Mario und Micha ihr Doppel. Diese Niederlage unseres Spitzendoppels, die gleichzeitig die erste Niederlage in dieser Saison überhaupt war, sollte kein gutes Omen für den Punktspieltag bedeuten. Leider reihte sich an diesem grauen Wintertag eine Enttäuschung an die nächste. Keiner bekam wirklich viel auf’s Paket. Einzige Höhepunkte an diesem Punktspielwochenende war das von Christin Wurch mit viel Kampfgeist gewonnene Dameneinzel in Stollberg, das vielleicht etwas zu gute Mittagessen in der Hasenbaude in Niederwürschnitz und Mario’s Einparkmanöver vor der Stollberger Halle. Am Ende des Tages mussten wir uns in beiden Partien geschlagen geben.

Durch diesen kompletten Punktverlust haben wir endgültig unsere noch verbliebenen minimalen Aufstiegschancen verspielt und in der Tabelle auch noch den Vizeplatz eingebüßt. Zu allem übel ist auch nach Regionalrivale Markranstädt an uns (vorerst) vorbeigezogen, da die Markranstädter den bisher verlustfrei spielenden Röhrsdorfern, die mit Ihrer Kindermannschaft angereist waren, ein Unentschieden abringen konnten.

Röhrsdorf hat sich bereits vorfristig den Staffelsieg erkämpft – unsere Gratulation dazu und alles Gute für Sachsen’s Oberhaus. Unabhängig davon wollen wir am letzten Punktspieltag noch ein mal zeigen, dass mit uns in der nächsten Saison gerechnet werden muss und außerdem durch möglichst vielen Punkte noch den einen oder anderen Tabellenplatz gut machen.

 TSV Niederwürschnitz 2 - TSV 1886 Markkleeberg 1    5:3     Details: » Click

 BC Stollberg-Niederdorf 1 - TSV 1886 Markkleeberg 1    6:2     Details: » Click

21.01. – Jugendmannschaft qualifiziert sich für Finalrunde

Durch einen 5:3 Sieg gegen die Jugend vom LSV haben wir hinter Zwenkau und Taucha den 3. Tabellenplatz und somit die Qualifikation zur Endrunde der Jugendpunktspiele erreicht.

Am 04.02. geht es dann um den Titel des Bezirksmeisters und somit auch die Ehre, Leipzig bei den Sachsenmannschaftsmeisterschaften vertreten zu können. Vorausgesetzt, wir können mit voller Kapelle antreten sollten wir zumindest den beiden anderen Mannschaften das Leben schwer machen können und vielleicht sogar ein Wörtchen mitreden können.

20.01. - Erste Mannschaft mit souveräner Vorstellung

1. Mannschaft

An diesem Punktspieltag kam es zum doppelten Regionalderby gegen Markranstädt und gegen die THL. Hier galt es die Siege aus den Auswärtsspielen der Hinrunde zu verteidigen. Diese Aufgabe wurde erschwert, da zwei Stammspieler fehlten. Lydia jobt in London und Andy schützt uns beim Bund vorm internationalen Terrorismus.

Dennoch konnten wir zwei klare Siege einfahren. Als besonders bemerkenswert sind dabei die Siege im Damendoppel hervorzuheben. Früh gewann Christin Wurch gemeinsam mit Christin Gerlach gegen das Markranstädter Duo in der Verlängerung des 3. Satzes und Nachmittag siegten Christin Wurch und Susan Horschig gegen die THL-Mädels. Susi konnte somit bei ihrem ersten Einsatz in der Sachsenklassen auch gleich den ersten Sieg verbuchen. Auch Edel-Ersatzmann Jogi gewann all seine vier Spiele.

Am Vormittagsspiel kam es nach tumultartigen Aufruhr fast zur Schlägerei als die Markranstädter im ersten Herrendoppel mitten im Spiel der Bälle knicken wollten, womit unsere Jungs nicht einverstanden waren. Nach kurzer heftiger Diskussion wurden aber die Messer wieder eingesteckt und alles ging ruhig weiter. Dennoch sei an dieser Stelle den Markranstädtern die Lektüre der DBV-Spielordnung empfohlen.

Durch diese beiden Siege wurde der Vizemeister erst mal gesichert. Doch bereits kommendes Wochenende folgen zwei schwere Auswärtsspiele ...

 TSV 1886 Markkleeberg 1 - SSV Markranstädt 1    6:2     Details: » Click

 TSV 1886 Markkleeberg 1 - HSG TH Leipzig 1    7:1     Details: » Click

3. Mannschaft

Und wieder sollte es nicht sein. Heute war die 3. Mannschaft (diesmal Kerni, Daniel, Berni, Susi, Rina und Sven) zu Gast bei DWK Böhlitz-Ehrenberg und kam erneut nicht über ein 4:4 hinaus. Alle Doppel, sowie Mixed und Dameneinzel wurden in 2 Sätzen gewonnen bzw. verloren. So stand´s also 3:2 gegen uns. Also entschieden die Herreneinzel. Alle denkbar knapp und spannungsgeladen in 3 Sätzen entschieden. Insbesondere Kerni nutzte die volle Spielzeit mit 18:21, 25:23 und 23:21. Doch sowohl dieses 2. HE, als auch 1. HE (Daniel) konnte für Markkleeberg entschieden werden, so dass es nun 4:3 für uns lautete. Das 3. HE sollte also das Spiel entschieden, welches Berni leider nicht für sich entscheiden konnte. So mussten wir mit einem Unentschieden und nur 1 Punkt nach Hause fahren. Allerdings erreichten wir damit trotzdem den 3. Tabellenplatz in der 1. Bezirksklasse.

 DWK Böhlitz-Ehrenberg 1 - TSV 1886 Markkleeberg 3    4:4     Details: » Click

17.01. - Auch im neuen Jahr – Eure Eltern sind Geschwister am Start

Neues Jahr, neues Glück.
Nun war es wieder soweit; die HTWK rief zum traditionellen Volleyballturnier. Natürlich waren wir auch wieder mit gewohnter Mannschaft vertreten. Eine kleine Ausnahme gab es dann doch noch, die Evi musste pausieren und dafür spielte die Steffi. Mit diesmal nur 9 Mannschaften war das Teilnehmerfeld zwar geringerer als beim letzten aufeinander treffen aber dafür ungleich stärker.
Wie es nicht anders kommen konnte, hatten wir das Glück den Top Favoriten mit in unserer Gruppe zu haben. Das erste Spiel stand an und nach nur 5 entscheidenden Fehlern (0:5) liefen wir dem Ball nur noch hinterher und verloren das erste und wichtige Spiel. Kaum waren wir vom Feld, mussten wir wieder ran und gegen den nächsten Gruppengegner spielen. Es blieb nicht mal mehr die Zeit, sich mit bewusstseinserweiternden Drogen vom durchlebten Dilemma des gerade verlorenen Spiels abzulenken. Das folgende Match überzeugte eher durch Spannung als durch Klasse und wir verloren erneut durch leichte vermeidbare Fehler. Somit waren alle Chancen für die Finalrunde verspielt und wir konnten nur noch einen Platz zwischen 7-9 belegen. Bei der nun folgenden Pause holten wir das Versäumte nach und erreichten dadurch neue Kraft und Motivation und spielten unsere Gegner wie im Rausch in Grund und Boden. Zum Schluss blieb uns ein (un-)verdienter 7. Platz.
Als Motivation für das kommende Turnier im März ist festzuhalten, dass wir voll im Aufwärtstrend sind. Schließlich konnten wir uns bereits dieses Jahr im Vergleich zum Vorjahr vom 8. auf den 7. Platz verbessern.

13.01. – Christin Wurch bei den Südostdeutschen Einzelmeisterschaften

Seit nunmehr fast einem Jahr trainiert Christin bei mit uns in Markkleeberg. Die Qualifikation zu den SOEM verdeutlicht einmal mehr, dass die durch den Vereinswechsel erhoffte Steigerung des spielerischen Könnens eingetreten ist, dies gilt insbesondere für die Schlag- und Lauftechnik.

Christin spielte alle 3 Disziplinen mit. Dabei das Doppel mit der Ruth aus Markranstädt (hier hapert es noch mit der Technik). Leider traf Christin in allen Spielen gleich in der ersten Runde auf Top-gesetzte Gegner. Deshalb war ein Sieg von vornherein schwierig. Dennoch konnte der eine oder andere schöne Ballwechsel gewonnen werden, auch wenn der Überraschungserfolg eines Spielgewinns ausblieb. Daran konnte auch die professionelle Betreuung durch unseren frisch lizenzierten und extra mitgereisten Coachs Johannes Stolz nichts ändern. Ein sportlicher Erfolg war die Teilnahme allemal und außerdem konnte man sich bei den Topspielern bestimmt etwas abgucken.

13.01. - Zwei Primären zum Punktspieltag der 2. bis 4. Mannschaft

2. Mannschaft

Unsere zweite Mannschaft spielte zu Hause das erste Match der Rückrunde gegen Borna. Hier leisteten wir uns in der Hinrunde eine schmerzhafte 3:5 Niederlage. Ein Sieg wäre insbesondere wichtig, um die Abstiegsregion zu verlassen. Erstmals kam auch unser studentischer Neuzugang Christopher Weigand aus dem schönen Frankenland zum Einsatz. Chris konnte gleich beide spiele gewinnen – Gratulation und weiter so! Letztendlich konnten wir ein deutliches 8:0 verbuchen, wodurch sich unsere zweite auf den 4. Tabellenplatz und somit in vorerst sichere Gefilde katapultierte.

 TSV 1886 Markkleeberg 2 - WGB Medizin Borna 1    8:0     Details: » Click

3. Mannschaft

Die dritte Mannschaft spielte gegen die 4. Mannschaft der DHfK. Da die DHfK ihre 3. Mannschaft zurückgezogen hat, rechneten wir bei unserem Gegner mit einer vergleichsweise starken Aufstellung. Die Begegnung war allemal brisant, da auch hier ein Sieg zur Sicherung des Klassenerhaltes her musste. Immerhin war der Erfolg gegen die DHfK der einzige Sieg unserer 3. Mannschaft in der Hinrunde. Wie auch schon in der Hinrunde konnten wir mit 6:2 gewinnen, auch wenn 3 gewonnene Dreisatzspiele zeigen, dass dieser Sieg knapper ist, als es das Ergebnis vermuten ließe. Ein sicherer 3. Tabellenplatz ist Lohn unserer Mühen.

 TSV 1886 Markkleeberg 3 - DHfK Leipzig 4    6:2     Details: » Click

4. Mannschaft

Unsere 4. Mannschaft spielte gegen die 3. Mannschaft aus Markranstädt. Im Gegensatz zu uns hat sich durch das (feige) Zurückziehen der 4. Markranstädter Mannschaft die personelle Engpasssituation in Markranstädt entschärft und unser Gegner konnte aus dem vollen Schöpfen. Wohingegen unsere 4. Mannschaft einmal mehr kräftig Spieler an obere Mannschaft abgeben musste. Das und verletzungsbedingte Ausfälle führten zum ersten Einsatz unserer Jugendspielerin Lisa Raudonat. Lisa bestritt hier ihr ersten Punktspiel in einer Erwachsenenmannschaft mit wirklich sensationellen Ergebnis. Lisa konnte ihre beiden Spiele jeweils in drei Sätzen gewinnen. Somit wird dieser Einsatz mit Sicherheit bald eine Wiederholung nach sich ziehen. Insgesamt mussten wir uns aber knapp mit 3:5 geschlagen geben.

 SSV Markranstädt 3 - TSV 1886 Markkleeberg 4    5:3     Details: » Click

06.01. - Auch 2007 wieder eine Markkleebergerin in Sachsenranglisten vertreten

In Niederwürschnitz hatten Christin Wurch und Felix Bauermann die Chance, sich für die Sachsenrangliste 2007 zu qualifizieren. Dazu mussten sie im Qualifikationsturnier von über 20 Teilnehmern unter die ersten 6 kommen.

Christin hatte in der ersten Runde ein Freilos, was bei der großen Teilnehmerzahl und nur 4 Spielfeldern dazu führte, dass das entscheidende Viertelfinale erst gegen 16 Uhr gespielt wurde. Ein Sieg hätte die Qualifikation zur Folge. Christin spielte hier gegen Stefanie Schindler aus Radebeul, eine Gegnerin, gegen die auch schon Niederlagen zu Buche standen. Christin wackelte zwar im 2. Satz, gewann den Dritten dann aber souverän. Letztendlich reichte der 6. Platz für Christin damit Markkleeberg wieder einen Vertreter bei der sächsischen Jugend ins Rennen schicken kann. Gratulation!

Felix blieb spielerisch und läuferisch unter seinen Fähigkeiten und belegte nur einen 18. Platz. Aber in Anbetracht der starken Konkurrenz war eine Qualifikation ohnehin scheinbar nicht zu erreichen.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch

Der TSV 1886 Markkleeberg wünscht allen Badmintonfreunden ein frohes Fest und
einen guten Rutsch ins neue Jahr.

16.12. - Das letzte Punktspiel in diesem Jahr

Beim letzten Punktspiel des TSV 1886 Markkleeberg im Jahr 2006 konnte die 1. Mannschaft einen 6:2 Sieg gegen Meerane erringen. Die Mannschaft, mit Christin aus der zweiten als Ersatz für Lydia, zeigte eine geschlossene Leistung und konnte weder vom Weihnachtsmarkt noch von der Steilen Wand von Meerane aufgehalten werden. Nachdem wir zu Beginn alle drei Doppelpartien gewinnen konnten und dann auch noch Christin ihr Dameneinzel gewann, hatten wir die gute Ausgangsposition mit 4:0 zu führen. Es folgte das Einzel von Mario und Mathias. Beide Einzel mussten wir auf Grund von eher schwachen Leistungen abgeben. Beim Stand von 4:2 für uns ging es dann in die beiden letzten Spiele. Andreas und Christin zeigten ein sehr gutes Mix und gewannen ohne große Probleme in zwei Sätzen und sichert uns damit vorzeitig den Sieg. Auf dem Nebenfeld zeigte Micha eher eine durchwachsene Leistung und drohte etwas einzubrechen im zweiten Satz. Doch im dritten Satz konnte er seinen Gegner wieder unter Druck setzen und traf außerdem das Badmintonfeld etwas öfter. Er gewann ohne große Schwierigkeiten den dritten Satz und holte noch einen weiteren Punkt. Mit dem 6:2 Sieg konnten wir zwar nicht an das 8:0 aus dem Hinspiel anknüpfen, aber wir waren trotzdem sehr zufrieden und gönnten uns noch nach "kurzer" Suche (~2h) nach einem Restaurant ein deftiges Abendbrot.

 SG Meerane 02 1 - TSV 1886 Markkleeberg 1    2:6     Details: » Click

11.12. - Action beim Eltern- Kind- Weihnachtsturnier

Am vergangenen Sonntag, den 10.12., wurde nun schon zum 6. Mal das alljährliche Weihnachtsturnier ausgetragen. Mit etwas Verspätung, da die 3. Mannschaft noch Punktspiel hatte (4:4), begannen die „Spiele“ in 2 Gruppen. Die erste Bestand aus den Kindern verstärkt jeweils mit einem Elternteil oder „Ersatz-“ Mama bzw. –Papa. Bei der 2. Gruppe spielten die Jugendlichen um den Titel des Weihnachtschampions. Um die Chancengleichheit zu wahren, wurde einigen angetragen das Turnier mit „Links“ zu spielen. Bei manch einem bedeutete dies eine plötzliche Verbesserung der Spielleistung.

Jedes Kind, besonders aber die Eltern waren äußerst motiviert. Dem entsprechend war jeder Punkt hart umkämpft. Schlussendlich konnte sich bei den Kindern im Finale Franziska mit Mutti gegen Max und Vati knapp durchsetzen. Überraschend wurden Rick und Vati Dritte. Bei den Jugendlichen belegten Christin und Yogi (mit links) unangefochten den 1. Platz, obwohl sie gegen Sven und den „Ersatzjugendlichen“ Daniel ein Spiel knapp verloren. Wirrungen gab es bei der Ermittlung der folgenden Plätze. Mario war Stunden mit dem Ausrechnen beschäftigt, präsentierte aber dann doch ein zufriedenstellendes Ergebnis. Leider ein Falsches! Die richtige Platzierung ist: Felicitas und Bruder sowie Hannes und Mutti belegen zusammen den 2. Platz, somit fallen die Brüder Bauermann auf den 4. Platz zurück.

Herzlichen Dank gilt an dieser Stelle den Organisatoren des Turniers Micha (Weihnachtsmann) Götz und Krisztof (Chefkoch) Markowski, den Preissponsoren Kerni und Philipp sowie den Kuchen- und Salatmitbringern. Vielen Dank an alle Beteiligten und allen noch eine schöne Weihnachtszeit.

10.12. - 2 Unentschieden und 1 Sieg

2. Mannschaft

 TSV 1886 Markkleeberg 2 - BV Zwenkau 2    5:3     Details: » Click

3. Mannschaft

 TSV 1886 Markkleeberg 3 - BSV Meuselwitz 1    4:4     Details: » Click

4. Mannschaft

 SV Mölkau 04 1 - TSV 1886 Markkleeberg 4    4:4     Details: » Click

03.12. - Punktspielergebnisse von diesem Wochenende

2. Mannschaft

Beim Auswärtsspiel der 2. Mannschaft beim LSV mussten nun unbedingt einmal Punkte her, da die Mannschaft bis jetzt nicht gewinnen konnte. Ein Unentschieden war also Pflicht und Ziel. Dieses Ziel nahmen alle sehr ernst und so war die Mannschaft geschlossen vor der Halle, bevor sich der erste LSVer blicken ließ. Dieses Ziel wurde auch erreicht. Ein 4:4 ist durchaus in Ordnung. Auch wenn es ein wenig traurig ist, da wir 2 Spiele im 3. Satz mit 18:21 verloren haben. So verfehlte Jörg am Ende des 2. Einzels den Sieg hauchknapp und auch Susi und Sven fehlte am Ende im Mix ein bisschen Glück zum Sieg. Dafür gewann Philipp aber erstmals in dieser Saison beide Spiele, was hier unbedingt lobend erwähnen muss. Wir hoffen alle dass der erste Punkt nun die Trendwende einleitet und es ab jetzt öfters Punkte für die 2. Mannschaft gibt, auch wenn dies nicht immer leicht sein wird, vor allem am nächsten Spieltag gegen Zwenkau. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich als letztes.

 Leipziger SV Südwest 1 - TSV 1886 Markkleeberg 2    4:4     Details: » Click

3. Mannschaft

Und wieder einmal ein Punktspiel. Heute empfing die 3. Mannschaft die Gäste aus Probstheida 1. Auch wenn ihr Mannschaftsleiter sie nicht tatkräftig unterstützten konnte, da er in der 2. Mannschaft aushelfen musste, gaben Daniel, Kerni, Berni, Felix, Ilka und Rina wie gewohnt alles. Aber es reichte diesmal wieder nicht. Eine 2:6 Niederlage klingt deutlich, ist sie aber auf keinen Fall gewesen. Die meisten spiele wurden erst in der Verlängerung entschieden und gingen leider denkbar knapp an den Gegner. Sonst wäre sicher ein Unentschieden drin gewesen, was für das Rückspiel nun Ziel seien muss. Besonders stark spielte unsere Ersatzdame Katharina auf, die an beiden Markkleeberger Punkten beteiligt war. Großes Lob! Die Mannschaft wird wie immer aus ihren Fehlern lernen und beim nächsten Heimspiel wieder alles geben, damit die Punkte dann zu Hause bleiben.

 TSV 1886 Markkleeberg 3 - WSG Probstheida 1    2:6     Details: » Click

4. Mannschaft

 TSV 1886 Markkleeberg 4 - BV Grünau 91 1    6:2     Details: » Click

01.12. - „Eure Eltern sind Geschwister“ wieder in der Halle!

Es war mal wieder so weit; die HTWK lud zum gemeinsamen Volleyball spielen in THL- Sporthalle ein. Der verdutzte Kenner der Szene fragt sich, warum Volleyball, dass ist doch gar nicht das übliche Tuntentennis (kann sich eigentlich jemand erklären, warum die MS Word Rechtschreibhilfe dieses Wort kennt?). Ja, wir sind halt vielseitig ... .

Unser Team bestand aus Evi, Babette, Micha, Mario, Mathias und - natürlich den Mannschaftskapitän nicht zu vergessen - Jogi. Es gab insgesamt 12 Mannschaften. Gespielt wurde in der Vorrunde in 4er Staffeln jeder gegen jeden ein Spiel mit 12 Minuten. Dort worden schon einmal die Marken gesetzt, wir verloren das erste Spiel sehr knapp und waren dementsprechend demotiviert. Das ein oder andere Glas Wein bescherte jedoch Trost. Entsprechend gestärkt gingen wir ins zweite Spiel und traten gegen „Lulle“ an. Klingt erst komisch waren aber alles sehr starke Volleyballspieler. Dieses Spiel ging dann einstellig für uns verloren und wir brauchten wieder eine (Wein-)Pause. Die genossen wir und sammelten neue Kräfte für das letzte und entscheidende Spiel in der Vorrunde. Würden wir dieses verlieren könnten wir gleich nach Hause fahren. Es kam wie es kommen musste, wir spielten einen guten Ball und hatten mehr und mehr Pech, es wurde einfach nicht besser, die Gegner bekamen dann auch noch Glück, der Schiri war blind und wir verloren das Spiel zu Unrecht. Nun war es so weit, Team „Eure Eltern sind Geschwister“ ist in der Vorrunde ausgeschieden. Der Schock stand bei allen tief und die Tränen liefen in strömen. Wenn das EuroSport herauskriegt. Da kam dem durch Katastrophenmanagement geschuldeten Micha eine rettende Idee. Trotz des einen oder anderen Glas Weins ist uns nicht verborgen geblieben, dass unser letzter Gegner – der sich bezeichneter Weise „Der Rest“ nannte – die geforderte Frauenquote nicht einhielt. Um eine langwierige und kostenintensive Klage auf Gleichbehandlung (ja, liebe Sportler, ab dem 01.12. gilt das neue Gleichstellungsgesetzt) zu vermeiden, entschied sich die Turnierleitung auf unseren Einspruch hin, „Den Rest“ zu disqualifizieren und wir waren doch weiter. Ein gewisses Mitleid mit „Dem Rest“ haben wir schnell mit etwas Wein heruntergespült.

Als neuer Staffeldritter spielten wir jetzt um Platz 7-9. Entsprechend motiviert gewannen wir dank Evi’s raffinierter Volleyballstrategie das erste Playoff-Spiel knapp. Es war unser erstes gewonnenes Spiel, der Jubel kannte keine Grenzen, es wurde Euphorie freigesetzt. Nun ging es nach einer kleinen (Wein-)Pause um Platz 7 und 8. Aber leider kämpften wir mal wieder mehr gegen uns als gegen den Gegner. Dementsprechend verloren wir relativ klar trotz starker Leistung des ganzes Teams. Letztendlich blieb uns ein in Anbetracht der Bundesligakonkurrenz hoch einzuschätzender 8. Platz und somit das Mittelfeld.

Was ist noch zusagen? Wir hatten alle gemeinsam viel Spaß trotz knapp verloren geganger Spiele. Aber unser beste Leistung können wir ja auch nur bekanntlich auf unserem Heimrasen am Cossi zeigen/spielen.

Am 17.01.2007 findet dann wieder das nette und lustige Turnier statt, unsere Ziel dort ist es dann mindestens wieder 8. zu werden. Fragen zu unserem Mannschaftsnamen beantwortet übrigens Micha.

19.11. - Harter Kampf und starke Emotionen im Jugendpunktspiel gegen Taucha

Das zweite Jugendpunktspiel der Saison überzeugte in erster Linie durch Spannung. Schon die ersten Spiele, die drei Doppel, wurden allesamt erst im 3. Satz entscheiden. Im Spitzendoppel hatten Hannes und Felix die Nase vorn, wohingegen im zweiten Jungendoppel und im Mädchendoppel unsere Gäste den Sieg einstreichen konnten. Insbesondere im Mädchendoppel war der Sieg eigentlich zum Greifen nah.
Die Jungeneinzel waren nicht minder spannend. Im 1. Einzel hielt Hannes über weite Strecken mit dem sehr schnellen und schlagsicheren Steve Grünheit mit, verlor jedoch knapp in 2 Sätzen. Felix im 2. Einzel stemmte sich Daniel Bausch auf aber verlor durch fehlende Schlaghärte und mangelnde spielerische Fitness. Ein absolutes Highlight war das 3. Einzel von Fabian gegen Felix Weihmann. Fabian erlief fast alle Bälle seines Gegners und spielte im richtigen Moment einen konsequenten Angriff. Das Ergebnis dieser körperlichen aber auch geistigen Fleißarbeit war, dass sein Gegner allmählich zermürbte. Letztendlich siegte hier Fabians Wille zum Punkt gegen die scheinbare spielerische Überlegenheit des Tauchaers. Nach vollendeten Matchball war die Enttäuschung bei Fabians Gegner so groß, dass er seinen Schläger in bester McEnroe-Manier auf dem Boden zerdroschen hat. Fabians Einstellung und seine Bereitschaft zur Leistung sollte allen ein Vorbild sein.
Das Mixed von Philipp und Feli gingen klar an unsere Gäste, dafür konnte sich Lisa deutlich im Mädcheneinzel durchsetzen. Das Endergebnis war somit ein 5:3 für Taucha, wobei aber auch für unsere Jugend ein Sieg absolut machbar gewesen wäre.

Anzumerken bleibt noch, dass beide Vereine auf den Einsatz ihrer Sturmspitzen sowohl bei den Jungen als auch bei den Mädchen verzichteten. Eine Entscheidung die aus der Logik und Vernunft heraus jedoch absolut nachvollziehbar ist. Allemal Interessant wäre der Ausgang der Partie bei stärkster Aufstellung gewesen ... .

 TSV 1886 Markkleeberg - Tauchaer SV    3:5     Details: » Click

18.11. - Unsere drei anderen Mannschaften

Natürlich möchte ich euch die Ergebnisse der drei anderen Mannschaften nicht vorenthalten. Hier findet ihr die Ergebnisse.

2. Mannschaft

 TSV 1886 Markkleeberg 2 - DHfK Leipzig 2    2:6     Details: » Click

3. Mannschaft

 HSG TH Leipzig 2 - TSV 1886 Markkleeberg 3    8:0     Details: » Click

4. Mannschaft

 TSV 1886 Markkleeberg 4 - SSV Neupaunsdorf 1989 1    4:4     Details: » Click

18.11. - Unsere erste ist Herbst-Vizemeister

Die Hinrunde in der Sachsenklasse ist schon wieder Geschichte. Unserem hoch gesteckten Ziel, dem direkten Wiederaufstieg in der Sachsenliga, konnten wir leider nicht ganz gerecht werden. An den Röhrsdorfern führt wohl kein Weg vorbei. Davon mal abgesehen können wir in Anbetracht der zahlreichen sehr knappen 5:3 – gewonnenen Partien mit einem versöhnlichen 2. Tabellenplatz und somit dem Titel Herbst-Vizemeister zufrieden sein.

Am letzten Spieltag traten wir Vormittag gegen Marienberg an. Wir sind davon ausgegangen, Marienberg läge kurz hinter Chemnitz, jedoch wähnten wir uns nach nicht enden wollender Autofahrt in den Höhen des Urals. Spielerisch ging alles relativ glatt. Wir wussten um die starke Nummer Eins der Gastgeber und mussten so mindestens ein Damenspiel gewinnen und einen möglichen Punktverlust im 1. Herreneinzel auszugleichen. Das gelang, indem Lydia ihr Dameneinzel gewann. Mathias wehrte sich vor allem im 1. Satz nach kräften, leistete sich aber im entscheidenden Moment zwei unnötige Fehler. Spannend wurde die Partie nur noch mal durch das 2. Einzel, welches Micha jedoch nach unglaublichen vielen eigenen Fehlern doch noch siegreich beenden konnte. Am Ende lautete das Ergebnis 5:3.

 BV Marienberg 1 - TSV 1886 Markkleeberg 1    3:5     Details: » Click

Nachmittag stand mit dem Spiel gegen den Tabellenersten Röhrsdorf eine deutlich schwerere Aufgabe auf dem Programm. Hier mussten wir alle Federn lassen. Die Niederlage unseres zweiten Doppels leitete den Punktverlust bereits ein. Auch bei den Damen war in Anbetracht der sehr starken Gegnerinnen nichts zu holen. Dann verlor auch noch Micha sein Einzel und das ausgerechnet gegen den Routinier Frank Dietel. Eine derartige Niederlage war aufgrund des sehr fehlerträchtigen Spiels von Micha in den letzten Wochen wohl unausweichlich. Somit behielt auch Micha während der Hinrunde keine ganz weiße Weste. Mario war im entscheidenden 3. Satz seines Einzels mehr mit dem Publikum als mit seinem Gegner beschäftigt und verlor durch reine Unkonzentriertheit. Die Punktgewinne im 1. Doppel und – was sehr erfreulich ist – im ersten Einzel konnten eine 6:2 Niederlage auch nicht mehr retten.

 TSV BW Röhrsdorf 2 - TSV 1886 Markkleeberg 1    6:2     Details: » Click

Aus eigener Kraft ist somit der Wiederaufstieg nicht mehr möglich. Dennoch werden wir um jedes Spiel kämpfen, um bereits jetzt zu zeigen, dass wir sobald Röhrsdorf aufgestiegen ist, in der nächsten Saison Anspruch auf den 1. Tabellenplatz erheben.

12.11. - 2. bis 4. Mannschaft

Neben der 1. Mannschaft mussten dieses Wochenende auch die 2. bis 4. Mannschaft wieder in spannenden Spielen ihren aktuellen Leistungsstand unter Beweis stellen.

2. Mannschaft

Taucha kritikresistent aber siegreich, Markkleeberg tolerant jedoch knapp unterlegen.

Nach besonderer Vorgeschichte aus dem letztem Jahr wurde dieses Auswärtsspiel mit viel Spannung erwartet. Besonders der Pünktlichkeit aller Spieler wurde das meiste Interesse geschenkt. Und wie erwartet wurde auch die von allen befürchtete Nervenschlacht draus. Nach endlosem Warten erschien Susi dann doch noch 2 min vor offiziellem Spielbeginn. Man konnte also meinen, dass es gleich los geht, doch das Warten ging weiter … nach kurzem Durchzählen der Gegner (3 Damen und 4 Herren) hieß es immer noch - Warten. Nicht wenige behaupteten ein Déjà vu zu haben, Erinnerungen an das letzte Jahr wurden wach. Taucha wartete noch auf ihren Doppel- und Mixspezialisten Lars-Erik Kamann.
Auf einen Protest haben wir jedoch verzichtet, auch wenn uns die dreiste Kritikresistenz der Tauchaer schon verblüffte. Irgendwann sollte es aber doch losgehen und das 1HD wurde entsprechend nach hinten verschoben.
Den Anfang machten Jörg und Philipp, die beide nicht ihren besten Tag erwischten und deutlich verloren. Auf dem Nebenfeld bahnte sich hingegen ein Dreisatzkrimi im Damendoppel an, den unsere Mädels leider nach gutem Spiel und großem Kampf nicht gewinnen konnten (Zwischenstand 2:0). Anschließend machte sich Stefan auf, das erste Einzel nach Markkleeberg zu holen, seinem Gegner Nils-Kristian Kamann lag Stefans Spielweise ganz und gar nicht, so dass der Punkt mehr Formsache war. Nebenan allerdings war Jörg in seinem Einzel doch ein wenig überfordert und verlor relativ klar. Ebenso musste sich Susi, wenn auch ein wenig unmotiviert, dem erst 15jährigen Nachwuchstalent Eila Kamann geschlagen geben. Das letzte Einzel, Philipp gegen Wagner, ging dann wieder nach Markkleeberg. Neuer Zwischenstand 4:2, ein Sieg war also nicht mehr drin aber neues Ziel war wenigstens ein Punkt mit nach Hause zu nehmen. Also hofften alle auf das Mix von Rainer und Christin, nachdem wir die beiden schon fast abgeschrieben hatten (17:13 Rückstand im Drittem) kämpften sie sich nochmals heran, 17:17, dann folgten aber leider einige leichte Fehler und das Spiel wurde leider doch noch verloren.Das abschließende HD war nur noch Ergebniskosmetik. Endstand 5:3 für Taucha, auch wenn ein 0:8 drinnen gewesen wäre.

 Tauchaer SV 2 - TSV 1886 Markkleeberg 2    5:3     Details: » Click

3. Mannschaft

Heute war der erste Heimspieltag der 3. Mannschaft. Zu Gast war der DWK Böhlitz-Ehrenberg. Das Ergebnis im Voraus: 4:4. Gegen den Tabellenvorletzten sicherlich kein überragendes Ergebnis, doch man sollte den Gegner bekanntlich niemals unterschätzen, was wir auch nicht taten. Trotz Faschingsanfang mit Starbesetzung (Daniel, Kerni, Berni, Ilka, Susi und Sven) angetreten, sicherte sich der Gastgeber zu Beginn diee Hrrendoppel souverän. Unsere Damen gaben zwar alles, es reichte aber leider nicht zum Sieg. Bis auf Berni´s Einzel (musste Wahrscheinlich erst warm werden) gingen alle Spiele in 2 Sätzen an die Mannschaften (2. und 3. HE an M´berg und DE, sowie 1. HE an B-E´berg). Entscheidend für uns war also das Mix, Kerni mit Ilka, aus Spannungszwecken auch als letztes gespielt. Für uns ging es nur noch um Sieg oder Unentschieden und für unsere Gegner um Niederlage oder wenigstens ein Punkt im Abstiegskampf. Da wir wie oben erwähnt nicht gewonnen haben, war die Motivation zur Abwendung der Niederlage wohl größer. Einzelheiten des spannungsgeladenen Spiel kann ich in Worten nicht wiedergeben, heißt also, dass nächste mal selbst dabei sein und mitfiebern, sowie Markkleeberg zum Sieg klatschen.

 TSV 1886 Markkleeberg 1 - DWK Böhlitz-Ehrenberg 1    4:4     Details: » Click

4. Mannschaft

 SSV Markanstädt 4 - TSV 1886 Markkleeberg 4    1:7     Details: » Click

11.11. - Lokal-Derbis unserer 1. Mannschaft

Diesen Samstag lag eine Doppelansetzung an, die es in sich hatte. Vormittag stand Markranstädt auf dem Plan und nachmittags ging es gegen die THL zur Sache.

Von den Markranstädtern wussten wir, dass sie vor heimischen Publikum sehr stark aufspielen können. Entsprechend eng waren fast alle Spiele. Wir gewannen zwar mit 5:3, lagen aber am Ende gerade mal 6 kleine Punkte vorn. Den Weg ebneten dabei die beiden Herrendoppel; Ersatzmann Johannes lieferte wiederholt eine sehr gute Arbeit ab. Heiß ging es im ersten und zweiten Herreneinzel her. Micha lag in seinem Einzel nach katastrophaler Leistung im Dritten mit 10:17 hinten und konnte das Spiel doch noch holen. Mathias lag nach wiedergefundenem starken Spiel mit 17:10 im Dritten vorn, verlor jedoch dann den Faden und hat das Spiel doch noch abgeben müssen. Christin und Johannes kompensierten jedoch diesen Punktverlust durch ein überraschend starkes Mixed. Mario besiegelte dann mit seinem ungefährdeten Einzelsieg unser 5:3. Markranstädt muss man zu Gute halten, dass zwei Stammspieler fehlten.

 SSV Markranstädt 1 - TSV 1886 Markkleeberg 1    3:5     Details: » Click

Sehr gut war auch die Kneipenempfehlung von Markranstädt. Das übermäßig reichliche Mittagessen im „Zum Ast“ war jedoch im Spiel gegen die THL Anfangs unübersehbar. Nach Startschwierigkeiten vor allem im 1. Herrendoppel konnte jedoch ein relativ klarer 6:2 Erfolg gegen die stark verjüngte Mannschaft der THL verbucht werden. Unser Dank geht an die THL für Kaffee und Pfannkuchen – wir werden uns gern revanchieren.

 HSG TH Leipzig 1 - TSV 1886 Markkleeberg 1    2:6     Details: » Click

06.11. - Bezirkseinzelmeisterschaften in Markkleeberg

Auch dieses Jahr wurden die BEM der Aktiven wieder von uns ausgerichtet. Es galt also wie auch im Vorjahr Linien zu kleben, Netzkonstruktionen zu montieren, jede Menge Kuchen zu backen, Soljanka anzurühren und die Turnierleitung abzusichern. In bewährter Weise wurde alles vorbereitet und es konnte los gehen. Ausgehend von den Meldungen konnte mit einer Rekordbeteiligung von knapp 100 Spielern und Spielerinnnen gerechnet werden.

Am Samstag waren die A-Spieler/innen – also alles ab 1. Bezirksklasse aufwärts. Bei einer durchschnittlichen Beteiligung war das Niveau jedoch vergleichsweise recht hoch. Am besten wird dies im Achtelfinale bei den Herren sichtbar. Hier war die Sachsenklasse 3 mal vertreten, die Sachsenliga 2 mal und die Regionalliga 3 mal. Um so höher ist der zweite Platz von Micha anzurechnen. Leider fehlte bei 19:19 im Dritten gegen Urgestein Matthias Brandt die nötige Abgeklärtheit. Im Doppel konnten Mario und Micha ihren Vorjahrestitel leider nicht verteidigen und verloren gegen die sehr starken Zwenkauer Robert Oehlert und Markus Röhr in drei Sätzen. Erwähnenswert bleibt noch die an sich gute Leistung von Philipp gegen den Tauchaer Sachenligaspieler Mischi Pavelko. Hier errang Philipp eine 20:16 Führung, konnte aber keinen der vier Matchbälle verwandeln und musste sich doch noch geschlagen geben. Komplettiert wurde das Markkleeberger Ergebnis durch den mittlerweile traditionellen 3. Platz im Mixed von der Tauchaerin Ines – die Maschine – Fiedler und Micha. Dank des neuen Spielsystem und einer hervorragenden Turnierleitung von Micha Artic konnte das Turnier bei etwa gleicher Teilnehmerzahl zwei Stunden eher als im Vorjahr beendet werden.

Am Sonntag tummelte sich die doppelte Anzahl von B-Spielern als noch am Vortag in der Halle. Die Markkleeberger Beteiligung war diesmal deutlich geringer als im A-Turnier. Das lag daran, dass unsere Spieler aus der 3. Mannschaften bedingt durch fortwährenden Aufstieg dieses Jahr erstmalig im A-Turnier mitspielen mussten, was vor allem Sven bedauerte. Somit lagen unsere Hoffnungen auf Steffi und Frank. Im Mixed konnten die beiden sich auch bis ins Halbfinale vorspielen und belegten einen guten 3. Platz. An der Seite von Anke Grossmann von Glückauf konnte Steffi das Damendoppel gewinnen. Steffi ist dieses Jahr somit unsere einzige amtierende Bezirksmeisterin – Glückwunsch!

Alles in allen hat das Turnier großen Spaß gemacht und war toll durchorganisiert. Unser Dank geht vor allem an Chefkoch Krzysztof, an zahllose kuchenbackende Mütter, Michas Turnierleitung und alle Auf- und Abbauer inkl. Herrn Malast, den wir Samstag früh wecken mussten, damit er uns ein Netz organisiert.

03.11. - Markkleeberg ohne Aktion zum Badminton-Aktionstag

Der DBV hatte die Antragsfrist auf Unterstützung für Aktionen zum Badmintontag verlängert. Wir hatten in der letzten Sekunde noch einen Antrag abgegeben. Die Halle war bestellt, das Programm stand und die Beteiligten waren vorbereitet. Jedoch lies der BVS, an welchen der Antrag gegangen war, nichts von sich hören. Erst auf die zweite Nachfrage mussten wir leider erfahren, dass die Mittel bereits vergeben waren. Der BVS hat somit intern beschlossen, dass die Nachfrist nicht eingehalten wird. Hierbei müssen wir uns jedoch in erster Linie selbst den Vorwurf machen, zu lange nicht reagiert zu haben. Aus Fehlern soll man ja bekanntlich lernen und deshalb wird Krzyszof ab nächstem Jahr die Funktion des Schatzmeisters übernehmen und sich mit unser alles Hilfe auch um die Antragstellungen kümmern.

Wir hatten kurz überlegt, unser Event auch ohne Fördermittel durchzuziehen. Jedoch haben wir uns getreu dem Motto ganz oder gar nicht entschieden, unsere Aktivitäten in das nächste Jahr zu verlagern. Ohne die Fördermittel hätten wir unser Programm abspecken müssen und ggf. so unsere Sportart nicht optimal präsentieren können.

28.10. - 2. Punkspieltag unserer 1. mit Licht und Schatten

Am zweiten Punktspieltag standen mit Niederwürschnitz und dem BC Stollberg-Niederdorf die ersten echten Bewährungsproben auf dem Programm. Immerhin sortierten sich diese beiden Mannschaften in der Abschlusstabelle der Saison 2005/06 direkt hinter dem Aufsteiger auf den Plätzen 2 und 3 ein. Gewappnet mit 48 Dosen Bällen und mindestens genauso viel Kuchen, standen wir alle pünktlich 9.30 Uhr umgezogen in der Halle.

Positiv ist zu erwähnen, dass unserer Ersatzmann Johannes Stolz seine Sache sehr gut gemacht hat; er konnte 3 seiner 4 Spiele gewinnen. Ebenso ist deutlich bemerkbar, dass sich gegenüber dem Vorjahr unsere Leistung in den Doppeldisziplinen verbessert hat. So gewannen die Herren alle Doppel, die Mixe gingen 50:50 aus und auch die Damen konnten sich aufbäumen, auch wenn es hier aufgrund zahlreicher Schlagfehler letztendlich nicht zum Sieg reichte. Bei den Einzeldisziplinen jedoch ist ein gewisser Nachholbedarf unübersehbar.

Letztendlich gingen die beiden Spiele jeweils mit 4:4 unentschieden aus. Vor allem in der ersten Partie gegen Niederwürschnitz war mehr drin. Beim Spiel gegen den BC war das Glück gleichmäßig verteilt, hier war für jede Mannschaft der Sieg durch sehr knappe Herreneinzel zum Greifen nah.

Sicherlich blieben wir heute hinter unseren hohen selbst gesteckten Zielen zurück und werden die erste Tabellen- position einbüßen, dadurch, dass immerhin jeweils ein Unentschieden erreicht wurde, ist noch alles möglich ...

 TSV 1886 Markkleeberg 1 - TSV Niederwürschnitz 2    4:4     Details: » Click

 TSV 1886 Markkleeberg 1 -  BC Stollberg-Niederdorf 1    4:4     Details: » Click

14.10. - Auftakt nach Maß für die 1. Mannschaft

Im ersten Spiel der Sachsenklasse (West) gewann die 1. Mannschaft mit 8:0 gegen SG Meerane 02.

 TSV 1886 Markkleeberg 1 - SG Meerane 02 1    8:0     Details: » Click

10.10. - 7. Laurentius-Cup in Zwenkau

Dieses Wochenende fand der 7. Laurentius-Cup in Zwenkau statt. Für Markkleeberg traten Michael Götz, Mario Junghans, Mathias Tischer und Christin Wurch zur Sachsenrangliste an. Leider konnte aber nur unsere Dame mit einem 3. Platz im Doppel mit Franziska Todt überzeugen. In allen anderen Disziplinen kamen unsere Teilnehmer nicht über die Vorrunde hinaus und mussten sich schon in der Gruppenrunde gegen starke Gegner geschlagen geben. Bei den Herren gewann Alexander Jacobi (Radebeuler BV) und bei den Damen Nicole Bartsch (Robur Zittau) den Pokal.

01.10. - Doppelsieg bei „Pegau Open“

Beide Pokale der Pegauer Stadtmeisterschaften im A-Turnier wandern nach Markkleeberg, sowohl Christin als auch Jogi ergatterten eine der begehrten Trophäen. Christin setzte sich gegen vier weitere Damen, davon drei vom Gastgeber TuS Pegau, im Gruppensystem nach leichten Startschwierigkeiten am Ende souverän durch. Bei den Herren trafen Jogi und Philipp im Halbfinale aufeinander welches Jogi mit 21:15; 21:17 für sich entscheiden konnte. Anschließend gewann er auch das Finale gegen unseren Mitfahrer Danny Glaß in einem Spiel, das nicht unbedingt wegen großer Laufleistung auffiel, sondern sich eher durch eine spannungsreiche Schlussphase auszeichnete. Im kleinen Finale konnte sich Philipp gegen Christian Böttscher durchsetzen.

30.09. - 2. und 3. Mannschaft mussten gegen die DHfK ran

Die 3. Mannschaft hatte dieses Wochenende ihr erstes Punktspiel. Dabei konnte sie ihren neuen Mannschaftsleiter Sven Schreiter mit einem 6:2 Sieg gegen DHfK 4 überraschen. Auch die zweite Mannschaft gewann ihr erstes Heimspiel gegen DHfK 3 mit 5:3.

2. Mannschaft

 TSV 1886 Markkleeberg 2 - DHfK Leipzig 3    5:3     Details: » Click

3. Mannschaft

 DHfK Leipzig 4 - TSV 1886 Markkleeberg 3    2:6     Details: » Click

24.09. - Die ersten Punktspiele dieser Saison

An diesem Wochenende kam es zu den ersten Punktspielen für den TSV 1886 Markkleeberg. Leider verlor die personalgeschwächte (manche Menschen sind so kompetent und legen eine Trainerprüfung auf einen Punktspieltag) 2. Mannschaft ihr Spiel knapp mit 3:5. Auch die neu gegründete 4. Mannschaft musste sich mit 3:5 geschlagen geben und konnte die vielen Fans nicht mit einem Punktgewinn in ihrem ersten Spiel überraschen.

2. Mannschaft

 WGB Medizin Borna 1 - TSV 1886 Markkleeberg 2    5:3     Details: » Click

4. Mannschaft

 TSV 1886 Markkleeberg 4 - SSV Markranstädt 3    3:5     Details: » Click

Jugendmannschaft

Am Freitag musste sich unsere Jugendmannschaft gegen den Angstgegner aus Zwenkau geschlagen geben.

 BV Zwenkau 64 - TSV 1886 Markkleeberg    7:1     Details: » Click

05.09. - 1. Bezirksrangliste der Erwachsenen

Am letzten Wochenende fand die erste Bezirksrangliste der Erwachsenen statt. Das Teilnehmerfeld der Markkleeberger war wegen des vorabendlichen Pflichttermins „Clash at the Beach II“ nur in schmaler Besetzung anwesend. Von unserem Verein spielten Mario, Philler und Jogi. Zum ersten Mal wurde die neue Zählweise im Bezirk Leipzig gespielt und als interessant Fragen standen im Raum:

1. Wie lang wird das Turnier dauern?
2. Wie eng oder sicher gehen einzelne Spiele aus?
3. Werde ich nach dieser kurzen Nacht durchhalten?

Anwesend waren sensationelle 25 Herren (davon 24 spielberechtigt) und 2 (spielberechtigte) Damen. Bei den Damen stand die Siegerin Ruth Römer nach einem harten Dreisatzmatch für die erste Bezirksrangliste fest. Bei den Herren dauerte es etwas länger als nur ein Spiel, zum Schluss standen Benny Biering als Erster, Steffen Geissler als Zweiter und Oliver Strick als Dritter nach der ersten Bezirksrangliste fest. Unsere Teilnehmer hatten ein wenig „Pech“ mit der Auslosung und somit landete Jogi auf dem Neunten, Mario auf dem zehnten und Philler auf dem 19. Platz. Zum Glück sind die zweite Rangliste und die ersten Punktspiele noch einige Wochen entfernt, so dass wir uns erstmal erholen können.

30.08. - Ersten Sachsenranglisten mit neuer Zählweise

Dieses Wochenende kam es zu den ersten Leistungsvergleichen in Sachsen (mit neuer Zählweise). Für uns traten Bernhard und Christin bei der 4. Sachsenrangliste U19 in Niederwürschnitz an. Philipp und Mathias fuhren zu den Silbernen Federbällen nach Dresden um sich mit den besten Erwachsenen aus Sachsen zu messen.

Bei der Jugendrangliste belegte Bernhard Müller den 8. Platz und konnte sich damit abschließend den 10. Platz sichern in der Saison 2005/06. Unser Neuzugang Christin Wurch erkämpfte sich den 7. Platz. Auch sie schloss die Saison unter den Top Ten ab und wurde Neunte. Im Mixed erspielten beide für Markkleeberg den dritten Platz.

Bei den Senioren traten Mathias im A-Turnier und Philipp im B-Turnier in Gittersee an. Nach zwei guten Spielen gegen Schuppan und Kunze, verlor Mathias in einem spannenden und hart umkämpften Spiel gegen Carsten Teschner leider mit 27:29 im dritten Satz. Im darauf folgenden Spiel gegen Markus Röhr fehlte es dann jedoch an Kraft und Motivation und er musste das Spiel in zwei Sätzen abgeben. Damit belegte er Platz 9-12 und es zeigte sich das die neue Nummer eins unseres Vereins auch gegen Regionalligaspieler mithalten kann (vielleicht auch begünstigt durch die neue Zählweise). Philipp fand leider nicht richtig in das Turnier und belegte nach einem Lehrspiel gegen Andreas Benz nur den 5.-6. Platz.

27.08. - Hardcore-Höllen-Söldner-Trainingscamp 2006

Auch im August 2006 fuhr unsere Jugend mit einem ganzen Stab von Trainern nach Rabenberg, um die bereits vorhandene Perfektion im Spiel mit Raket und Shuttlecock noch durch ein nervenaufreibendes und schweißtreibendes Trainingscamp zu verbessern.

Mathias, Hannes, Jogi und Micha wählten schon zur Anreise die absolute Killervariante und erklommen den Rabenberg per Bike. Bei strömenden Regen – der sich erstaunlich lange hielt – wurde am 16.8. losgeradelt und das Etappenziel nach ca. 140 km erreicht. Der nächste Tag brachte noch mal rund 50 km (wovon es 138% bergauf ging) und der Rabenberg, der zurecht als gefährlichster Achttausender im Erzgebirge gefürchtet ist, wurde im Storm von Hannes und Mathias und im Schneckentempo von Jogi und Micha bezwungen.

Dort angekommen stießen unsere 4 Bergbezwinger auf die übrigen Teilnehmer; Rina, Lydia G., Felicitas und Philipp (beide das erste mal – und sicher nicht das letzte mal dabei), Philler, Felix, Sven, Mickel und Daniel, Meini, Mathias und Rene (aus Wurzen).

Auf dem Programm der nächsten Tage stand Beachvolleyball, Tischtennis, Waldläufe, Pilzsuchen, Fahrradfahren, Fußball, Kegeln, Weitspringen, Fettessen in The Wall und natürlich Badminton. Für all das wurde von der Juri bestehend aus Mickel und Micha wieder kräftig Punkte verteilt, um den diesjährigen Sieger des Rabenberg-Wanderpokals zu ermitteln.

An dieser Stelle soll besonders auf das legendäre Bergzeitfahren eingegangen werden. Die unerschrockenen Probanten sollten hier möglichst schnell den Rabenberg hochradeln. Sieger dieser Strapaze war wie auch im Vorjahr Hannes, der seine eigene Bestzeit um knapp 1,5 Minuten auf 15.35 Min verbessern konnte. Nur 2 Sek. dahinter kam Philipp ins Ziel, 2 Min danach Philler. Beachtlich auch die Leistung von Sven, der – á la Landis – seine Vorjahreszeit um ganze 13 Min. verbessern konnte. Angeblich wurde Sven dabei von Männern in weißen Kitteln und mit Ampullen in der Hand begleitet ... .

Schließlich setzte sich Hannes in der Gesamtwertung durch und konnte somit seinen Titel verteidigen und den Pokal für ein weiteres Jahr mit nach Hause nehmen. Aber eins ist klar geworden; die Konkurrenz schläft nicht.

Als beachtlich bleibt zu erwähnen, dass es nicht einmal Mickel als fiesen Kondi-Freak gelang, die Meute so sehr zu schwächen, dass vor Nachts um 3 Uhr Ruhe eintrat. Wenn es in der kommenden Saison gelänge, diese Energie auf das Feld zu übertragen, sollten einige Weltmeistertitel kommendes Jahr nach Markkleeberg gehen.

02.08. - Saisonplan 2006/2007

Danke Micha kennt ihr auch in dieser Saison rechtzeitig die Termine für die kleinen und großen Turniere.

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