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Newsarchiv Saison 2008/09
12.06. - Pfingsten 2009 auf dem Rabenberg

Auch dieses Jahr besuchte wieder eine kleine Scharr besonders Unerschrockener das Trainingslager auf den Rabenberg, dem sächsischen Mount Everest.

Schon am ersten Tag gab es zwei Prämieren. Gleichwohl wir nun schon zum sicherlich 3X. mal auf dem Rabenberg waren, ist uns bisher der berühmt-berüchtigte Tränktrögel in nicht mal 2 km Entfernung bisher immer entgangen. Nachdem wir dort unseren Durst (gut, der war bei Nieselregel und 6°C nicht allzu groß) gestillt hatten, spielten wir Speedminton auf der Tartanbahn. Die dabei zu Tage geförderte Eleganz konnte nur teilweise im Bild festgehalten werden.

 

Am zweiten Tag brachen wir auf, um unbekannte Welten, die noch niemals zu vor ein Mensch betreten hat, zu erforschen. Wir wanderten zu unseren tschechischen Nachbarn. Dort ungekommen suchten wir uns ein anheimelndes Lokal. Nur Stephan viel die Ähnlichkeit der Location mit dem Gruselklassiker "Hostel" auf. Der wahre Horror stand uns aber innen noch bevor. Der völlig zugekiffte Kellner erwies sich als wahrer Nikotinjunkee, der auf eigene Verbote pfeift. Die Köchin nahm's mit der Kleiderordnung nicht allzu eng. Wo genau ihre Hose hing, soll aus Gründen des Jugendschutzes nicht näher ausgeführt werden. Das noch blutige Schnitzel passte zum Grauen der Bediensteten dieses Etablissements. Nun ja, wir haben auch das überlebt.

 

Am Tag drei besuchten wir das Bergwerk in Johstadt. Davor hatte Matti, Stephans gerade mal 8 Jahre alter Spross und somit jüngster Rabenbergteilnehmer aller Zeiten, etwas Angst. Wir redeten ihm ein, dass sei ein Kinderbergwerk und er müsse hier bleiben, wenn er nicht Rina und Micha immer das Essen an den Tisch bringen würde. Leider scheiterten unsere pädagogischen Bemühungen an der Abgeklärtheit des Zweitklässlers, Versuch war's wert. Abends gewannen dann noch Stephan und Micha in einem durch Spannung überzeugenden Celebrity-Death-Match gegen Frank Dietel und Lutz Steger im 7. Satz mit 21:19.

 

Während am letzten Tag alle andern völlig erschöpft nach Hause fuhren, erkundet Rina, Dieter und Micha das nur knapp 50 km entfernte Karlsbad. Belohnt wurde die Exkursion mit hervorragenden Wetter und einer ganz entzückenden Kleinstadt, bei der aus jeder Ecke romatisch-verträumter Jugendstil prangte. Sicherlich waren wir hier nicht das letzte Mal.

 

07.06. - 3.BRL in der Altersklasse u19

Am Sonntag dem 07.06.2009 fand die 3.BRL der Saison in der Altersklasse u19 in Zwenkau statt.

Für Markkleeberg traten Brenda und Benny an. Ja ihr habt richtig gelesen, unser 11-jähriger Benny, der den Tag zuvor noch in der SRL u13 mitgespielt hat, wollte nun auch mal den 17-19 jährigen zeigen, wo es lang geht. Zur Überraschung aller tat er dies auch sehr eindrucksvoll. Die erste Runde überstand Benny noch ohne Mühe. In der 2. ging es dann auch schon gegen den späteren Turniersieger Souleiman. Benny verlor leider knapp in 3 Sätzen. Die beiden letzten Spiele gewann er dann wieder souverän in jeweils 2 Sätzen, wodurch am Ende ein verdienter 5. Platz herrausprang.

Bei Brenda lief es zunächst nicht ganz so gut. Im ersten Spiel stand viel Kampf und Spannung auf dem Programm, doch der Siegtreffer wollte einfach nicht gelingen, so ging der 3. Satz mit 23:25 an die Gegnerin. Auf der Verliererseite konnte Brenda dann ihr ganzes Können zeigen und gewann alle 3 Spiele, was einen soliden 9. Platz zur Folge hat.

06.06. - SRL U13 in Meißen

Am vergangenen Samstag trafen sich in der Schönen Stadt Meißen wieder die besten Kids zur Sachsenrangliste. Mit dabei natürlich der an zwei gesetzte Benny.

 

Wie erwartet konnten sich Benny und sein Doppelpartner Pit Hofmann (Niederwürschnitz) ohne einen Satzverlust Souverän den ersten Platz in der Doppeldisziplin sichern. Bei den Einzeln gab es vom Endergebnis keine Überraschungen. Stocki spielte sich in eindrucksvoller Manier bis ins Finale wo er wieder auf Pit traf. Dort angekommen wurde in der ersten Hälfte des ersten Satzes das Badminton spielen fast komplett eingestellt. Nach einer kurzen Ansprache vom Betreuer besann sich Benny doch darauf zu spielen. Den ersten Satz musste er dennoch nach zu großen Rückstand abgeben. Im zweiten wurde Pit fast vorgeführt und der Markkleeberger glaubte wieder an sich. Im Dritten konnte Benny seine spielerischen Qualitäten fast bis zum Seitenwechsel vorführen aber irgendwie wollte dann nichts mehr gelingen. Letztendlich durfte sich Pit dann über fast 10 Fehler in Folge freuen die ihm zu seinen 3. und damit den Gesamtsieg in der SRL U13 reichten. Zusammenfassend kann man sagen das Benny gut gespielt hat und sich vorzeitig mit dem dritten 2. Platz das Ticket für die SORL gesichert hat.

03.06. - 3. Sparkassencup: Getrieben vom Ehrgeiz

Nachdem wir in den vergangenen Jahren beim Sparkassencup in Stollberg nicht gerade auf dem Podest glänzen konnten, sollte dieses Jahr alles anders sein - zum 3. mal in Stollberg zum 3. Sparkassencup (100% Teilnahme über die Jahre).
Angereist mit unseren Christins waren wir im Damenbereich ganz gut aufgestellt. Bei den Herren reisten eigens für die Einzel Tom und Philler aus der Nähe von Köln an und wurden von Jogi und Sven unterstützt.

In unserer Jeder-Gegen-Jeden Gruppe gab es durch mangelnde Teilnahme andere Vereine (obwohl 500 Euro winkten) nur 3 anstatt der veranschlagten 5 Gegner. Dadurch konnten wir in aller Ruhe Samstags wie gewohnt alle Gruppenspiele bestreiten. Gegen Stollberg 2 der einzige Lichtblick im Turnier, ein 5:1 Sieg. Gegen Röhrsdorf und Jiskra Nejdek gab es zwar auch Licht im dunklen Wald, dennoch reichte es nie zum Sieg. Also am Ende des Tages ein 3. Platz in der Gruppe.

 

Leider reichte dies nicht um beim großen Geld mitzuspielen. Ach, am Ende des Tages war 15 Uhr. Leider weigerten sich die Stollberger die Trostspiele vom Sonntag auf den Samstag zu legen, so dass das Turnier schon 16 Uhr vorbei war. Da unsere Gegner für Sonntag auch schon abgereist waren, entschlossen wir uns, dem Folge zu leisten und weder die 4 h bis zur sonst immer ganz lustigen Party zu warten, noch am Sonntag erneut zu erscheinen. Sorry liebe Stollberger, aber ich hoffe, das kann man verstehen. Vielleicht das Turnier im kommenden Jahr doch nur für ein Tag auslegen. Ansonsten war die Organisation wie immer Prima und wir hatten zumindest auch unseren Spaß. Und natürlich steht immer noch der Plan im kommenden Jahr endlich mal was zu gewinnen!!!

23.05. - Head-Jugendmasters in Markkleeberg

Das erste Jugend-Preisgeld-Turnier Sachsens überhaupt fand in Markkleeberg statt, was dazu führte, dass man Micha samt Preisgeld seit einer Woche nur in Begleitung von ausreichend Security antraf.

Am Samstag war es dann soweit. Pünktlich 8 Uhr gestaltete das emsige Orga-Team die Turnhalle am Cossi ganz im Sinne der Farbe des Investors, der Firma Head, in eine orangene Arena um. Bei dem Tunrier gab es einige Prämieren. Da auch das Catering von Head mit Naturalien bezahlt wurde, musste Chefkoch Krysztof jedem seine innigst geliebte Soljanka quasi unentgeltlich geben. Einige Tränen rollten schon. Ihren Orga-Einstand gab die Meli. Meli trifft nicht nur den Federball und zieht gern schwarze Klamotten an, sondern macht auch noch beim Zählen eine gute Figur - passt also prima zu uns.

 

Der von Micha penibel geplante Turnierablauf stand wie eine eins. Mit einer Verzögerung von nur 3 min (das entspricht bei einer Turnierdauer von 7 Stunden nicht mal ganz 1%) wurde das letzte Spiel angepfiffen. Und so wechselte nach 17 Uhr das Preisgeld an die überglücklichen Gewinner und Platzierten.

Die Spielergebnis und den offiziellen Bericht könnt ihr hier nachlesen:

» Turnierbericht des BVS

Einladung zu Jahreshauptversammlung der Abteilung Badminton

Am Donnerstag den 04.06.09 findet um 20.00 Uhr in der Sportlergaststätte "Zur Möncherei" unsere Abteilungsversammlung statt.

Hiermit sind alle Sektionsmitglieder zu dieser Veranstaltung eingeladen.

17.05. - 4. Bezirksrangliste

Zum Traumhaften Sonntagswetter fanden sich vier Damen und 15 Herren, aus Leipzig zur letzten Bezirksrangliste in Leipzig-Schönefeld. Der TSV 1886 Markkleeberg war durch Mirko Stock und Johannes Stolz vertreten. Mirko hatte etwas Lospech und wurde in die schwere Seite des Turnierbaumes zugelost. Sein erstes Spiel gewann er jedoch klar gegen den für Wurzen spielenden Torsten Großöhme. Jogi hatte dagegen doch ein wenig Glück mit der Auslosung und bekam ein noch leicht betrunkenes Geburtstagkind als ersten Gegner, Daniel Schorn. An dieser Stelle noch mal Alles Gute noch mal von. Jogi verteile aber keine Geschenke und siegte zum Ende knapp das mit vielen Fehlern übersäte Spiel. Somit war die erste und doch meist schwierige Runde für beide überstanden. Im zweiten Spiel bekam es Jogi mit dem jungen aufstrebenden Zwenkauer Florian Honeit zutun. Nach kleiner Verlängerung im ersten Satz (22:20) siegte er aber letztendlich deutlich in zwei Sätzen. Mirko dagegen bekam einen Routinier als Gegner vorgesetzt, Rene Büttner. Mirko nutze seine vielen erspielten Chancen nicht aus und verlor so das zweite Spiel doch im Ergebnis klar. Von dieser Niederlage angefressen konnte er sich leider nicht erholen und verlor auch sein drittes Spiel sehr knapp gegen Danny Glass. Jogi war nun schon im Halbfinale, welch sensationelles Ergebnis. Dort bekam er es mit seinem altem Angstgegner Uwe Jentzsch zutun. Überraschenderweise war dieser aber im Vergleich zum Viertelfinale wie ausgewechselt schwach. So das Jogi ohne Müh locker ins Finale einzog. Angeschlagen von seinen langen und harten drei Spielen zuvor konnte sich Mirko kaum noch zwei Meter bewegen. Er schleppte sich aber, kein Mensch weiß wie, dann doch ins Ziel und siegte zum Schluss knapp in zwei Sätzen gegen Sebastian Pälke aus Neupaunsdorf und belegt damit einen verdienten 7.Platz. Jogi stand nun zum ersten mal in seiner Karriere im Finale bei einer Bezirksrangliste der Erwachsenen. Sein Gegner war der Sachsenligaaufsteiger Maik Müller aus Markranstädt. Leider war Jogi etwas zu verspielt und verlor den ersten Satz knapp zu 19. Der zweite Satz begann für Jogi besser und er führte auch schnell mit 6:1 Punkten. Diesen Abstand konnte er aber nicht beibehalten und er verspielte sein Führung schnell. Letztendlich mehrten sich immer mehr Fehler sodass er den zweiten Satz dann doch auch eher klar mit 15:21 abgeben musste. Somit belegt Jogi einen nicht erwarteten zweiten Platz. Bei den Damen siegte Lydia Großöhme (Wurzen) vor Susan Kiefer, Ines Fiedler und Christina Krüger.

Vielen Dank zuletzt noch an den ausrichtenden Verein - SV Glückauf Leipzig 74, der zu jedem Spiel einen Ball stellte!

13.05. - Eure Eltern sind Geschwister noch vor 'Den Zeitzern'

Die HTWK lud wieder mal zum allhalbjährlichen Come together der Stundenten-Volleyballer ein. In den vergangenen Jahren belegten "Eure Eltern sind Geschwister" hier stets vordere Plätze; eine Teilnahme war somit für unsere Helden Pflicht. Deshalb wurde spontan am Abend zuvor durch Sportlehrer Mario ein Kader nominiert. Neben Sven, Jogi und Mario gehörten erstmals auch Stephan, Claudia und Isa zum Auswahlteam. Zu erwähnen ist, dass unsere Mädels amtierende "Bezirksmeister" sind. Dementsprechend motiviert standen wir auf dem Feld.

Leider hatten auch unsere Gegner kräftig aufgerüstet. Ein Großteil der feindlichen Mannschaften kannten wir bereits von EuroSport, DSF und der Tagesschau. Einen mehrseitigen Exkurs über das Thema "Teilnahme nur für Hobbyspieler" sei euch an dieser Stelle erspart.

Dennoch ging es tapfer zur Sache. Die gute Nachricht; keiner unsere Spieler wurde von einem Smash tödlich getroffen, bleibende Schäden sind jedoch nicht auszuschließen. Besonders traumatisiert war Stephan, was zu seiner Auswechslung im letzten Spiel führte. Bis dorthin war der Weg eher steinig aber dafür gar nicht mal so erfolgreich. Egal!

Im letzten Spiel gelang es uns tatsächlich gegen die berühmt berüchtigten und weit über die Landesgrenzen hinaus gefürchteten Zeitzer einen grandioser Sieg einzufahren. Hilfreich war die Auswechslung von Stephan und der Spielabbruch zur richtigen Zeit. Dank geht an Peter P. Der vorletzte Platz war Lohn unserer Ertüchtigungsbemühungen.

Dennoch können wir uns rühmen, maßgeblich dazu beigetragen zu haben, dass die Bowle pünktlich zu Turnierende alle war. Für diese herausragende Leistung hatten die Sieger, die HTWK-Auswahl, nur wenig Verständnis. Deshalb liebe gegnerischen Mitstreiter lasst euch folgende Lebensweisheit mit auf den Pfad der Erleuchtung mitgeben: Pech gehabt ihr Streber!!!

26.04. - Eltern-Kind-Turnier 2009

Am frühlingshaften Sonntag, den 26. April, trafen sich unsere Nachwuchssportler zum alljährlichen Frühlingsturnier in Markkleeberg. In drei Gruppen spielten die Kinder verstärkt jeweils mit einem Elternteil oder "Ersatz-" Mama bzw. Papa um die beliebten Preise und Trophäen. Die 10 ausgeglichenen Paarungen versprachen ein spannendes Turnier und viel Spaß unter allen Beteiligten. Jedes Kind, besonders aber die Eltern waren äußerst motiviert. Dem entsprechend war jeder Punkt hart umkämpft.

 

Nach der Gruppenphase und der Stärkung bei Grillgut und leckeren kulinarischen Mitbringseln der Eltern begann die Finalrunde. Die Ballwechsel und Spiele dauerten länger und die Teilnehmer zeigten volle Anstrengung bei dem Spiel mit dem kleinen Federball. Nach sechs Stunden Wettkampf konnten sich Oliver/Moni gegen Leon/Papa im Finale durchsetzen. Damit stand der Sieger des Frühlingsturniers 2009 fest. Aber auch alle anderen Teilnehmer freuten sich über eine Urkunde und verschiedene Preise.

 

Platzierungen:

    01. Oliver und Moni
    02. Leon und Papa
    03. Lucas und Papa (Jens)
    04. Dianna und Papa
    05. Tilmann R. und Papa
    06. Casey und Mama
    06. Tilmann K. und Papa/Mama/Bruder
    08. Sophia und Steffi
    10. Ruven und Mama
    10. Dominique und Papa

 

Auch die von jeder Paarung absolvierten Spiele - Sieben an der Zahl - und die Erfahrungen mit dem Sport Badminton zeigten ein sehr positives Feedback bei Eltern und Kindern. Die Sektion Badminton des TSV 1886 Markkleeberg bedankt sich bei der Turnierleitung Felix, dem Cateringchef Krysztof und bei allen anderen Helfern für das gelungene Turnier. Besonderer Dank gilt aber der enviaM-Gruppe im Rahmen des RWE-Companius. Die finanzielle und organisatorische Unterstützung ermöglichten das erfolgreiche Projekte "Eltern-Kind-Turnier 2009".

25.04. - Doppelturnier in Wurzen

Weil nichts Besseres vorlag, nahmen Melanie und Christian am Sonnabend am Doppelturnier in Wurzen teil. Jedoch zollte das frühe Aufstehen seinen Tribut. Im Mix bewegte sich Melanie nicht wirklich und Christian traf die Bälle nicht mehr richtig. Für alle, die sich jetzt fragen "kann er das denn sonst" sei gesagt "nein", aber diesmal ging es noch schlechter. Dies wurde dann beim Damen- und Herrendoppel nicht besser und so konzentrierten wir uns dann auf das was wir gut können. Wir legten uns mit Essen und Getränken auf eine Decke in die Sonne.
Ein schöner Tag!!!!!
Noch kurz zum Spielsystem im Mix. Es wurde in vier Dreiergruppen gespielt, wobei die zwei Besten weiter gekommen sind. Dazu wäre noch zu erwähnen, dass in drei der vier Gruppen nicht drei sondern nur zwei Paarungen waren. Jetzt dürft ihr alle mal raten was unsere Gruppe war.

19.04. - Viktoria-Cap in Dresden

Badminton, Nacht, Dresden, Essen, Wein!!! Ja, es war wieder so weit, Viktoria-Cap in Dresden. Und so reisten Julia, Daniel, Melanie, Christin und Christian Samstagabend nach Dresden. Die Halle war auf Grund der Erfahrung des letzten Jahres schnell gefunden und dann ging es auch schon los.
Es wurde ein Schleifchen-Turnier gespielt, wo jeder die Möglichkeit hatte, mit jedem gegen jeden zu spielen und bei 13 Spieldurchgängen hat das auch geklappt.
Neben den so entstandenen lustigen Spielkombinationen und einer guten Verpflegung sorgten die Ergebnisse dieses Turniers für eine rundum gelungene Nacht.
Christin holte bei den Frauen den ersten Platz, Daniel bei den Männern den 2. Platz und Julia war die beste Hobbyspielerin.
Unser Dank geht an Jens Bode für die Ausrichtung dieses Turniers.

19.04. - Frank und Mario über weite Strecken flott unterwegs

Die Punktspielsaison ist vorbei und das schafft am Wochenende doch etwas mehr Freizeit. Die so gewonnenen Freiräume gilt es nunmehr sinnvoll auszufüllen. Und was kann besser sein als Sport, sagten sich zumindest Mario und Frank. Kurzerhand nahmen beide am 33. Leipziger Stadtmarathon teil. Frank als Debütant versuchte sich erst mal an der halben Distanz. Mario als alten Hasen konnten die 42 km nicht schrecken. Neu war für Mario nur, dass er diesmal nicht in seinen 18 Jahre alten ALDI-Turnschuhen laufen konnte, weil diese beim 32. Leipziger Marathon leider in ihre einzelnen Bestandteile zerfielen.

Frank sah auf der Strecke zwar etwas unentspannt aus, schaffte aber entspannt einen Zieleinlauf unter 2 Stunden. Ein sehr guter Einstieg in eine lang andauernde Läuferkarriere. Auf die Frage, was er heute nach diesem Erfolg noch tun würde, antwortete Frank: "Ich drink zwei Bier und lege mich ins Bett". Na dann Prost und gute Nacht.

Mario peilte wie eigentlich jedes Jahr wieder die 4-Stunden-Marke an. Auf vorbereitende Trainingsmaßnahmen wurde verzichtet, immerhin hatte man ja neue Turnschuhe, die würden das schon erledigen - so Mario im Vorfeld. Mario, schon auf weite Sicht hin erkennbar an seinen unnachahmlich bewegungsarmen Laufstil, sah auf der Strecke doch recht entspannt aus, konnte das Ziel aber nur mit Mühe wenige Sekunden unter der 5-Stunden-Marke erreichen. Das kann nur an den Schuhen gelegen haben. Falls also noch irgendjemand historische Treter aus der Wendezeit in Größe 46 hat, meldet euch bei Mario.

 

Nicht unerwähnt bleiben soll die Leistung von REAL-Mickel, einem ehemaligen Markkleeberger, den es nach Minden verschlagen hat. Mickel als Laufhalbprofi setzte sich frühzeitig von Mario ab, lief ein routiniertes Rennen und ereichte das Ziel in persönlicher Weltjahresbestzeit von 3:52 h. Nach dem Rennen schüttelte sich Mickel kurz und lief lockerleicht die 2 km zu seinem Auto - jaja, mit ausreichend Übung alles keine Kunst.
Sicherlich sehen wir unsere 3 Probanten auch in 2010 wieder am Start. Vielleicht gesellt sich der Ein oder Andere von uns dann noch dazu.

19.04. - 16. Oldie-Doppelturnier des LSV Südwest

Diesmal war der große Wurf im o100-Doppel durch Micha und mich geplant. Micha spielt, ich bringe die Altersringe. So hatten wir das sogar bei handverlesenen Gegnern im Training probiert. Doch der Federballer denkt, der liebe....
Gerade in der heißen Phase machte sich Micha zum Bandscheibenfrührentner, wir drücken trotzdem die Daumen für schnelle Genesung, und Stephan sprang spontan und dankenswerterweise in die Lücke. Teilnahme entscheidet...

Bei bestem Sonntagswetter, in frisch renovierter Halle und wie immer liebevoller und straffer Organisation ging es bei fünf Damendoppel, acht o70-Herrendoppel und acht o100 -Herrendoppel auf drei Feldern zur Sache.
Nach mühevollen 5 Spielen stand für uns der 4. Platz fest, der 3. Platz war um bedauerliche 3 Bälle knapp verfehlt. Stephan war erstaunt, wieviel er gerade kurz nach dem Urlaub laufen sollte, ich musste nach viel mehr Bällen gehen, als sich ein Fossil das so wünscht. Aber gutes Mittelfeld, hat doch was! Uns hat es auf jeden Fall Spaß gemacht,unseren Gegnern, die uns vernascht haben, auch. (Die Details bei Jürgen Ladenthin vom 19.04.09 oder demnächst in der LVZ).

...sagt Ecki

18.04. - ISBT Cologne 2009 ... 'Man ist nur einmal lebig' (Moni)

Aller Guten Dinge sind 3. So reiste auch dieses Jahr wieder eine Delegation von der Weißen Elster an den Rhein. Allerdings diesmal unter eigenem Namen: "Eure Eltern sind Geschwister" sind nun offiziell international bekannt. So viele Leute wie noch nie verbanden sich aus Markkleeberg, Leipzig, Erfurt und Köln unter unserem Banner.

Durch schwere Krankheit gebeutelt mussten die 2 "Invaliden" Micha und Lydia zu Hause bleiben. Natürlich beiden eine gute Besserung.

Da durch die letzten Berichte jeder weiß, was ISBT ist, gleich zu den Resultaten unseres Teams: Jogi, welcher dieses Jahr zum ersten Mal eine Mixdame gewann, hatte allen Grund zur Freude, welche nur durch die ihm zugelosten Hochmelder getrübt wurde. Allerdings zweifelte Jogi im gesamten Turnier nie an seiner eigenen Leistung. Die vor allem abseits des Spielfeldes zur vollen Entfaltung kam. Felix, einer unsere Tiefmelder, belegte ohne nennenswerte Bewegung, den ersten Platz im Doppel C mit seinem holländischem Partner Ponzo und den 2. Im Einzel C. Voller Zufriedenheit und mit der Gewissheit nächstes Jahr wieder zu kommen, verließ Moni Köln. Besonderer Dank natürlich für die Zurverfügungstellung der Autos, damit wir alle gut hinkamen. Nennenswerte Ergebnisse im Badminton konnte Moni zwar nicht vorweisen, aber immerhin 3 verkaufte Autos. Mit dabei als Imperators Ersatz unser Pressewart Dirk, als Vertreter der DHfK Ines und 2 weitere Tiefmelder aus Erfurt, Laura und Chrissi. Letzte belegten auf Grund der uns unbekannten Elite-Leistung beide je einen Ersten und Zweiten Platz im C.

 

Christian, unser Krüppel, versorgte uns mit Ausreichend Wein und formulierte die Einstellung seiner Mixpartnerin nur als "Schlampen-Küken". Sven freute sich darüber, nun endlich mit seinem Englischem Elitepartner Doppel B gewonnen zu haben, da stehen A im nächsten Jahr wohl alle Türen offen. Seine Dame hatte zwar Potential, aber ab Sonntagmorgen ein kleines Alkoholproblem. Die von Moni ab 2 Uhr als "Disco-Wilde" bezeichnete Christin hatte zwar Anfangs kleine Probleme sich der Eigentlichen Aufgabe des ISBT zu widmen. Lernte aber glücklicherweise schnell dazu, um sich dem Nivea ihrer Partner anzupassen. Frank konnte sich da seinen Frust viel leichter erfolgreich von der Seele trinken, nur half das auch nicht gegen zugeschwollene Augen wegen der Pollen. Deswegen vielleicht auch nur begrenzte Erfolge. Trotz nicht gerade überragender Besetzung im B, da es kein D mehr gab, konnte sich Bernibärchen nicht wirklich in Szene setzen. Nur ein Satzgewinn gegen unseren Ex-Markkleeberger Philler ließ Licht im Dunkeln erkennen. Dafür war Berni aber zu 80% schlafend unter der Bank zu finden. Unser Neuerwerb Melanie vom LSV bestand offiziell das Aufnahme-(trink)-Ritual des TSV. Als Einheimische vor Ort traten Maja, immerhin 2 im C und Tom an. Tom war allerdings auf Antibiotika und Narkosemittel.

Im Gegensatz zum letzten Jahr war von Schnee nichts zu sehen, eher Sonne tanken bei 25°C. Das Turnier war Trotz/Dank Philler im Orga-Team wie immer extrem gut organisiert - vielen DANK!!! So kam wieder jede Menge Spaß auf dem Spielfeld auf. Von Claudius Therme bis Rhoonburg und jede Menge A.l.k.o.h.o.l war wieder alles dabei. Alte Bekannte der Vergangenen Jahre wieder getroffen und mit dem Wissen nach Hause gefahren, nächstes Jahr sicher wieder dabei zu sein. Und wer sich über Ostern dem Familienstress nächstes Jahr entziehen will, sollte einfach mitkommen - das Lohnt in jedem Fall.

 

Und für Micha: Wir erreichten zwar eine Stunde vor Schließung des Dom-Turmes den Domplatz im Herzen von Köln, allerdings war dieser sch... Turm schon wieder zu. Nun liegt unsere Letzte Hoffnung auf dem U-Bahnbau in Köln, der uns den Turm runter holt. Denn von dem Gedanken jemals hoch zu dürfen, müssen wir uns wohl nun langsam verabschieden.

05.04. - 11-jähriger dominiert U15 Rangliste

In einem dünn besiedelten Teilnehmerfeld von 7 Jungen aus 5 Vereinen zeigte der Jüngste das er zu den Favoriten der Gesamtwertung gehört. Benny deklassierte seinen ersten Gegner Johannes Gutsch vom LSV im ersten Spiel gleich mit 1/2 Punkten. Der Meuselwitzer F. Hartrampf konnte gegen Benny noch 11 und 8 Punkte holen bevor der Markkleeberger gegen den Zwenkauer Lukas Winderlich ins Finale einzog.

 

Dort angekommen spielte Benny den ersten Satz relativ gut und überzeugend runter wobei einige ungenaue Schläge ihm wieder die Nerven kosteten. So angesäuert ging's im zweiten weiter und die eigenen Fehler häuften sich wieder. Wie sollte es auch anders kommen wütend spielend kann man nicht denken und er verlor den zweiten knapp zu 19. Letztendlich besann man sich wieder aufs spielen und er gewann den dritten Satz zu 17. Bei nun zwei Siegen in folge wird der Gesamtsieg der BRL U15 angepeilt.

28.03. - Benny mit Krampf zum Minimalziel

Bei der zweiten SRL der U13 in Lugau wurden Benny und Pit Hofmann (Niederwürschnitz) im Doppel ihrer Favoritenrolle gerecht und spielten souverän den zweiten Sieg in Folge ein. Im Anschließenden Einzel gab es dann einige Überraschungen die sich allerdings nicht im Endergebnisse zeigten.

Der kleine Markkleeberger war zwar aufgrund des erst eine Woche zurückliegenden Sichtungslehrganges des DBV hoch motiviert, konnte aber kaum irgendwas umsetzen was ihm gelehrt wurde.
Das erste Spiel gewann er noch relativ sicher traf im zweiten dann auf Florian Ihm der eigentlich U11 spielt und verlor den ersten Satz zu 21. Im Gegensatz zu früheren Spielen blieb Benny (zumindestens nach außen) ruhig und erzwang den dritten Satz mit 21:19 im zweiten. Nach kurzem Aufschrei beim Satzgewinn und ordentlicher Wut im Bauch ging es im Dritten erst mal normal weiter und nach sehr vielen Fehlern konnte dieser mit 21:15 beendet werden.
Im Halbfinale angelangt ging es gegen Nils Vietze (Radebeul) was fast ein Spiegelbild vom vorhergehenden Spiel war. Zur mangelnden spielerischen Leistung kam noch ein Problem mit dem rechten Oberschenkel der anfing zu schmerzen. Trotz alledem wurde das Finale dann wieder in drei Sätzen (-21,19,11) erreicht. Da angekommen wartete schon sein Doppelpartner Pit der gegen Benny recht eindeutig mit 8 und 15 seinen zweiten Sieg einfahren konnte.

Als Fazit kann man sagen, dass sich unser Kleiner im Training mehr anstrengen muss, wobei hier auch unser Trainergespann in der Pflicht steht Bennys Defizite im Schlagen auszutreiben. Lobenswert sei noch zu sagen das er sich trotz der drohenden Niederlagen und des sehr lautstarken Publikums gegen sich immer unter Kontrolle hatte und sich aufs Spiel konzentrierte (was nicht immer so war).

27.03. - Eine etwas andere Statistik zur Saison 2008/09

Betrachtet man die Ergebnisse der 5 Punktspielmannschaften über die ganze Saison 2008/09 zeigt sich aus statistischer Sicht eine Gleichverteilung der Siege und Niederlagen. Ein mathematischer Laie denkt dabei vielleicht schnell an einen Münzwurf. Aber die spielerische Leistung der Markkleeberger Badmintonspieler soll nicht auf Zufallsgrößen beschränkt werden. Auch wenn man auf Grundlage verschiedener Punktspielaufstellungen und Tagesformen diese Betrachtung durchaus in Erwägung ziehen könnte. Die folgende Statistik wurde durch viele Bedingungen beeinflusst aber der sportliche Aspekt stand immer im Vordergrund.

» Weitere Statistiken zur Saison 2008/09

Auf Spielebene wird es auch in der nächsten Saison wieder die Ereignisse Sieg und Niederlage geben. Alle Sportler werden aber durch stetiges Training und exponentielles Engagement an einer Ungleichverteilung hin zum Sieg arbeiten. Für dieses Ziel allen Badmintonspielern und Statistikern viel Ausdauer, Disziplin und Erfolg.

23.03. - Betrunkener Krüppel verhindert Aufstieg von Markranstädt!!!

Betrunkener Krüppel verhindert Aufstieg von Markranstädts 3. Mannschaft. Zur Vorgeschichte, in der 1. Kreisklasse lieferten sich Markranstädt und Neupaunsdorf ein Kopf an Kopf rennen um den Aufstieg. Vor dem letzten Spieltag lag Markranstädt mit einem Spiel vorne und musste somit alle Spiele Gewinnen, um sicher aufsteigen zu können.

Unter diesem Vorsatz trat Markranstädt bei uns in Topbesetzung an. Zu erst spielten wir die drei Doppel. Die beiden Herrendoppel gingen jeweils in drei Sätzen an Markranstädt. Unser Damendoppel wie auch unser Mix. schlug sich tapfer, konnte aber nichts gegen die geballte Macht Markranstädts ausrichten. Das erste Einzel spielte bei uns Felix, ja!!!! der Felix, der in dieser Saison noch kein Einzel verloren hat!!! Aber auch er schaffte es nicht gegen Danny zu gewinnen und verlor wie auch Max, das zweite Einzel in drei Sätzen. Nun stand es schon 7:0 gegen uns und Markranstädt war nur ein Spiel vom Aufstieg entfernt. Das letzte Spiel war das dritte Einzel, welches bei uns Christian, unser Teamchef bestreiten sollte. Dieser war allerdings durch eine Knieverletzung körperlich beeinträchtigt und weil er das Gespiele seiner Mannschaft nüchtern nicht mehr ertragen konnte schon leicht!!!!!! angetrunken. So humpelte er wankend auf das Spielfeld und schaffte es tatsächlich den ersten Satz mit 21:19 zu gewinnen, den Zweiten verlor er, konnte aber im Dritten nach einem Coaching durch Christin und einem weiteren Schluck Wein den Dritten Satz mit 21:15 gewinnen. Somit schaffte Neupaunsdorf mit 2 Sätzen Vorsprung den Aufstieg, da diese ihren Gegner mit 8:0 bezwungen hatten. Wir feierten unseren 3. Platz noch bis spät in die Nacht.

22.03. - Abschließendes Punktspielwochenende

An diesem Wochenende standen die letzten Spiele für die zweite, dritte und vierte Mannschaft an. Die drei Teams des TSV 1886 Markkleeberg hatte zwar jeweils einen Platz im Mittelfeld ihrer Klasse sicher aber trotzdem wollten alle nochmal das Beste zeigen. Nach einer anstrengenden Saison kämpften alle Spieler mit viel Ehrgeiz um einen erfolgreichen Abschluss - einen Sieg.

2. Mannschaft

Mit der knappen Niederlage gegen den Tabellennachbarn belegt die zweite Mannschaft den 4. Platz in der Bezirksliga. Der häufige Einsatz von Ersatzspielern bestimmt dabei die Saison 2008/09. In Bestbesetzung war das Team durchaus ebenbürdig in den Spielen gegen die Besserplatzierten.

 TSV 1886 Markkleeberg 2 - Leipziger SV Südwest 1    3:5     Details: » Click

3. Mannschaft

Durch das abschließende Unentschieden sicherte sich die Mannschaft um Jörg Haupt den vierten Platz in der 1. Bezirksklasse. Nach der knappen Niederlage des WSG Probstheida 1 musste das Satzergebnis auf Grund der Punkte- und Spielgleichheit entscheiden. Das Team gewann 2 Sätze mehr in 96 Spielen und damit auch die bessere Platzierung.

 HSG DHfK Leipzig 3 - TSV 1886 Markkleeberg 3    4:4     Details: » Click

4. Mannschaft

Trotz klarer Niederlage belegt unsere Vierte den 3. Platz in der 1. Kreisklasse. Punktegleich mit den Mannschaften auf den Plätzen vier und fünf erreichte das Team durch die besseren Spielergebnisse den Bronzeplatz.

 TSV 1886 Markkleeberg 4 - SSV Markranstädt 3    1:7     Details: » Click

15.03. - BRL U15

Guter Start

Benny meldete sich eindrucksvoll in die BRL U15 zurück. Mit lockeren Siegen spielte sich der Kleinste im Starterfeld ins Finale, wo er auf den Größten, Robert Frenzel, aus Zwenkau traf. Nach einem guten ersten Satz wollten die Bälle im zweiten den Weg ins Feld und über das Netz nicht finden und Robert ging schnell mit 11:1 in Führung. Erstaunlicher Weise störte das Benny überhaupt nicht und er versuchte weiter gegen die Götter zu kämpfen, die seine Bälle ins Aus beförderten. Nach gewonnener Spielsicherheit und noch beachtlichen 12 Punkten im Zweiten, gab es dann wieder eine Lehrvorführung für Robert im dritten Satz, den Benny klar für sich entscheiden konnte.

07.03. - Remis für unsere Dritte gegen Probstheida

Nach furiosem Start in die Rückrunde, kommt, wie sollte es anders sein, ein derber Rückschlag. Die Niederlage gegen DHFK IV galt es mit Entschlossenheit und vor allem mit Mannschaftsgeist vergessen zu machen. So wollten wir also am Samstag 14:00 Uhr höchstmotiviert gegen Probstheida antreten. Doch schon beim Einspielen stellte sich heraus, dass Mirko und Frank, nun ja, mit der oben genannten Motivation nicht wirklich viel zu tun hatten.

Um einen vernünftig "sportlichen" Rahmen zu schaffen gab es erstmal Kaffee und Kuchen. Gespielt haben wir natürlich auch. Los ging es mit dem 1. Herrendoppel mit Jörg und Mirko die im ersten Satz etwas schwer ins Spiel kamen. Im zweiten Satz wurde es aber schon deutlich knapper. Aber zu einem dritten Satz reichte es leider nicht.

Parallel startete das Damendoppel mit Susi und Claudia. Die zeigten sowohl unserem ersten Doppel als auch ihren Gegnern wie man erfolgreich Badminton spielt. Das Damendoppel ging somit klar an uns.

Nachdem, auch nun der letzte "Nachzügler" der Probstheidaer eingetroffen war, konnte dann auch das 2. Herrendoppel starten. Daniel konnte Frank ganz gut mitreisen und die beiden ließen im ersten Satz nur magere 6 Punkte für ihre Gegner zu. Bei so deutlicher Übermacht ließ sich unser 2. Doppel aber zu mehr und mehr Flüchtigkeitsfehlern hinreißen und so war der zweite Satz nicht so eindeutig wie erwartet. Aber dennoch war das ein sicherer zweiter Punkt.

Susi hatte im Dameneinzel leider nicht wirklich viel Glück, Ihre Kontrahentin hatte ein deutliches Erfahrungsplus und konnte mit ihrer ausgefuchsten Spielweise punkten.

Wesentlich spannender war es dann allerdings im 1. Herreneinzel, welches eigentlich ein reines Laufduell war. Leider konnte Jörg seinen Gegner aber nicht zur Aufgabe zwingen. Dieser wehrte sich mit Leibeskräften und rang uns in einem wahren Dreisatzkrimi den dritten Punkt ab.

Mirko und Claudia versuchten sich im Mixed. Obwohl ein relativ seltenes Bild, lief der erste Satz sehr gut und es machte sich Hoffnung breit. Leider ging sowohl der 2. als auch der 3. Satz denkbar knapp an unsere Gäste. Aber dennoch ein beachtlicher Einstand für diese Mixedpaarung.

So stand es also bereits 2:4 vor den letzten beiden Spielen. Die Parole war also klar. Sowohl Daniel als auch Frank konnten in ihren Einzeln, ohne bis an die Grenzen gehen zu müssen, punkten und so reichte es doch noch zum Punktgewinn.

Knapp, spannend, mit Fans (Danke an Heike, Susi und Basil), Kaffee und Kuchen, das macht Lust auf mehr. Also wir sehen euch zum letzten Spiel der Saison am 21.03. auswärts bei der DHFK III.

07.03. - 2. kann auch mal wieder gewinnen

Nach dem das letzte Wochenende bei der THL 1 so unterirdisch gespielt wurde, dass wir hier den Mantel des Schweigens darüber ausbreiten, traten wir diese Woche gleich wieder in der gleichen Halle an. Andy und Bernie hatten keine Lust zu spielen, dafür fanden sich Felix und Kerni. Kerni und Felix hatten keine Mühe und gewannen klar in 2 Sätzen. Das Damendoppel war umkämpft, aber glücklos. Im ersten Herrendoppel horchte Stephan in seine Knie hinein und nahm am Spiel nicht teil. Irgendwann im 2. Satz stellte er fest, daß er doch noch laufen kann. Im 3. hatte er fast vergessen, daß er Beine hatte und Wolf und Stephan gewannen klar.

Felix trat im 3. Einzel gegen einen ca. 5 mal älteren und auch genauso viele Mal schweren Gegner an. Man konnte bei Mr. Valium aber nicht feststellen, ob er am Spiel aktiv teilnahm oder ob er nur geschickt angeschossen wurde. Wie er trotzdem so klar gewinnen konnte, bleibt ein Rätsel.

Im 2. Einzel war Wolf physisch deutlich überlegen und gewann sicher. Stephan horchte noch eine Weile in sich hinein, entschied dann aber kein Risiko einzugehen und das Spiel schnell zu beenden. Steffi und Kerni hatten ihre Möglichkeiten, ließen aber leider nach und konnten den 3. nicht gewinnen.

Christin gewann den 1. Satz relativ sicher, ließ sich aber von ihrer kampfstarken Gegnerin beindrucken. Sie kämpfte gut und erlief viele Bälle, um dann erarbeitete Vorteil leicht aus der Hand zu geben. So verlor sie knapp.

Bei einem Bier konnten wir noch dem voraussichtlichen Aufsteiger zuschauen: Zwenkau 2.

07.03. - Ergebnisse des Punktspielwochenendes

2. Mannschaft

 HSG TH Leipzig 2 - TSV 1886 Markkleeberg 2    3:5     Details: » Click

3. Mannschaft

 TSV 1886 Markkleeberg 3 - WSG Probstheida 1    4:4     Details: » Click

02.03. - Sachsenrangliste in Zwenkau

Benny startete mit einem Teilerfolg in die neue Saison der SRL. Am Samstag wurde in Zwenkau wieder zur Sachsenrangliste gerufen und Benny musste mit Pit Hofmann (Niederwürschnitz) im Doppel ran und beide zeigten der Konkurrenz, dass sie zu recht an eins gesetzt waren. Sie spielten sicher alle Spiele runter und wurden am Ende hoch verdient erster.

Im Einzelwettbewerb musste sich aber der an eins gesetzte Benny seinem Doppelpartner im Finale beugen, er verlor gegen einen sehr stark aufspielenden Pit relativ klar in zwei Sätzen. Die spielerische und kämpferische Einstellung war trotz alledem vorhanden so das man sagen kann, dass dieses Ergebnis ein Erfolg war.

01.03. - Ergebnisse des Punktspielwochenendes

2. Mannschaft

 HSG TH Leipzig 1 - TSV 1886 Markkleeberg 2    7:1     Details: » Click

3. Mannschaft

 DHfK Leipzig 4 - TSV 1886 Markkleeberg 3    7:1     Details: » Click

4. Mannschaft

 TSV Leipzig 76 1 - TSV 1886 Markkleeberg 4    3:5     Details: » Click

28.02. - Furioses Saisonfinale unserer 1. Mannschaft

Am letzten Spieltag traten wir gegen Stollberg II und Chemnitz an. Da beide Mannschaften am unteren Tabellenende platziert sind, waren unsere Erwartungen entsprechend hoch.

Gegen die Stollberger hatten nur Mathias und Jogi im ersten Doppel einige Schwierigkeiten. Ansonsten waren uns die Stollberger nur in punkto Lautstärke auf dem Feld überlegen. Kleiner Gag am Rande: ausgerechnete Mathias wurde mal wieder vorgeworfen, sich unsportlich verhalten zu haben. Das ungefähr so, als würde man dem Papst Polygamie unterstellen.

Anschließend waren wir gemeinsam mit unseren Gästen wieder in der "Lauer" Mittagessen. Neben guten Essen gab es Dank Bedienungsfehler am Kamin auch eine Kohlenmonoxidvergiftung.

Entsprechend beschwingt ging es dann ins Nachmittagsspiel gegen Chemnitz. Hier trafen wir schon auf etwas mehr Widerstand. Das erste Doppel gewann nur mit Mühe. Auch Mathias musste noch mal alles im Einzel geben, um seinen Gegner zu bezwingen. Micha beendete im letzten Spiel die Siegesserie seines Gegners. Mario war beflügelt von Kernis versprechen, bei einem 8:0 Sekt für alle zu spendieren und gewann sein Einzel und somit auch den Sekt.

 

Es endete der letzte Punktspieltag für alle mit 4 Siegen. Insgesamt bleibt für uns auch dieses Jahr der Titel des Vizemeisters. Die Saison hat wirklich Spaß gemacht. Höhen und Tiefen gab es ausreichend. Stark waren die Spiele gegen die DHfK, echte Katastrophen hingegen die Spiele gegen die Markranstädter. In der gesamten Rückrunde haben wir nur 2 Punkte abgegeben, da wir hier im Vergleich zur Hinrunde immer in stärkster Besetzung antreten konnten. Mal sehen, ob uns das kommende Saison von Anfang an gelingt.

Noch etwas kurioses: unserer erfolgreichster Spieler ist übrigens Mario. Mario verlor genau wie Micha nur 5 Spiele, hat aber die bessere Punktdifferenz. Hieraus ließe sich durchaus die schwer haltbare These ableiten, dass sich Spielerfolg und Trainingsaufwand indirekt proportional zu einander verhalten.

Glückwunsch an die Markranstädter zum Aufstieg und viel Glück für die nächste Saison. Ohne unsere Erfolge gegen die DHfK wäre ein Aufstieg der Markranstädter nicht drin gewesen, denn im direkten Vergleich gegen die DHfK sah_s eher Mau aus. Also liebe Markranstädter, sagt uns, wann und wo die Aufstiegsfeier steigt.

 TSV 1886 Markkleeberg 1 - BC Stollberg/Niederdorf 2    8:0     Details: » Click

 TSV 1886 Markkleeberg 1 - Chemnitzer BV 1    8:0     Details: » Click

22.02. - Nachtrag zum Punktspiel der Ersten

Neulich in Chemnitz. Endlich konnte das Spiel gegen den BV Chemnitz nachgeholt werden, welches wir aufgrund des Badmintonaktionstages verschoben hatten. An dieser Stelle erstmal Dank an die Geduld unserer Gastgeber.

Die Anreise erfolgte erstmalig recht individuell: Micha aus DD, Mario kam aus Thum und Mathias war Chaufeur für die anderen 3. 10 Minuten vor Spielbeginn waren auch alle in der sehr sehr flachen Halle. Tabellenplatzmäßig hatten wir nichts zu befürchten und so gewannen wir auch gleich alle Doppel - die Mädels souverän, M+M trotz gesundheitl. Probleme und Yogi und Mathias ohne große Schwierigkeiten. Auch die Einzel von Lydia und Mathias waren klare Geschichten und im Mixed gaben Yogi und Christin den jungen Chemnitzern ein Lehrstunde. Stand: 6 zu 0.

Micha sagte seiner Gesundheit zu Liebe das Einzel ab (er sah auch aus, wie der Tod auf zwei Beinen.) Ob es bei Mario an der Motivation oder der permanenten Trainingsabstinez lag, ist ungewiss, jedenfalls verlor er als Einziger (offiziell) am heutigen Tag. Egal! Kommendes Wochenende wollen wir diese dennoch sehr geschlossene Mannschaftsleistung wiederholen. Diesmal in eigener Halle gegen Stollberg/Niederdorf II und nochmals gegen Chemnitz.

21.02. - Punktspielergebnisse

Dieses Wochenende ging es für die erste Mannschaft nach Chemnitz. Das Nachholespiel konnte trotz diverser Schwächen der Spieler, wie Trainingsrückstand oder körperliche Leiden, erfolgreich gemeistert werden. Vor dem letzten Spieltag heißt es nun den Bronzeplatz sichern und schauen ob sich Markränstadt oder DHfK Leipzig den Aufstieg sichert.
Unsere Zweite trat in guter Besetzung und mit fiten Spielern an. Mit ein wenig mehr Glück in den knappen 3-Satz-Spielen wäre ein Unentschieden möglich gewesen. So steht leider nur eine eher deutliche Niederlage auf dem Tableau.

1. Mannschaft

 Chemnitzer BV 1 - TSV 1886 Markkleeberg 1    2:6     Details: » Click

2. Mannschaft

 BV Zwenkau 64 2 - TSV 1886 Markkleeberg 2    7:1     Details: » Click

14.02. - Unsere 1. im Badmintonolymp ...

... zumindest, wenn man den Badmintonolymp mit viel Kampfgeist und etwas Dusel erreichen kann. Egal, wir haben gegen unsere Tabellennachbarn beide Heimspiele gewonnen!

Früh ging es gegen Meerane zur Sache. In der Hinrunde mussten wir einen Punkt lassen und brannten auf Wiedergutmachung. Bereits nach den beiden ersten Spielen war klar, dass das ein weiter Weg werden würde. Denn unser Damendoppel verlor glücklos in drei Setzen und das erste Herrendoppel mit Mathias und Jogi zeigte sich auch wenig motiviert. Jedoch sicherte unsere Altmeisterdoppel Mario und Micha in zwei sehr knappen setzen (25:23 im Zweiten) den ersten Punkt. Eine kämpferische Sternstunde war Lydias Einzel. Sie gewann den ersten Satz zu 23 und gönnte sich im zweiten eine Aktivpause, um im dritten Satz 16:19 hinten zu liegen. Aber mit dem Mut der Verzweiflung holte sie den Dritten noch mit 22:20. Zwischenzeitlich gewann Micha sein Einzel Dank der vielen Fehler von Lutz. Mario schwang sich im dritten Einzel zu einer sehr guten Leistung auf (wer braucht dafür schon Training?) und holte sein Einzel. Unser Magdeburger Export Mathias rannte seinem Gegner und seinem Trainingsrückstand hinterher und verlor gegen Dauerrivalen Enrico. Die Entscheidung musste das Mixed bringen. Nach dem Christin den Jogi nach verlorenen ersten Satz verbal runderneuert hat, platzte der Knoten und es entwickelte sich ein dynamisches Spiel mit dem besseren Ende für uns. Ein knappes 5:3 war der Lohn der Mühe, wobei Lydia mit ihrem Punktgewinn die unangefochtene Heldin des Vormittags war.

Mittag aßen wir gemeinsam mit dem Fanblock Christian und Evi in "Zur Lauer", einer neu entdeckten urigen Gartenkneipe mit annehmbaren Preisen und echtem Kamin.

Den Leistungsschwund zwischen Vormittag und Nachmittag vom letzten Punktspieltag noch vor Augen, gingen wir mit gemischten Gefühlen ins Nachmittagsspiel gegen die Niederwürschnitzer, gegen die wir uns nur sehr selten mit Ruhm bekleckert haben. Jedoch fehlte mit Mario Scheithauer verletzungsbedingt die starke Nummer Eins der Gäste. Mario, von uns allen an dieser Stelle gute Besserung.
Die ersten beiden Punkte konnten wir mit dem Damendoppel und dem zweiten Herrendoppel ungefährdet einfahren. Jedoch gingen die nächsten beiden Punkte genauso deutlich an die Gäste. Wir verloren das erste Herrendoppel und auch Mathias sein Einzel. Mario hatte mit seinem 2,84 m großen Gegner ziemliche Mühe und als er im Dritten mit 9:17 hinterlag, wettete keiner mehr einen Cent auf Mario. Aber irgendwie folgte ein Motivationsschub und Mario schaffte die Sensation und drehte das Match zu einem 23:21 Sieg, Respekt!. Zeitgleich spielte Lydia und gewann den ersten Satz deutlich, dann verlor sie jedoch die Kontrolle über Feld, Ball und Schläger und anschließend auch das Spiel. Micha, der krankheitsbedingt eigentlich gar nicht Einzel spielen wollte, raffte sich mit 46°C Fieber auf und verlies sich auf seine jahrelang erprobte Routine. Bei dem harten Sieg kam ihm sein ohnehin bewegungsarmes Spiel heute sehr entgegen. Also musste auch hier das Mixed die Entscheidung bringen und auch hier setzten sich unsere Jungstars durch. Ein schwer erkämpftes 5:3 war das Resultat, wobei diesmal Mario dran war mit Zaubern.

Resümierend kann gesagt werden, pünktlich zum Saisonende laufen wir warm und haben Lust auf mehr.

 TSV 1886 Markkleeberg 1 - SG Meerane 02 1    5:3     Details: » Click

 TSV 1886 Markkleeberg 1 - TSV Niederwürschnitz 2    5:3     Details: » Click

31.01. - Newsarchiv für die vergangenen Jahre

"Zurückblicken und in Erinnerungen schwelgen" - ein Motto der 50-Jahr-Feier im Jahr 2008. Mit dem neuen Newsarchiv können die Badmintonfreunde des TSV 1886 Markkleeberg nun auch online sich die Nachrichten der letzten 3 Jahre anschauen. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen von spannenden, komischen und tiefgründigen Artikeln.

Im Folgenden und am Ende der aktuellen News findet ihr die verschiedenen Archive.

» Newsarchiv Saison 2007/08

» Newsarchiv Saison 2006/07

» Newsarchiv Saison 2005/06

30.01. - Fazit/Rückblick auf die Jugendpunktspiele

Nachdem souveränen Titel im Jahr 2007/08 in der Jugendbezirksklasse traten wir in dieser Saison mit einer stark veränderten Mannschaft an. Bis auf an zwei Positionen wurde das Team komplett neu besetzt und verjüngte sich dadurch sehr stark. Im Vorfeld war allen bewusst, dass die neuen Spieler erst Erfahrungen und Spielpraxis sammeln müssen. Darüber hinaus wurde das Trainergespann umgestellt und sowohl auf der Seite der Badminton-Kidies als auch der -Lehrerschaft bedürfte es einer gewissen Zeit der Eingewöhnung. Alle Beteiligten zeigten großes Engagement und die neu enstandene Gemeinschaft trainiert fleißig. Auch wenn in dieser Saison unsere Jugendmannschaft nur einen Punkt sammeln konnte blicken wir mit neuen positiven Zielen auf das Folgejahr.

In der Saison 2009/10 greifen wir sowohl mit einer Kinder- als auch mit einer gereiften Jugendmannschaft wieder an. Bis dahin werden die Stammspieler und Neuzugänge weiter unter der Leitung von Lydia, Christin und Felix trainiert. Viel Spaß mit dem Sport Badminton und eine gezielte Vorbereitung auf den Wettkampfbetrieb stehen dabei im Vordergrund. In den folgenden Ranglistenturniere dieser Saison können die Spieler weiter praktische Erfahrungen sammeln und ihre erlernten Fertigkeiten anwenden.

25.01. - Punktspieltableau 24./25. Januar

3. Mannschaft

 TSV 1886 Markkleeberg 3 - BV Zwenkau 64 3    4:4     Details: » Click

4. Mannschaft

 SSV Neupaunsdorf 1989 1 - TSV 1886 Markkleeberg 4    8:0     Details: » Click

Jugendmannschaft

 TSV 1886 Markkleeberg J1 - Bergbau SV Meuselwitz J1    0:8     Details: » Click

24.01. - Markkleeberg 3 gegen Zwenkau 3

Am Samstag trat die dritte Mannschaft um Jörg zuhause gegen Zwenkau 3 an. Neben geplanter Verspätungen bei Sportfreunden des Heimvereins gab es zur Einstimmung leckeren Kuchen von Heike für die Gäste und Spieler.

Bei den ersten drei Doppeldisziplinen konnten unsere Herren ohne große Schwierigkeiten zwei Siege einfahren. Ab und zu ging zwar ein Schmetterball weit ins Aus oder es wurde mit der eigenen Spielweise gehadert, aber der Einstieg nach der 2:6 Niederlage in der Vorrunde war gelungen. Unsere Damen um Susi und Rina zeigten eine durchwachsene Leistung und mussten sich in zwei Sätzen geschlagen geben. Damit stand es 2:1 und es wurde einerseits wieder Kuchen gegessen aber natürlich auch Badminton gespielt.

Von den vier Einzelpartien gewannen wir zwei Spiele und sicherten uns damit das Unentschieden. Felix erspielte ohne große Schwierigkeiten einen Sieg im dritten Einzel. Jörg kämpft hart und wurde seiner Vorbildfunktion als Manschaftsleiter gerecht. Es ging zwar der erste Satz verloren und die eigenen Bälle fielen häufig ins Aus aber Jörg bog das Spiel um und gewann. Susi und Mirko blieben leider weit unter ihren Leistungsmöglichkeiten und verloren doch recht klar. Vor dem Mixed war somit ein Unentschieden gesichert und ein Sieg möglich.

Rina und Kerni verloren den ersten Satz knapp und kämpften auch im Zweiten um die Revanche. Leider ging aber das abschließende Spiel an die Gäste. Somit stand ein faires Unentschieden am Ende zu Buche.

 TSV 1886 Markkleeberg 3 - BV Zwenkau 64 3    4:4     Details: » Click

17.01. - Cafeklatsch der Dritten in Meuselwitz

Meuselwitz. Gutgelaunt und entspannt sahen wir unserem Auswärtsspiel entgegen. In der Hinrunde schlugen wir den Bergbau SV mit einem lockeren 7 zu 1. Durch unsere kleine Siegesserie motiviert, verschnarchten wir auf dem Feld beinahe den Sieg. Der gegner stellte taktisch klug auf und suchte seine Stärken im Mixed, Dameneinzel und 2. Herreneinzel.

Jörg und Mirko im ersten Herrendoppel "harmonierten" vollkommen. Den unzählig erlaufenen Verteidigungskilometern von Jörg stand ein aus dem Winterschlaf betonierter Mirko mit explosiven Hauruckattacken zur Seite. Schnell war das Dreisatzspiel vorbei und Mirko träumte von Kaffee und Kuchen. Frank und Daniel rissen in der zweiten Hälfte des zweiten Satzes das zweite Herrendoppel erstklassig rum. Mit aufmunternden Blicken zeigten sie Apel/König ihren Kampfeswillen, oder war es doch eher das fränkische Kopfschütteln über die verirrten Schläge seines Partners. Susi und Rina, heiss wie immer, glühten nach zwei klar erkämpften Sätzen. Auf ihren Schenkeln konnte man Spiegeleier braten. Ihre lässige Art und Weise des Spielens, liess den Gegnern keine Chance. Somit waren die ersten drei Punkte eingefahren.

Trotz der schönen Halle bekamen wir durch die Bank weg kein Gefühl für die Aussenlinien (vorallem die hintere). Mühsam nahmen wir Bälle auch noch zwei Meter hinter dem Spielfeldrand. Das Dameneinzel musste Susi gegen eine ausgeruhte und taktisch besser aufspielende Gegnerin abgeben. Daniel spielte anschliessend im "...ich treff den Ball eh nur einmal" - Verfahren und zeigte, zwar hintenraus effektiv, sein schlechtestes Spiel der Saison. Den fünften Punkt erfocht Jörg mit buddhistischer Gelassenheit gegen den an die Nr. 1 gesetzten Meuselwitzer kaffegrundklar. Ein Musterbeispiel für erfolgreiches Zermürben durch lange Clearballwechsel von spatenten Angriffsattacken des Bergbauer Meuselwitzers. Das dritte Einzel von Frank gespielt, war von Anfang an reine Kopfsache. In Gedanken wahrscheinlich bei computertechnischen Grosstaten, lief er dem sturen Drop und Clearspiel des älteren Gegners hinterher. Im zweiten Satz blies er zu einer furiosen Aufholjagd, doch es reichte am Ende nicht für einen dritten Satz. Im letzten Spiel tranken dann Rina und Mirko ihren ersehnten Kaffee, nachdem unser Mannschaftsleiter die Caferunde freigegeben hatte. Viele Lacher auf ihrer Seite liefen sie sich schon im Spiel locker aus..

Nach einer One-Chip-Duschnummer aller Männer (oderso) spachtelten wir in der Kultzeche lokales in unsere ausgemergelten Körper. Schwarzbier und ähnliches schreit nach einer Wiederholung. Eine Mannschaft unter jörgscher Federführung spielt immer leichter und punktspielbegeisterter auf.

 Bergbau SV Meuselwitz 1 - TSV 1886 Markkleeberg 3    3:5     Details: » Click

17.01. - Unsere 1. als Meistermacher wider Willen

Am Vormittag traten wir gegen die DHfK an. Gleichwohl unser Gegner Tabellenführer und bis her ungeschlagen ist, rechneten wir uns doch wenigstens wie in der Hinrunde ein Unentschieden aus. Wie erhofft, gingen auch das Damendoppel und das 2. Herrendoppel an uns. Völlig unerwartet und zu unserer größten Überraschung gelang Mathias und Jogi im 1. Herrendoppel ein Sieg gegen Steffen Geißler und Alexander Pigola, beides Spieler mir reichlich Regionalligaerfahrung. Der Stand von 3:0 roch förmlich nach Sensation. Als nächstes wurde das Dameneinzel und das 3. Herreneinzel gespielt. Lydia verlor leider gegen die routinierte Carmen Pigola. Dafür konnte sich aber Mario gegen Altmeister Manfred Blauhut durchsetzen. Dabei spielte sich Mario einen frühen Vorsprung raus und hielt diesen trotz des fintenreichen Spiels seines Gegners bis zum Satzende. Somit stand es 4:1 und das Unentscheiden war bereits da. Micha tat sich in seinem Einzel sehr schwer. Was die Spielfeldgröße anging verwechselte er wohl Badminton mit Fußball und fabrizierte dutzendfach Schlagfehler. Hinzu kam mit Axel Fink noch ein recht agiler Gegner. Dennoch konnte er sich denkbar knapp durchsetzten. Dass Mathias zwischenzeitlich sein Einzel verlor, konnte unserem Sensationssieg nichts mehr anhaben. Markkleeberg bezwang erstmals die DHfK! Jogi und Christin spielten hinten raus ein sehr schönes Mix und komplettierten unseren Sieg gegen die niedergeschlagenen Gegner.

 

Mittag aßen wir standesgemäß in Michas Restaurant, dem "Goetz-Haus" in Lindenau. Dabei gab es aber nur Salat oder ein Süppchen. Ganz bewusst verzichteten wir auf einen Besuch im Markranstädter Ast mit seinem berühmt berüchtigten Schnitzel Ast (das gefiel Mario und Micha gar nicht).

Markranstädt unser Nachmittagsgegner war als Tabellenzweiter überaus entzückt über die Nachricht unseres Sieges gegen den ärgsten Rivalen DHfK. Begonnen wurde wieder mit dem Damendoppel und 2. Herrendoppel. Unsere Damen spielten zwar solide, konnten aber an ihren Hinrundenerfolg nicht anknüpfen. Mario und Micha stocherten ziemlich rum, gewannen aber dafür. Das erste Doppel überzeugte mehr durch Spannung als durch Qualität. Unsere Jungs gewannen zwar knapp, waren aber Meilen weit von ihrer Vormittagsleistung entfernt. Lydia war einmal mehr die technisch bessere Spielerin, brauchte aber bei ihren Schlägen leider zu häufig mehr Feld als nun mal da ist. Michas Spiel war nur mit einem Wort zu beschreiben: katastrophal. In der schlechtesten Partie seiner Punktspielserie verlor er gegen Maik Müller und das zum ersten Mal überhaupt. Unser Mixed kam zu selten an der Ruth Römer vorbei und traf dann auch noch das Feld. Jogis Aufschlagfehler beendete symptomatisch das Spiel gegen einen an diesem Tag zu starken Gegner. Es stand somit 2:4 und es fehlten noch das 1. und 3. Einzel. Mathias konnte sich den ersten Satz sichern, verlor den zweiten und gab trotz Konditionsschwächen im dritten Satz alles. Hinzu kamen im entscheidenden Moment leichte Fehler von Jens Pellmann. So konnte sich Mathias für die 3-Satz-Niederlage der Hinrunde revanchieren. Als Mathias sein Spiel beendete stand es nach verlorenen ersten Satz bei Mario gegen Dauerrivalen Felix Oehmig 17:16. Besonders in Hinblick auf den klaren Sieg von Mario aus der Hinrunde keimte bei uns wieder die Hoffnung auf ein Unentschieden. Jedoch nur kurz, den Mario konnte nicht einen einzigen Punkt gegen das Konditionswunder aus Markranstädt erreichen. Somit verloren wir letztendlich verdient mit 3:5.

 

Die Markranstädter waren sich der historischen Bedeutung dieses Spiels durchaus bewusst. Mit dem Sieg legten sie mehr als nur einen Grundstein für den Aufstieg in Sachsens Oberhaus. Dementsprechend lautstark wurde die eigene Mannschaft angefeuert. Dass dabei nicht nur jeder rausgespielte Punkt sondern auch leichte Fehler des Gegners frenetisch gefeiert wurden, war definitiv nicht in Ordnung. Genauso wenig ist das Verhalten von Jogi zu tolerieren, der im Doppel nach dem Ballwechsel die Bälle in bester Bundesligamanier nicht zum Gegner zurück gab. Letztendlich wurde aber nach dem Spiel versöhnlich gemeinsam Kaffee getrunken und Kuchen gegessen (man glaubt es kaum, die Ruth kann auch noch backen!).

Unser Glückwunsch geht nach Markranstädt. Eine dicke Entschuldigung senden wir in die DHfK. Glaubt uns bitte, gern hätten wir an unsere Vormittagsleistung angeknüpft und besser gespielt. Der Leistungsabbau in nur 3 Stunden ist nicht erklärbar. Durch unser manisch-depressives Spielniveau haben wir wahrscheinlich Markranstädt die Meisterschaft beschert, was aus eigener Kraft nicht mehr möglich gewesen wäre. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Markranstädter bei der Aufstiegspartie daran erinnern ...

 HSG DHfK Leipzig 2 - TSV 1886 Markkleeberg 1    2:6     Details: » Click

 SSV Markranstädt 1 - TSV 1886 Markkleeberg 1    5:3     Details: » Click

17.01. - Die Zweite revanchiert sich zuhause gegen Markranstädt 2

Heute waren die Markranstädter zu Gast, die uns im Hinspiel mit 5:3 besiegt haben. Diesmal waren wir uns sicher, dass wir mindestens ein Unentschieden holen können. Die Stimmung war trotzdem sehr entspannt, man merkte, daß keiner höhere Ambitionen hatte. Nur Kerni wurde manchmal etwas laut, aber er kann nichts dafür.

Kerni und Berni mühten sich im 2. HD, aber Kerni kam nicht in Bewegung und spielte viel Müll zusammen. Berni tat einem etwas leid - wenn er einen Ball bekam konnte er nicht viel damit anfangen. Unsere Mädels machten es besser, auch wenn sie 3 Sätze brauchten. Wolf und Stephan hatten im 1. HD wenig Mühe. Im Dameneinzel kämpfte Christin mehr mit ihren Aufschlägen als mit der Gegnerin. Aber wenn der Ball einmal im Spiel war, konnte sie das Spiel kontrollieren und letzlich auch gewinnen.

Steffi und Kerni machten es sehr spannend. Den ersten konnten sie 25:23 für sich entscheiden. Den 2. mussten sie 19:21 abgeben. Im 3. konnte sich Kerni steigern und auch mal etwas mehr Druck ausüben. Steffi spielte am Netz Bälle nach unten und sie gewannen das Spiel. Berni hatte keine Mühe im Einzel und das Punktspiel war entschieden. Wolf hatte etwas Schwierigkeiten mit Feld und eigenem Körper und verlor knapp in 3 Sätzen. Stephan kam auch nicht ins Spiel und lies viele Bälle ins Feld fallen, von seinen vielen Bällen ins Aus ganz zu schweigen. Der 1. Satz ging verloren. Im 2. Satz wurden die Fehler etwas weniger und es gab einen 3. Satz. Der Gegner war nicht so motiviert und Stephan konnte das Spiel gewinnen, ohne gut gespielt zu haben.

 TSV 1886 Markkleeberg 2 - SSV Markranstädt 2    6:2     Details: » Click

15.01. - Nachtrag zum Sensationssieg unserer 3. gegen Wurzen

Es war einmal _ so beginnen nicht nur Märchen sondern auch die Geschichten, die unsere Helden der 3. Mannschaften über das Punktspiel gegen Wurzen ihren Enkeln noch in 50 Jahren erzählen werden.

Alles begann damit, dass unser Mannschaftsleiter Jörg in wenigen Sekunden in perfekter Arial-12-Schrift die Mannschaftsaufstellung ins Formular eintrug, wogegen Wurzen erst ein mehrköpfiges Strategie-Sondereinsatzkommando einberief, um aus den 8 (!) angereisten Spielern und Spielerinnen die für Markkleeberg tödlichste Spielaufstellung auszusuchen.

 

Danach ging es los und die Geschichte nahm ihren Lauf. Gespielt wurden zeitgleich die beiden Herrendoppel und das Damendoppel. Unsere Seniorprofis Kerni und Jörg entzauberten geradezu ihre Gegner und gewannen klar das erste Doppel. Auch Daniel und Frank spielten furios auf und gewannen vom eigenen Spiel berauscht recht deutlich. Unsere Mädels machten das 3:0 komplett. Wurzen reagierte mit schierem Entsetzen und löste das Strategie-Sondereinsatzkommando durch einen Krisenstab ab.

Wurzen schickte dann im Dameneinzel mit Lydia ihre stärkste Waffe ins Feld. Susi währte sich zwar nach Leibeskräften, konnte aber den ersten Punkt für die Gegner nicht verhindern. Zeitgleich kam es im Spitzeneinzel zum Aufeinandertreffen von Jörg und Daniel. Der Dauerbrenner sorgte einmal mehr für einen Puls jenseits der 200. Jörg erwischte einen hervorragenden Tag und zwang Daniel in knappen 3 Sätzen in die Knie. Ein Sieg der uns ein Unentschieden früh sicherte und den Hunger auf mehr entfachte. Frank, noch berauscht vom epochalen Erfolg im Doppel, verlor leider sein Einzel und Wurzen gewann wieder den Glauben daran, wenigsten einen Punkt mitnehmen zu können.

Die letzten beiden Spiele waren das 2. Herreneinzel von Daniel und das Mixed von Rina und Kerni. Daniel erwies sich auch auf dem Spielfeld als wahrer Künstler und machte mit seinem Spielgewinn das Markkleeberger Wintermärchen perfekt. Rina behielt auch mit (oder besser trotz) Kerni die Nerven und revanchierte sich bei Lydia für`s verlorene Dameneinzel. Durch den engen Sieg im Mixed wurde die Wurzner Niederlage zementiert und es stand 6:2.

 

In dieser Form steht der Badmintonolymp in Form eines Aufstiegs mit Sicherheit offen. Es bleibt zu hoffen, dass dieser Erfolg unsere Mannschaft nachhaltig beflügelt und wir spätestens nächste Saison allen Gegnern das fürchten lehren können. Weiterhin senden wir unsere besten Genesungswünsche nach Wurzen, falls der wütende Mob den Verantwortlichen auf der Heimfahrt versuchte zu lynchen.

Ein Zitat noch am Ende, was hätte von Jörg stammen können: "Ein kleiner Schritt für mich aber ein riesen Schritt für die Geschichte das Badmintonsports!"

11.01. - SORL U13 .. 'Ein Traum wurde wahr'

Am Wochenende des 10. und 11.01.09 nahm Benjamin Stock am höchsten Turnier teil, das er in seiner Altersklasse erreichen kann. Pünktlich 09:00 Uhr bayrischer Ortszeit begannen die Südostdeutschen Einzelmeisterschaften in Lauf mit dem Einmarsch des Sachsenteams unter lautstarker Beschallung von AC/DC.

Die ersten Spiele standen schon nach der Begrüßung an, in denen auch Benny optimale Leistungen zeigte. Sein Gegner war ihm in allen Dingen (Technik/Körpergröße) überlegen. Dennoch zeigte er, dass man auch in Markkleeberg als 11-jähriger ein gutes Badminton spielen kann. Trotzdem ging das Spiel mit 11 und im 2. Satz mit beachtlichen 19 Punkten verloren. Am Sonntag wurden dann die Doppeldisziplinen ausgetragen und Benny musste mit Pit Hoffmann (Niederwürschnitz) gleich wieder im ersten Spiel an den Start. Wie im Einzel muss man am Ende zurecht zugeben: Es war das Beste, was sie je gezeigt haben, aber leider reichte es nicht für die nächste Runde. (das wussten wir aber auch schon vorher) - dabei sein ist alles!

Bildersammlung zum Turnier in Lauf:

» Südostdeutsche Meisterschaft der Kinder und Jugend

11.01. - Erstes Punktspielwochenende 2009

2. Mannschaft

Nach einigen Tagen im neuen Jahr hatten sich die meisten von Ihren Gelagen erholt und wir fuhren zum ersten Punktspiel nach Borna.
Naja nicht alle, Andy behauptete, er würde arbeiten; Sven ist noch in der Verbannung in Australien - wir haben diese Tradition aus England übernommen, da wurden die übleren Straftäter nach Australien geschickt; Philipp sprach etwas von Studium in Köln, ...

Aber immerhin bekamen wir eine Mannschaft voll. Es ging gleich mit den Doppeln los. Christin und Steffi spielten überzeugend, Berni und Tillmann auch, Wolf und Stephan nicht. Viele Fehler und richtig schlau haben sie es auch nicht angestellt. Das Mixed und die Einzel gingen wieder an uns. Wir waren zu frieden. Nach einer Weile gab es warmes Wasser aus der Dusche und für Stephan auch ein Bier. Was will man mehr.

 SV WBG Medizin Borna 1 - TSV 1886 Markkleeberg 2    1:7     Details: » Click

3. Mannschaft

 TSV 1886 Markkleeberg 3 - TSV Einheit Wurzen 1    6:2     Details: » Click

4. Mannschaft

 TSV 1886 Markkleeberg 4 - Leipziger SV Südwest 2    4:4     Details: » Click

Jugendmannschaft

 BV Zwenkau 64 J1 - TSV 1886 Markkleeberg J1    8:0     Details: » Click

22.12. - Bilder von der SEM 2008

Zur Sachseneinzelmeisterschaft 2008 sind auch eine Vielzahl an Bilder enstanden. Für Teilnehmer und Nichtteilnehmer wollen wir einen Einblick in die spannenden Spiele, die Siegerehrung und ein weitreichendes Drumherum vermitteln. Ein Rückblick der sich lohnt!

» Sachseneinzelmeisterschaft der Aktiven

14.12. - Verbannt nach Down Under

Nach mäßigen Leistungen in den ersten Punktspielen hat mich meine Mannschaft nach Sydney (Ausralien) strafversetzt. Also vorsicht, es kann jeden treffen? und die Stadtwahl ist Losglueck? Philler musste zum Beispiel nach Köln.

 

Nun in Wirklichkeit treibt mich mein Studium nach Sydney, insbesondere mein Praktikum am Australischen Museum. Freilich ist der Zeitpunkt nicht ganz zufällig, wenn die Entscheidung Schnee und Minusgrade gegen Strand und 35 Grad stehen. Aber nicht das ein falscher Eindruck entsteht, ich bin hier wegen eines PRAKTIKUMS zum ARBEITEN!!! Fuer die Interressierten, genetische und molekulare Arbeit an Gastropoda der Küsten NSW. Für alle anderen: Ich arbeite nicht am Wochenende und dann stehen mir durchaus alle Vorzüge eines Sommers in Australien zur Verfügung. Wobei der Sommer gerade erst beginnt und noch etwas auf sich warten lässt. Nichts desto trotz ist Sydney einer super Stadt und mit 4,3 Mio Einwohnern auch bedeutend größer als Markkleeberg und die Freizeitangebote sind ebenfalls so reichlich, dass Badminton hier nicht im Vordergrund steht - z.B. sonnen, schwimmen, sonnen, shoppen ... bei 30 Grad+.

 

Es freut mich zugleich, dass meine Mannschaft auch ohne mich gewinnen kann, da kommt doch direkt die Überlegung auf läenger zu bleiben. Aber keine Angst, im März bin ich zurück in GOOD OLD GERMANY. Pünklich wenn der Fruehling beginnt. Die nächsten Bilder gibts dann hoffentlich von Silvester vom Opera House und Habour Bridge.

07.12. - Unsere Zweite siegt beim LSV

Früh am Sonntag morgen trafen die ersten in Großzschocher ein. Nur Andi war nirgendwo zu erkennen. Stephans Blutdruck stieg von 80:40 auf 140:80. 5 vor 10 stapfte Andy in die Halle und war in erstaunlich kurzer Zeit umgezogen. Steffi und Christin gewannen ihre Doppel überzeugend. Kerni und Stephan konnte den ersten Satz gewinnen. Im 2. bewegte sich Kerni nicht mehr. Vielleicht sparte er sich die Kraft für den 3. Satz? Hier konnte eine deutliche Führung herausgespielt und auch noch gewonnen werden.

Im 1. HD konnte Berni und Andy ihren Körper nicht davon überzeugen, normale Temperatur zu erreichen. Sie begannen ihre Bewegung erst, wenn der Ball fast schon auf dem Boden lag. Gegen gute Gegner war das viel zu wenig. Christin zeigte mit klar herausgespielten Punkten ein sehr tolles Einzel. Man konnte keinen Makel finden. Somit hatten wir 3 Punkte. Andy war jetzt etwas munterer und konnte im Mixed ein paar gute Bälle zeigen. Steffi hatte auch manchmal einen guten Ball dabei. Gegen einen aggessiven Gegner reichte es aber nicht.
Fastrentner Kerni trat im 3. Einzel an, konnte aber kaum noch laufen und hatte Mühe nicht einstellig zu verlieren. Damit hatte der Gegner nun auch 3 Punkte.

Berni trat an und konnte den ersten Satz für sich entscheiden, auch wenn viele seiner Bälle 2m vor der Grundlinie endeten und das selbst bei seinem Aufschlag. Das machte ihn etwas nervös, weil auch der Gegner mitspielte. Plötzlich ging der 2. Satz knapp verloren. Berni maulte etwas herum, aber steckte nicht auf. Kämpfte sich bis zum Ende durch und gewann. Jetzt sollte man meinen das sichere Unentschieden würde Stephan zu einem lockeren Spiel verhelfen, aber er traf kaum einen Ball richtig. Gegen Ende des 1. Satzes konnte er zwar nochmal rankommen, aber da war er auch schon verloren. Im 2. Satz bemühte er sich etwas mehr und konnte auch deutlich gewinnen. So mußte ein 3. Satz gespielt werden. Wieder spielte Stephan sichere Bälle ins Aus und stolperte durchs Feld. Kaum ein Ball kam bis zu Grundlinie. Glücklicherweise konnte auch sein Gegner nicht überzeugen. Stephan hatte am Ende mehr Glück und gewann 22:20.
So fuhren wir erleichtert nach Hause. Der Sonntag hätte auch eine Niederlage bringen können.

 Leipziger SV Südwest 1 - TSV 1886 Markkleeberg 2    3:5     Details: » Click

06.12. - 1. Mannschaft doppelt erfolgreich

Vormittag fuhren wir mit eher gemischten Gefühlen zum "zwangsverlegten" Punktspiel nach Stollberg (Stichwort Verlegung wegen Badminton-Aktionstag). Aber die Stollberg-Niederdorfer empfingen uns gewohnt freundlich und es gab sogar Kuchen. Sportlich stand am Ende ein 8:0 für uns. Dieser Endstand drückt aber keinesfalls ein sehr starkes Leistungsgefälle aus; immerhin ging die Hälfte der Partien über 3 Sätze. So trafen wir zum Beispiel bei allen Herreneinzeln auf harten Widerstand und mussten über die volle Distanz gehen.

Die Stollberg-Niederdorferinnen baten noch um eine Korrektur unseres Berichtes von der SEM. Dieser Bitte kommen wir doch gern nach: Richtig muss es heißen, durch den Konsum von Feuerzangenbowle durch die Stollberg-Niederdorfer hat sich der Umsatz verdreifacht und nicht wie bisher angenommen nur verdoppelt.

Wenig Zeit blieb uns zum Mittagessen, da wir bereits 15 Uhr in Markkleeberg gegen Taucha spielen mussten. Dennoch gingen wir der Tradition wegen in die Stadtbadklause sehr lecker essen. Anschließend verließen wir uns auf die fahrerischen Fähigkeiten von Micha, der am Steuer von Moni_s Bus (das Autohaus Leipzig-Süd ist das beste Autohaus von ganz Leipzig) die benötigte Zeit auf der Strecke von Stollberg nach Leipzig rausholen würde.

Etwas durchgerüttelt, dafür aber hellwach konnten wir dann auch gegen Taucha starten. Da die Tauchaer auf ihren Frontmann Nils Kamann verzichten mussten, rechneten wir nicht mit allzu viel Gegenwehr. Das traf jedoch keinesfalls durchgehend zu. Lydia ging bei ihren Schlägen zu oft das Feld aus und sie verlor diesmal gegen die erfahrene Yvonne Exner. Mario hatte vielleicht zu viel vom Stollberger Bier beim Mittagessen probiert und verlor mit einer mäßigen Leistung gegen Falk Brunner. Am Ende stand dennoch ein solides 6:2 und der Doppelerfolg war perfekt.

Von zwei Prämieren ist noch zu berichten. Gegen Stollberg-Niederdorf setzten wir erstmals unseren Bernhard Müller (vielen noch als Berni-Bärchen bekannt _ ach, wie die Zeit vergeht) ein. Durch zwei Siege zeigte Berni, dass wir hier zurecht auf ihn vertraut haben. Auch spielte diesmal erstmalig Mario Mixed. Zusammen mit Christin gewann er recht souverän gegen das Stollberg-Niederdorfer Duo.

 BC Stollberg/Niederdorf 2 - TSV 1886 Markkleeberg 1    0:8     Details: » Click

 TSV 1886 Markkleeberg 1 - Tauchaer SV 2    6:2     Details: » Click

29./30.11. - SEM 2008: Ein großes Badmintonwochenende in Markkleeberg

Das erste Mal in der mehr als 50-jährigen Vereinsgeschichte war der TSV 1886 Markkleeberg Ausrichter der Sachseneinzelmeisterschaften der Aktiven. Nicht umsonst kamen Kerni bei der Bekanntgabe der Turniervergabe nach Markkleeberg die Freudentränen. Nach der ersten Euphorie wurde aber allen Beteiligten recht schnell klar, dass wir mit der Durchführung der Landesmeisterschaften, die den absoluten Saisonhöhepunkt des Freistaates in Sachen Badminton darstellen, auch eine enorme Verantwortung übernommen haben.

Im Vorfeld musste Turnierleitungssoftware erworben und studiert werden, das Catering abgesichert, das Zählrichterteam angelernt, die Turnierleitung nominiert, Zähltafeln besorgt, die Halle präpariert, Preise und Siegprämien eingeflogen und Linien geklebt werden. Aber das alles gelang. Pünktlich vor Turnierbeginn liefen drei Laptops mit zwei Programmen und insgesamt fünf Monitoren, die Halle glänzte und ausreichend Kuchen stand auch bereit. Bis zur Eröffnung füllte sich die Halle zusehend mit den erwarteten 70 Spieler/innen aus 12 Vereinen. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Abteilungsleiter Kerni, Herrn Heinze, dem Vertreter der Stadt Leipzig und Micha Götz, unseren BVS-Präsidenten konnte es auch schon losgehen.

Ohne zuviel des Eigenlobens kann doch gesagt werden, dass das über 20 Mann/Frau starke Orga-Team eine 110%-ige Arbeit leistete. So konnte der erste Spieltag zur vollen Zufriedenheit aller in den Nachmittagsstunden beendet werden. Die Starter/innen hatten dadurch recht zeitig Feierabend und konnten der Empfehlung des Präsidenten folgen und den Leipziger Weihnachtsmarkt erkunden. Glaubwürdigen Quellen zu Folge, hat sich der Umsatz an Feuerzangenbowle allein durch die Stollberg-Niederdorfer glatt verdoppelt.

 

Ohne Rücksicht auf vorabendliche Verluste begann auch der zweite Turniertag pünktlich. Sehr enttäuschend war jedoch, dass einige Sportfreunde aus Röhrsdorf durch Abwesenheit glänzten, wodurch besonders bei den jungen Turnierteilnehmern der bisher stets verdiente Pathos der Sportlichkeit besagter Röhrsdorfer doch arg ins Bröckeln kam. Ansonsten lief alles sehr reibungslos. Neu war jedoch, dass die ansonsten ab 11 Uhr übliche Frage: "Kann ich meine Urkunde schon eher haben, mein Auto fährt sonst ohne mich ?" ersetzt wurde durch: "Kann ich mein Preisgeld schon vor der Siegerehrung haben, die Inflation frisst mich sonst auf ?". Aber die Verantwortlichen blieben diesmal hart, was jedoch nicht allzu tragisch war, da die Siegerehrung bereits gegen 14.30 Uhr stattfinden konnte.

Sportlich gesehen, blieb alles beim alten. Die Zittauer spielten mit vier von fünf Titelgewinnen (Glückwunsch ans Zwenkauer Damendoppel Susi Richter und Svenja Wenzig) nahezu in ihrer eigenen Liga. Verdient räumten Stefan Adam und Nicole Bartsch einen großen Batzen des Platzierungsgeldes ab. Aber auch aus Markkleeberger Sicht können wir kleine sportliche Erfolge verzeichnen. Lydia setzte sich gegen die eine Klasse höher spielende Altmeisterin Yvonne Exner durch und Mario konnte dem Jungspund Patrick Flemming einen Sieg abtrotzen.

 

Alles in Allen war die Veranstaltung ein voller Erfolg, womit wir als Markkleeberger den sächsischen Turnierausrichter-Olymp entgültig erklommen haben. Stellt sich die Frage nach neuen Herausforderungen. Für interkontinentale Anreisen hat Leipzig immerhin einen Flughafen ... .

Alle Platzierungen und Ergebnisse werden detailliert auf Alleturniere.de bereitgestellt.

» Sachseneinzelmeisterschaft 2008

29.11. - Markkleeberg 2 gegen THL 2

Heute morgen war die 2. der THL zu Gast und wir wollte ein paar Punkte einsammeln, um nicht in die Verlegenheit eines Abstiegs zu gelangen.

Alle waren nicht so recht wach und schon gab es die erste böse Überraschung, Thomas Bley von der THL knickte beim Aufwärmen um und mußte die nächste Zeit mit einem kühlenden Umschlag verbringen. Die THL telefonierte Ersatz herbei und die Spiele konnten beginnen. Steffi und Christin mußten sich der Erfahrung beugen und Wolf und Stephan hatten keine große Mühe. Im 2. Satz knickte auch noch Axel Busch um, und mußte ebenfalls seinen Fuß kühlen. Der Rest der Gegner waren nun nicht nur dezimiert sondern wahrscheinlich schon froh, die Halle heil wieder zu verlassen. Stephans Gegner spielte ein paar harmlose Bälle und wußte sich auch nicht zu helfen, wenn Stephan aus Mitleid auch harmlose Bälle spielte. Berni machte mit seinem Gegner kurzen Prozess. Christin war zwar lieb zu ihrer Gegnerin, aber diese war auch lieb und spielte viele Bälle ins Aus. Bleibt noch das Mixed zu erwähnen. Steffi und Wolf spielten sich ein wenig ein und gewannen dann sicher.

Guten Besserung an Thomas Bley und Axel Busch!

 TSV 1886 Markkleeberg 2 - HSG TH Leipzig 2    7:1     Details: » Click

23.11. - Ergebnisübersicht vom Wochenende

3. Mannschaft

  TSV 1886 Markkleeberg 3 - HSG DHfK Leipzig 4    3:5     Details: » Click

4. Mannschaft

 TSV 1886 Markkleeberg 4 - TSV Leipzig 76 1    6:2     Details: » Click

Jugendmannschaft

 Bergbau SV Meuselwitz J1 - TSV 1886 Markkleeberg J1    8:0     Details: » Click

22.11. - Die Vierte: Falsch aufgestellt und trotzdem gewonnen!

Wir schreiben Samstag, den 22.11.2008 frühmorgens 12:30. Ob es an der frühen Stunde lag weiß ich nicht mehr, aber der Fehler in der Aufstellung war auf einmal da. Ich kann aber behaupten, dass die Mannschaft trotz des Fehlers hinter mir stand, mit Schlägern, Elektroschockern und ich glaube sogar ein Messer gesehen zu haben. Es gelang mir dann aber mit Wein, Kaffee und Kuchen meine Mannschaft zu beruhigen und die aufgestauten Aggressionen in Motivation umzuwandeln.
Nochmalige Verhandlungen mit der gegnerischen Mannschaft, hinsichtlich Neuaufstellung verliefen ergebnislos, so dass das 3. Herreneinzel verloren war und nicht gespielt werden brauchte. Dies ermöglichte es, Felix Rößler eher zu gehen und brachte seinem Gegner einen spielfreien Tag ein.

Ach ja, gespielt haben wir dann ja auch noch, mit dem festen Willen zu gewinnen. Den Anfang machten die beiden Herrendoppel, die jeweils in 3 Sätzen ihren Gegner bezwungen haben. Dabei wurden im 2. Herrendoppel gefühlte 5 Rollen Bälle verbraucht, weil die Gegner nach jedem 3. Ballwechseln mit der Qualität der Bälle nicht mehr zufrieden waren, aber geholfen hat_s nichts.
Unser Damendoppel aus Susi und Julä wehrte sich tapfer, konnte dann aber im 3. Satz gegen die erfahrenen Spieler der gegnerischen Mannschaft nichts mehr ausrichten. Das 2. Herreneinzel, welches Max spielte, aber nicht hätte spielen sollen, ging klar mit 21:4 und 21:8 an uns und Felix Bauermann holte das 1. Herreneinzel erwartungsgemäß mit 21:13 und 21:19.

Somit hatten wir schon mal 4 Punkte und ich hatte die Möglichkeit, meinen Aufstellungsfehler im Mix. zusammen mit Julä auszubügeln, indem wir den 5. Punkt holen und uns somit den Sieg sichern. Wir gewannen den 1. Satz mit 21:19, verloren den 2. mit 13:21 und konnten nach langem Rückstand den 3. Satz mit 21:18 für uns entscheiden und holten damit nicht nur den 5. Siegespunkt, sondern gewannen auch das erste Mix. in dieser Saison. Das noch ausstehende Dameneinzel bestritt Susi und kämpfte ihre Gegnerin in 3 Sätzen nieder.
Mit den Siegen aus den letzen beiden Spielen im Rücken starten wir mit großer Zuversicht in das letzte Spiel der Hinrunde gegen den noch ungeschlagenen Tabellenführer Markranstädt.

Der Teamchef (beim studieren der Rangliste)

22.11. - Markkleeberg gegen DHfK Leipzig

Nach nun mehr drei verlorenen und einem gewonnenen Spiel wird es für die dritte Mannschaft langsam eng. Mit dem vorletzten Platz und 2:6 Punkten hätte keiner vor der Saison zu diesem Zeitpunkt gerechnet.

In Bestbesetzung traten wir auch diesmal gegen die vierte der DHfK Leipzig an und mussten gleich mit ansehen wie das erste Doppel mit Mirko und Kerni gnadenlos gegen die Wand gespielt wurde. Unsere Mädels Steffi und Rina konnten sich im Damendoppel noch über drei Sätze retten, zahlten dann im Dritten aber doch Lehrgeld. Jörg wurde von Sven Bayer vorgeführt, Mirko blieb wie des öfteren in dieser Saison weit unter seinen Erwartungen. Somit waren die ersten beiden Einzel auch weg. Lobend sei zu erwähnen wie Daniel und Frank die Urgesteine der DHfK Deunert/Binnemann vorführten. Außerdem konnte Frank mit Steffi das Mix sicher nach Haus bringen. Auch Daniel überzeugte im dritten Einzel. Rina zeigte rund 50 Smash's in ihrem Einzel, konnte aber leider trotzdem das Spiel nicht für Markkleeberg entscheiden.

Mit dieser 3:5 Niederlage befindet sich unsere dritte Mannschaft leider weiter auf dem vorletzten Platz und muss sich weiter steigern um einem Rang im Mittelfeld erreichen zu können.

21.11. - Punktspiel der Jugend gegen Meuselwitz

Am Freitag reiste unsere Jugend mit gemischten Gefühlen zum derzeitigen Tabellenführer Meuselwitz. Nach beidseitiger Verlegung des Spiels konnten beide Mannschaften in ihrer Bestbesetzung antreten. Unsere Jugend, die sich zwar tapfer wehrte, musste sich aber mit 8:0 gegen Meuselwitz geschlagen geben.

Im ersten Doppel traten Benny und Max an, doch der Gegner war einfach zu stark, was sich auch im Ergebnis deutlich wiederspiegelte. Auch im 2. Doppel, wo Toni und Moritz ihr bestes gaben, konnte kein Sieg eingefahren werden. Bei unseren Mädels ging es da schon deutlich spannender zu. Den ersten Satz verloren Brenda und Feli nur knapp mit 21:17, im 2. Satz war dann allerding wohl etwas die Luft raus und die beiden verloren mit 21:10. Als nächstes wurden die 4 Einzel gespielt. Alle haben ihr bestes gegeben, doch ein Sieg blieb leider verwehrt. Alle Hoffnung ruhte nun auf unserem Mix, wo Feli und Moritz gut mitspielten und zeitweise sogar die Besseren waren. Am Ende wurden dann doch zu viele Fehler gemacht und auch das abschließende Spiel verloren.

Nichts desto trotz, war die Stimmung innerhalb der Mannschaft gut und der Sportgeist ist weiterhin ungebrochen. Abschließend haben wir aber leider die Gewissheit, dass das sehr junge Team aus Markkleeberg in der Hinrunde keinen Punkt holen konnte. Die älteren Gegner waren durch eine höhere Spielpraxis und mehr Routine in entscheidenden Spielsituationen überlegen. Durch die engagierte Arbeit auf der Seite der Spieler und Trainer müssen wir uns weiter steigern und verbessern. Vielleicht schon in der Rückrunde können wir dann den ein oder anderen wichtige Ballwechsel gewinnen.

16.11. - Bezirkseinzelmeisterschaft der Jugend

Erstmals war Markkleeberg Ausrichter der Jugend-BEM.

Nach einem erfüllten und langen Turniertag beim gestrigen BAT hing das Orga-Team früh morgens noch etwas in den Seilen. Aber nach der 48. Tasse Kaffee kam die Turnierleitung von Mirko und Micha allmählich in Tritt. Auch gelang es Bernhard und Max nach gefühlten 3 Stunden die Netze aufgebaut zu haben.

Die Markkleeberger Fahnen hielten an diesem Tag Feli in der u19 und Brenda in der u17 hoch. Dabei stieß Brenda auf das größte Teilnehmerfeld und verfehlte im Einzel knapp einen Medaillenrang, revanchierte sich aber im Doppel und Mix jeweils mit dem 3. Platz bei ihren Gegnerinnen. Feli spielte frisch auf und ereichte im Einzel sogar das Finale. Auch wenn ihr hier ein Sieg verwehrt blieb, ist der Vizemeister-Titel doch Ausdruck einer hervorragenden Leistung. Mädels, wir sind Stolz auf euch!

15.11. - BAT 2008

Massage, Sauna, reichlich Essen, Fahrservice _ nein, wir reden nicht von einem Wellness-Urlaub sondern vom sächsischen Megaevent zum Badminton-Aktionstag (BAT) im Sport- und Freizeitpark Leipzig-Paunsdorf, der deutschlandweit einzigen landesweiten Zentralveranstaltung im Rahmen des Aktionstages.

Natürlich konnten wir uns die o.g. Vorlockungen sowie die sportlichen Herausforderungen nicht angehen lassen und reisten mit einem 12 Mann/Frau starken Team an, worin von der Kreisklasse bis zur Sachsenklasse (nach ordentlich Punktspielverlegungshickhack) alle Bandbreiten spielerischen Könnens vertreten waren.

 

Die Liste der Erfolge ist immens, weshalb hier nur schwerpunktmäßig auf besonders ruhmreiche Taten eingegangen werden kann:
  - Christian und Max siegten im Herrendoppel-C Finale gegen Moni und Felix
  - Ändy setzte sich an der Seite von Sven Beyer im Herrendoppel-B durch
  - Dank Erfahrungsvorsprung konnte Micha und Daniela Becker im Finale des Mix-A Christin und Mathias denkbar knapp in 3 Sätzen niederringen
  - Christin und Christin bezwangen im Finale Damendoppel-A das topgesetzte Duo der THL

 

Ansonsten verbrachten wir diesen Tag irgendwo zwischen Buffet, 90° Wärme und den wohltuenden Händen der Physiotherapeuten. So lässt sich die Last des Hochleistungssportes mit Mühe und Not ertragen, wär_s nur immer so ...

08./09.11. - Leipzig's Elite zu Gast in Markkleeberg

Zum wiederholten Male war Markkleeberg Ausrichter der Bezirkseinzelmeisterschaften.

Am Samstag spielten im A-Turnier von der Regionalliga bis zur 1. Bezirksklasse insgesamt 35 Teilnehmer um den Titel des Bezirksmeisters. Dieses Turnier war für die Spieler unserer 1. Mannschaft ein Pflichttermin. Leider blieben wir hinter den Erwartungen zurück. Die Gründe hierfür reichten von Pech bei der Auslosung bis hin zu einfach nur schlechtem Spiel. Über das eher nüchterne Ergebnis konnte auch der 3. Platz von Mario und Micha im Doppel nicht hinweg täuschen. Jedoch ging es den meisten Teilnehmern ähnlich, denn die Spieler aus der Regionalliga von der DHfK beherrschten zu recht das Geschehen.

 

Am Sonntag wurde dann auf Kreis- und Bezirksklasseniveau erbittert gekämpft. Hier waren die Vertreter unserer 4. Mannschaft gefordert. Dabei gab es einige Prämieren; erstmals spielte der Mannschaftsleiter der 4. Christian himself mit und schlug sich wacker, was durch einen 3. Platz im Doppel mit Felix belohnt wurde. Selbiger Felix machte das Unmögliche möglich und zog im Einzel eine Spur der Verwüstung durch das Feld und konnte als Ungesetzter das Turnier für sich entscheiden. Nicht unerwähnt soll das Doppel von Altmeister Kerni gemeinsam mit Moni (Achtung Werbung: das Autohaus Süd ist das beste Autohaus in Leipzig!) bleiben. Beiden hatten trotz knapper Niederlage sichtlich Spaß.

Organisatorisch war die Veranstaltung Dank Krzystof's Catering und Dank der entspannten (woher das nur kommt ...) Turnierleitung von Christian und Micha ein voller Erfolg und eine gelungene Generalprobe für die Sachseneinzelmeisterschaften am 29. und 30. November.

Die Vierte schlägt zurück

Im 3. Punktspiel ist uns endlich der Durchbruch gelungen. Wir erzielten gegen SV Glück Auf eine rumreichen Sieg, die es uns geringfügig erleichtert haben, da Sie nur mit einer Frau angeredet sind.

Das heutige Punktspiel, welches wir sehr unbürokratisch vom 15.11., auf Grund des Badminton-Aktionstag auf den 01.11. verleg hatten, begann traditionell mit Kaffee, Kuchen und Wein.

Nachdem wir uns Alle gestärkt hatten und die vor uns in der Halle spielende 3. Mannschaft ein 7:1 Sieg eingefahren hatten, gingen wir zugleich mit dem festen Willen ans Werk, den überragende Sieg der 3. Mannschaft zu Toppen.

Den Auftakt machte unser 1. Herrendoppel, Felix und Max. die den ersten Satz überlegen dominierten und mit 21:11 gewannen und im zweiten Satz die Gegner noch auf 21:19 ran kommen ließen. Parallel dazu spielte Claudia Ihr erstes Einzel, in der 4. Mannschaft und hatte nach kurzen Anfangsschwierigkeiten ihre Gegnerin unter Kontrolle, so dass Sie einen anfänglichen Rückstand aufholen konnte und das Spiel in 2 Sätzen für sich entscheid. Christian und Krzystof bestritten das zweite Herrendoppel und konnte in noch nie dar gewesener Harmonie und Nervenstärke den ersten Satz mit 21:19 für sich entscheiden und holten dann auch den 2. Satz mit 21:10 gegen eine nun demoralisierten Gegner.
Den Abschluss machten die drei Herreneinzel, das Erste spiele Felix, der in seiner gewohnt lässigen Art das Spiel mit 21:18 und 21:13 für sich entschied. Max spielte das Zweite und gewann beide Sätze knapp mit 23:21 und 21:19. Christian, der das dritte Einzel spielte rundete mit seinem Sieg das grandiose 8:0 Mannschaftsergebnis ab.

Abschließend kann man dieses Punktspiel wie folgend zusammenfassen: guter Kaffee, leckerer Kuchen, schmackhafter Wein, überragende Spiel und ein grandioser Sieg.

 TSV 1886 Markkleeberg 4 - SV Glückauf Leipzig 74 1    8:0     Details: » Click

01.11. - Punktspiele der 1.

Die Auswirkungen der durchzechten Halloween-Nacht saßen dem einen oder anderen noch in den Gliedern, da führte der Weg schon zum Punktspiel nach Niederwürschnitz und Meerane. Diesmal reaktivierten wir mit Wolf einen Veteranen der 1. Mannschaft, der unseren Streber Jogi würdig vertreten sollte.

Einmal mehr zeigte sich, dass Niederwürschnitz nicht gerade unser Lieblingsgegner ist. Kurz zusammengefasst, wir haben alle Damenspiele gewonnen und alle Herrenspiele verloren. Das kommt zwar in Markkleeberg nicht alle Tage vor, bringt aber leider auch nur ein 3:5. Schön war dabei vor allem das Damendoppel. Ganz und gar nicht schön waren die Herreneinzel. Micha konnte zwar den ersten Satz noch holen, stümperte dann aber nur noch rum. Mathias und Mario hatten an diesem Tag nie wirklich eine Chance. Ein gesundes Mittagessen (kleines Rindersteak mit Folienkartoffel im Bistro) und ein neuer Nachmittagsgegner sollten für bessere Stimmung sorgen.

Aber passend zu Halloween nahm das Grauen seinen Lauf. Die Herrendoppel konnten noch nach Hause gezittert werden. Das Damendoppel und auch das Dameneinzel gingen aber zu 19 im 3. Satz an die Gastgeber. Dabei waren aber die Spiele von Lydia und Christin durchaus sehenswert. Es wurde mit vollen Einsatz gespielt, wobei Lydia sich sogar quer durch_s Feld hechtete. Micha konnte sein Einzel klar gewinnen. Leider verlor Mathias genauso klar gegen Dauerkonkurrenten Enrico Wunderlich. Mathias hatte heute einfach nicht die Nerven, dass ungeheuer passive Spiel seines Gegners mitzugehen. Das Mixed verlor unglücklich in 2 knappen Sätzen. Marios Einzel war an Spannung und über einige Strecken auch an Qualität kaum zu überbieten. Schlussendlich konnte er nach der Abwehr von 2 Matchbällen mit seinem 5. Matchball das Unentschieden für uns retten. Somit bleibt die bittere Erkenntnis, dass selbst 405 erspielte Punkte (absoluter Ligarekord!!!) nicht ausreichen, um ein Punktspiel zu gewinnen.

Realistisch gesehen, sind unsere Aufstiegsambitionen nach dem heutigen Spieltag erst mal in weite Ferne gerückt. Aber den einen oder anderen Stein werden wir der Konkurrenz sicher noch in den Weg legen.

 TSV Niederwürschnitz 2 - TSV 1886 Markkleeberg 1    5:3     Details: » Click

 SG Meerane 02 1 - TSV 1886 Markkleeberg 1    4:4     Details: » Click

28.10. - Pegauer Stadtmeisterschaften

Am Sonnabend, dem 18.10.2008 machte sich ein noch recht verschlafenes Trio bestehend aus Micha, Mario und Christian so gegen 8:15 Uhr auf den Weg nach Pegau um dort an den Pegauer Stadtmeisterschaften teil zu nehmen. Schon bei der Ankunft auf dem gut gefüllten Parkplatz der Sporthalle schwante uns, dass die Konkurrenz weit aus größer als erwartet sein werde, dies bestätigte sich beim Betreten der Halle leider auch. Davon ließen wir uns nicht beeindrucken und begannen das Turnier mit einem Frühstück aus Kuchen, Kaffee und Wein.

Gespielt wurden Doppel und Einzel, das Einzel unterteilte sich noch in ein A- und B- Turnier (nur für Hobbyspieler). Im Einzelturnier bezwang Micha im Finale Danny Glaß und holte somit den Sieg. Mario erreichte den geteilten dritten Platz und Christian überstand die Vorrunde und scheiterte dann aber im Achtelfinale an Sebastian Pälke. Im Doppelturnier kam erstmals das Duo Micha und Christian zum Einsatz; 1. Mannschaft trifft 4. Mannschaft. Gestoppt wurde Ihr Durchmarsch erst im Halbfinale durch Ruth Römer und Maik Müller sie kamen somit auf einen geteilten dritten Platz. Mario spielte im Doppel mit Tino Steinhardt und kamen unter die Top 13.

Wir danken dem TUS 1903 Pegau für die Ausrichtung dieses Turniers.

18.10. - Punktspiele 2. Mannschaft

Die 2. Mannschaft trat 10 Uhr gegen THL1 an. Gegen einen potentiellen Aufstiegskandidat hofften wir auf ein Unentschieden, weil THL nicht so starke Männer hat.
Im 1. Doppel spielten Andy und Stephan so vor sich hin und plötzlich war das Spiel gewonnen. Das Damendoppel gegen starke Gegnerinnen ging dagegen schnell verloren. Das 2. Doppel machte es etwas spannend, aber der Wille gewann über die Fehler und das 2. Doppel damit in 3 Sätzen. Christin spielte gut im Dameneinzel mit, spielte aber leider manchmal nicht den richtigen Ball, so daß sie einen erspielten Vorteil wieder aus der Hand gab. Das Dameneinzel ging knapp in 2 Sätzen verloren.
Im 1. Herreneinzel traf der Gegner das Feld nicht und Stephan hatte unerwartet leichtes Spiel. Plötzlich tauchte das Leipzig Fernsehen auf. Alle drückten sich und Stephan mußte etwas ins Mikrophon stammeln. Glücklicherweise kam Kerni erst später und konnte die Peinlichkeit nicht noch weiter steigern. Im 2. Einzel wog das Spiel hin und her. Andy machte es den Zuschauern nicht leicht. Er war zwar auch heute nicht der schnellste auf den Beinen, aber er gab nicht auf und konnte einen Sieg erringen. Berni steigerte sich stark im Vergleich zum letzten Punktspiel und gewann in 2 Sätzen.
Der Sieg der Mannschaft stand somit fest. Steffi und Sven spielten ganz gut und hatten einige gute Aktionen. Der Gegner war aber ein gut eingespieltes Team, welches so nicht zu bezwingen war.

15 Uhr kam die 2. von Zwenkau in die Halle. Hier rechneten wir mit einem Unentschieden.
Das erste Doppel wurde nicht überzeugend gewonnen. Andy und Stephan spielten nicht gut, aber der Gegner war noch schlechter. Die Mädels hatten keine Chance, auch wenn sie gut mitgespielt haben. Im 2. Doppel spielten Wolf und Sven aggressiv, aber es kamen auch hin und wieder leichte Fehler ins Spiel. Im Dritten zahlte sich das Angriffsspiel aus und er konnte gewonnen werden. Im Mixed traten Steffi und Andy gegen einen erfahrenen Gegner an. Der erste Satz ging knapp verloren und im 2. fanden beide nicht so richtig ins Spiel. Im 1. Herreneinzel spielte Stephan gegen eine schnellen Gegner (ok Platittüde, wann spielt Stephan schon mal gegen einen langsameren?). Der Gegner machte viele Fehler, aber Stephan war einfach zu langsam und manchmal auch zu dumm, um vernünftig und druckvoll zu spielen. Der erste Satz ging klar verloren, im 2. Satz machte der Gegner mehr Fehler und Stephan gewann ihn. Im Dritten machte der Gegner wieder ein paar weniger Fehler und der Satz war wieder weg. Schon blöd, wenn will aber nicht kann.
Christin spielte wie am Vormittag solide, gewann den ersten Satz, um den 2. aber abzugeben. Leider spielt Christin ausgearbeitete Vorteile nicht konsequent zu Ende, sondern brachte die Gegnerin wieder ins Spiel. Durch viel Kampf und Laufen konnte sie die letzten zwei Punkte und damit das Spiel für sich entscheiden. Wolf spielte gut mit, aber leider fielen ein paar Bälle zu viel hinter dem Netz auf den Boden seiner Seite. Man merkte ihm die fehlende Spielpraxis und Spritzigkeit an. Berni spielte ganz gut, hatte aber einen aggressiven Gegner. Berni gab den ersten Satz ab und gewann den 2. Im dritten spielte eigentlich ganz gut, brachte einige druckvolle Schläge, um dann wieder Bälle tief am Netz zu nehmen und nur hoch zurück zu spielen. Der Gegner hatte dann alle Zeit der Welt um mit einen Schmetterschlag den Ballwechsel zu beenden. Mit schnelleren Beinen wäre ein Sieg drin gewesen.

Schade, ein Unentschieden wäre möglich gewesen. So wurde es wie gegen Markranstädt nur ein 3:5. Vielleicht sieht es gegen THL2 und LSV wieder besser aus, dann sollte ein Abstieg vermieden sein.

 TSV 1886 Markkleeberg 2 - HSG TH Leipzig 1    5:3     Details: » Click

 TSV 1886 Markkleeberg 2 - BV Zwenkau 64 2    3:5     Details: » Click

11.10. - Unsere Vierte verliert unglücklich!!!

Unser zweiter Einsatz in der Kreisklasse am 11.10.2008 brachte uns wieder eine 3:5 Niederlage ein. Aber eine sehr Unglückliche.

Überzeugen konnte das 1. Doppel mit Felix und Max, sie gewannen 21:12 und 21:18. Genau so wie Susi, die ihr Einzel mit 21:17 und 21:6 gewann, holte Felix, der das erste Einzel spielte, mit 21:12 und 21:10 einen niemals gefährdeten Sieg.
Ein sehr unglückliches Ergebnis erzielten unsere beiden noch verbliebenen Doppel, das 2. Herrendoppel ging in 3 Sätzen mit 20:22; 21:19 und 18:21 verloren und das Damendoppel ebenfalls in 3 Sätzen mit 25:23; 17:21 und 19:21 an die Gegner. Hier wäre mehr drin gewesen, denn beide Spiele waren sehr ausgeglichen, nur am Ende fehlten die Nerven oder das Glück.
Die 2. und 3. Herreneinzel mussten wir ebenfalls jeweils beide nach einem knapp verlorenen 1. Satz im 2. Satz abgeben. Und das Mix ging nur mit geringer Gegenwehr überzeugend an die andere Mannschaft. Im Großen und Ganzen kann ich aber berichten, dass wir uns recht gut geschlagen haben und uns nur einige wenige Punkte von einem Sieg getrennt haben. Daher halte ich weiterhin am Ziel Aufstieg fest, auch wenn es durch die letzen beiden Spiele nicht einfacher geworden ist. Aber wie heißt es so schön, wichtig ist wer am Ende der Saison an der Spitze der Tabelle steht!!!!!

Ein besonderer Dank noch an Jule, die uns mit ihren sehr leckeren selbst gebackenen Kuchen die Niederlage etwas versüßte (250g Zucker). Das Rezept ist beim Teamchef hinterlegt worden und ist gegen eine Schutzgebühr von 1 Euro erhältlich.

 TSV 1886 Markkleeberg 4 -  SSV Neupaunsdorf 1989 1    3:5     Details: » Click

11.10. - Unsere 1. im Doppeleinsatz

Heute sollte es in der Sachsenklasse für unsere 1. in den Partien gegen Markranstädt und die DHfK die ersten richtungsweisenden Herausforderungen geben.

Los ging es früh gegen den Dauerrivalen Markranstädt, gegen den im letzten Jahr nicht nur glänzende Erfolge gefeiert werden konnten. Begonnen wurde mit dem ersten Herrendoppel und den Damendoppel. Mario und Micha siegten mit ihrem schnellen und konsequenten Spiel, was man so von den beiden in letzter Zeit nicht immer gewohnt war. Etwas mehr Überraschung boten unsere Mädels Christin und Lydia. Sie konnten sich gegen die sehr erfahrenen Markranstädterinnen letztendlich im 3. Satz sogar deutlich durchsetzen. Der 2:0 Vorsprung hielt aber nicht allzu lange, da sowohl Sven und Mathias ihr Doppel als auch Lydia ihr Einzel abgeben mussten. Auch das Mixed konnten unsere Ersatzverstärkung Sven mit der Christin nicht stemmen, die Entscheidung mussten also die Herreneinzel bringen. Mario spielte gegen Angstgegner Felix diesmal sehr überlegen auf und gewann erstmalig in zwei recht klaren Sätzen. Auch Micha konnte sich gegen den Markranstädter Micha ungewohnt souverän durchsetzen, was vielleicht am neuen Mannschaftstrikot oder am Gewichtsverlust oder doch nur an den vielen Fehlern des Gegners lag. Ein Unentschieden war bereits sicher als Mathias zum Spitzeneinzel antrat, einem Spiel, das wirklich für Spannung sorgen sollte. Mathias gewann trotz hohem Rückstand noch den ersten Satz, konnte aber den Zweiten trotz 19:17 Führung nicht nach Hause bringen und verlor auch den Dritten knapp. Somit blieb es beim Unentschieden.

Nach ausgiebigen Nudelessen bei Micha ging es am Nachmittag mit der DHfK gegen eine Mannschaft mit langjähriger Regionalliga-Erfahrung ans Werk. Recht deutlich konnten Mario und Micha ihre Einzel gewinnen, unsere Damen das Doppel und Mario mit Jogi das zweite Herrendoppel. Das erste Doppel konnte sich trotz Premierenbesetzung mit Mathias und Micha genau so wenig durchsetzen wie Mathias im Einzel gegen _Atze_. Etwas mehr wäre in Lydias Dameneinzel drin gewesen. Die Entscheidung viel auch hier im letzten Spiel; dem Mixed von Jogi und Christin. Der erste Satz wurde überraschend klar gewonnen. Im Zweiten besannen sich Axel und Carmen Pigola bedauerlicher Weise auf ihr erwartungsgemäß starkes Spiel und gewannen gleicher Maßen souverän, wie wir noch den Ersten. Im dritten Satz mussten wir von Anfang an einem dünnen Vorsprung hinterher laufen und verloren leider auch 21:19. Auch stand zum Schluss ein Unentschieden.

Resümierend kann festgestellt werden: mit nur 4 Punkten mehr könnten anstelle der beiden Unentschieden zwei Siege stehen. Eine Vorentscheidung ist somit keinesfalls gefallen, es bleibt spannend ...

 TSV 1886 Markkleeberg 1 - SSV Markranstädt 1    4:4     Details: » Click

 TSV 1886 Markkleeberg 1 - HSG DHfK Leipzig 2    4:4     Details: » Click

10.10. - One Night in Dresden

Am 27.09.2008 haben sich einige von uns, denen die Punktspiele noch nicht genug Badminton für einen Tag waren, unter der Führung unseres BVS Präsidenten auf den Weg nach Dresden gemacht, um dort im Rahmen der "Langen Nacht des Dresdner Sportes" an einem Badminton-Schleifchen-Turnier teilzunehmen. Besonders hervorzuheben wäre noch, dass Getränke als auch Essen vom Veranstalter gestellt worden.

Die Anreise nach Dresden erfolgte gewohnt zügig über eine Vielzahl von Autobahnen, so dass wir bereits nach einer Stunde Fahrt das Zielgebiet erreichten und nach weiteren gefühlten 30 min Herumfahrens und Rumfragens, die Autos auf einem Parkplatz eines Discounters abstellten. Dann brauchten wir uns nur noch über die Lieferzone des Discounters eine Trampelfade, sowie über Zäune und durch Büsche zur Turnhalle durchschlagen.
Aber einmal angekommen war es ein sehr schöner Abend / Nacht / Morgen. Die Verpflegung war ausgezeichnet und als dann zu späterer Stunde noch der Grill angeworfen wurde hielt es nur noch wenige auf dem Spielfeld.
Das Turnier selbe war ein Schleifchenturnier, an dem 42 Spieler teilnahen. Die Badmintonkenntnisse der einzelnen Teilnehmer schwankten hierbei von "ich habe zum ersten mal eine Schläger in der Hand" bis "ich habe schon mal Bundesliga gespielt"! Daher stand für uns und auch die meisten Anderen auch der Spaß und nicht der Sieg im Vorderdrund. Umso mehr ist es erfreulich, dass alle Spieler aus unserem Verein unter den Top 10 wieder zu finden waren.

Gegen 6 Uhr früh traten wir dann wieder die Rückreise Richtung Auto, über den eingangs beschriebenen "Weg" an. Abschließend kann man nur sagen, dass dies eine rund um gelungene Veranstaltung war und wir uns besonders bei den Veranstaltern vom Dresdner Sport- und Spiel um Jens Boden bedanken.

05.10. - Rangliste und Jugendpunktspiel

Laurentius Cup

Am 9. Laurentius Cup in Zwenkau nahmen für Markkleeberg Mario, Philipp und Mathias teil. Im Herreneinzel kämpften 32 Sportler in 8 Gruppen um den begehrten Pokal. Die Vorrunde konnte aber leider nur Mathias überstehen und qualifizierte sich damit für das Achtelfinale am Sonntag. Mario und Philipp spielten jeweils in zwei starken Gruppen - aber leichte Spiele gibt bei einer gut besetzten Sachsenrangliste eh keine. In der Gruppe von Mathias kämpften nur drei Spieler um den Einzug in die KO-Runden. Ronny Dubb von der DHfK Leipzig sagte kurzfristig ab. Damit musste im besten Fall nur noch ein Spiel in der Gruppe gewonnen werden. Mathias gewann seine erste Partie gegen Rene Schoesau und sicherte sich damit den Einzug. Das Match gegen Falk Sauer gehörte dann eher in die Kategorie "Kräfte sparen".
Zwischendurch gingen noch die Doppelpaarungen der Markkleeberg verloren. Die Spiele von Mathias und Mario sowie Philipp und Olaf (TSV Freiberg) sollen hier aber keine Erwähnung finden. Im Einzel für Mathias gegen Rene Hübner ging es hauptsächlich darum ein wenig mitzuspielen und Spass am Badminton zu haben. Das Ergebnis 18:21 und 16:21 zeigt, dass es auch die ein und anderen umkämpften Ballwechsel gab. Leider blieb in dieser Partie der Spass auf der Strecke, da häufige Diskussionen/Bemerkungen von Sportfreund Rene das Spiel unterbrachen. Aufschlagdefizite seitens des Spielers Mathias hin oder her sollte doch für einen Spieler der zwei Klassen höheren Regionalliga ein Sieg auf dem Spielfeld möglich sein, ohne um einen Schiedsrichter zu betteln. Zwischendurch wurde dann aber auch noch Badminton gezeigt und Rene Hübner gewann verdient mit einer spielerisch überzeugenden Leistung das Turnier im Finale gegen Benjamin Reissig.

Bezirksrangliste

Bei der Bezirksrangliste in Zwenkau nahm neben Mario, Philipp und Mathias noch Mirko teil. Auch da gab es neben den Spielen der Sachsenrangliste spannende und hart umkämpfte Partien. Im Halbfinale gab es dann das vereinsinterne Duell zwischen Mario und Mathias. Mathias machte in einem ausgegliechenen Spiel ein paar Fehler weniger im dritten Satz und konnte damit ins Finale einziehen. Dort erspielte er sich den Sieg gegen Rene Büttner. Mario gewann sein Spiel gegen Nils Kamann im kleinen Finale. Damit gingen Platz 1 und 3 an Markkleeberg. Philipp und Mirko zeigten eher eine durchwachsene Leistung und konnten leider nicht ihr spielerisches Potenzial zeigen.

Jugendpunktspiel

Im ersten Jugendpunkspiel der Saison war auch gleich mit Zwenkau der stärkste Gegner zu gast. Unsere noch recht junge Mannschaft verlor leider mit 0:8. Natürlich ist der Frust über die verlorenen Spiele groß bei den jungen Akteuren. Aber Kopf hoch und weiter fleißig trainieren. Im nächsten Heimspiel gegen Markranstädt ist dann wieder mehr drin und nächsten Sonntag wird wieder angegriffen.

 TSV 1886 Markkleeberg J1 - BV Zwenkau 64 J1    0:8     Details: » Click

02.10. - Nachtrag Punkspielwochende

2. Mannschaft

Sonntag morgen ist eine fast vollständige Mannschaft nach Markranstädt in eine schöne neue Halle gereist. Der erste Schock kam, als uns vekündet wurde, auf einem Feld das Zählen übernehmen zu müssen. Nach ersten Schwierigkeiten im Lesen (Lager vs. Umkleide) drohte jetzt auch noch eine Prüfung im Zählen!

Im 1. HD kamen Andy und Stephan nicht so richtig in Tritt. Andy war noch verschlafen und Stephan sieht sowieso nicht mehr frisch aus. Im 2. Satz wurde Andy langsam wach und im 3. konnte das Spiel sicher gewonnen werden. Christin und Feli hatten keine Chance. Sven und Berni bemühten einige Schmetterschlägen, um zum Erfolg zu kommen, aber die Bälle waren meist schnell wieder zurück und dann fiel ihnen nicht mehr viel ein. Den 2. Satz konnten sie mit Nervenstärke noch umbiegen, um dann im 3. Satz kein Mittel gegen eine gute Abwehr zu finden, die aber nur einfallslos attakiert wurde. Im Dameneinzel hatte Christin kein Problem. Im 1. HE profitierte Stephan von den Fehlern des Gegners, so dass er bis zum Ende des ersten Satzes in Führung liegen konnte. Leider liebte der Gegner längere Ballwechsel. Stephans Gesicht wechselte von Rot nach Weiß und wieder zurück, aber er konnte den 1. Satz gewinnen. Im 2. Satz wurde er nicht besser und die Fehler mehrten sich. Glücklicherweise blieb der Gegner harmlos und Stephan konnte kurz vor dem physischen Zusammenbruch noch einen Matchball verwandeln.

In der Zwischenzeit wollte Berni der Welt zeigen, wo der Hammer hängt und hämmerte die Bälle unkontrolliert auf die gegnerische Seite, aber eben nicht ins Feld. Der Gegner konnte sein Glück kaum fassen. So leichte Siege wird er so schnell nicht wieder einfahren können. Naja, manchmal sitzt das Problem auch zwischen den Ohren. Andy begab sich etwas lustlos aufs Feld und man konnte ihm ansehen, daß das hier eine ernste Sache und keine ausgedehnte Spielerei werden wird. Andy pflanzte sich in die Mitte des Feldes und entschied nur die Bälle zu nehmen, die auch dorthin gespielt wurden. Es ist ein Wunder, daß er im 1. Satz zu 14 Punkten kam. Im 2. Satz stellte Andy seine kaum merklichen Bewegungen völlig ein und bedauerte das Bett schon nach so kurzer Zeit verlassen zu haben. Im Mixed sah man Sven um Feli herumspringen, aber Sven war schon immer ein schlechter Einzelspieler und konnte die Niederlage der Mannschaft nicht vermeiden.

Fazit: schönes Wetter, schöne Halle, schlechtes Spiel.

4. Mannschaft

"Noch im Urlaub, schon im Urlaub"

Dies ist wo das Motte unseres ersten Punktspiels. Diverse Ausfälle in unserer Mannschaft hatten unsere Personaldecke schrumpfen lassen. So dass wir nicht in unserer Topbesetzung antreten konnten. In dem Zusammenhang möchte ich besonders unserer neuen Spielerin danken, die trotz ihrer noch nicht perfekten Badmintonfähigkeiten kurzfristig eingesprungen ist und somit unser Primärziel, vollständig anzutreten ermöglicht hat. Zum Spiel selber muss ich leider berichten, dass wir 3:5 verloren haben und das auch nicht wirklich knapp. Einziger Lichtblick im Ergebnis ist, dass wie die "Königsdisziplinen" erstes und zweites Herreneinzel und erste Herrendoppel gewonnen haben.
Ansonsten hatten wir aber Alle wieder viel Spaß und halten an unseren Ziel "Aufstieg" fest!!!

28.09. - Aktuelles Punkspielwochende

Leider konnte dieses Wochenende nur die erste Mannschaft überzeugen. Beim Punktspiel gegen den Tauchaer SV 2 wurde ein ungefährdeter 8:0 Sieg eingefahren. Dieser gelungene Saisonauftakt lässt aber nur wenig Euporie aufkommen, da die schweren Begegnungen noch folgen werden.

Die zweite und vierte Mannschaft mussten sich leider jeweils mit 3:5 geschlagen geben.

1. Mannschaft

 Tauchaer SV 2 - TSV 1886 Markkleeberg 1    0:8     Details: » Click

2. Mannschaft

 SSV Markranstädt 2 - TSV 1886 Markkleeberg 2    5:3     Details: » Click

4. Mannschaft

 Leipziger SV Südwest 2 - TSV 1886 Markkleeberg 4    5:3     Details: » Click

21.09. - 4. BRL U15

Zur vierten Bezirksrangliste der Altersklasse U15 trafen sich heute 5 Jungen und 6 Mädels beim LSV zum Kräftemessen. Für Markkleeberg nahmen Benni, Toni und Korni unter Betreuung von Jogi teil. Das spielerische i-Tüpfelchen war der Sieg von Benny. Im Gruppensystem machte er ein starkes Spiel gegen Frenzel und musste insgesamt auch nur einen Satz knapp abgeben. Auch die beiden Neulinge zeigten bei ihrer ersten Rangliste eine respektable Leistung und sammelten Erfahrungen. Toni belegte Platz 4 und Korni Platz 5. Bei der weiterhin engagierten Teilnahme am Training und an den Folgewettkämpfen werden sich aber auch für die Debütanten Siege und Erfolge einstellen.

20.09. - Auftakt der zweiten Mannschaft

Auftakt nach Maß! Die Zweite startete erwartungsgemäß in die neue Saison der Bezirksliga. Mit einem 7:1 über Borna konnte die Mannschaft geschlossen überzeugen. Insbesondere der erste Einsatz von Anke, welche besonders im Damendoppel mit Christin glänzte, lässt Positiv in die Zukunft schauen.

Souverän auch die Herrenspiele, welche alle in zwei Sätzen entschieden werden konnten. Dank an alle unsere Spieler und natürlich an die Fans, welche sich von Kaffee und Kuchen locken ließen. Wir setzten auch beim nächsten Heimspiel wieder auf euch.

 TSV 1886 Markkleeberg 2 - SV WBG Medizin Borna 1    7:1     Details: » Click

14.09. - Bezirkseinzelmeisterschaft der U13

Die Qualität von Krzysztofs Imbiss und Michas Turnierleitung scheint sich in Leipzig herum gesprochen zu haben. Deshalb war Markkleeberg dieses Jahr auch erstmals Austräger der BEM U13. Um so besser, dass mit Benny Stock dieses Jahr auch erstmals ein heißer Titelanwärter aus unseren eigenen Reihen an den Start ging.

Den Auftakt machte das Mixed, in dem Benny von Luise Hischke aus Meuselwitz tatkräftig unterstützt wurde. Beiden gelang locker der Einzug ins Finale, wo dann aber auch locker verloren wurde. Benny dazu: "Die waren eben einfach besser". Wohl war, wenngleich das Mixed in dieser Altersklasse ohnehin noch kein Augenschmaus ist.

Besser gestaltete sich das Einzel. Hier wurde Benny seiner hohen Favoritenrolle gerecht und gewann gleichermaßen routiniert wie emotionslos das Turnier ohne auch nur einen Satz an die Konkurrenz abzugeben. Mit dem Finalsieg gegen Lukas Winderlich aus Zwenkau gelang auch die Revanche für das verlorene Mixfinale.

 

Im Doppel bildete Benny mit Lukas Riedel aus Meuselwitz eine Allianz, deren Erfolg mangels fehlender gemeinsamer Spielpraxis kaum vorherzusagen war. Umso erfreulicher viel der Sieg des Duos aus _ und zwar auch hier ohne Satzverlust. Einige behaupten, Benny danach sogar kurz lächeln gesehen zu haben. Genaues weiß man nicht ...

Absolut erwähnenswert auch die Leistung der LSV-Nachwuchsspielerin Julia Wolf, die sowohl das Einzel als auch das Doppel Dank ihrer Schlagkraft und Kampfbereitschaft gewinnen konnte.

23.08. - 4. Sachsenrangliste U13

Letztes Ferienwochenende, Samstag früh was machen wir? Richtig 5 Uhr aufstehen und ab nach Zittau zur 4. und letzten Sachsenrangliste der U13. Nach insgesamt zwei Traingslagern des BV Sachsen in den Ferien nahm sich Benny sehr viel vor. Zum Ersten wollte er mit seinen Doppelpartner Pit Hofmann (Niederwürschnitz) endlich mal ein Spiel gewinnen und zum Zweiten seine Position in der Gesamtrangliste verbessern.

Im Doppel ging es wieder gegen die Radebeuler Vogel/Vietze, an denen die zwei schon dreimal gescheitert sind. Nach gewonnenem 1. Satz wurde aus noch unerklärlichen Gründen wieder der Zweite verloren. Im Dritten besann man sich wieder und befolgte die Anweisungen des Betreuers und holte endlich den ersten Sieg im Doppel. Im nachfolgenden Spiel gegen die späteren Zweiten konnten die zwei nur gut mitspielen und belegten am Ende den 3.Platz.

Nach einem Freilos im Einzel traf Benny gleich auf den an zwei gesetzten Marx (Radebeul). Benny ging im ersten Satz sofort mit 8:0 in Führung und dominierte seinen Gegner bis zum Stande von 19:16. Jeder der zuschaute verschwand keinen Gedanken an eine Niederlage, nur Benny scheinbar nicht und verlor mit lauten Gezeter den Ersten mit 19:21. Nach einem perfekten Schlägerwurf auf die gegenüberliegende Seite und der Androhung des Spielabbruchs vom Betreuer und Kinder/Jugendwart besann man sich aufs Spielen und gewann den 2. mit 23:21. Der letzte Entscheidende ging dann aber mit 14:21 verloren, mit der Einsicht das alles nach 2 Sätzen hätte erledigt sein können. Gegen Pit, seinem Doppelpartner, hatte er eigentlich leichtes Spiel aber wieder über 3 Sätze. Nun angekommen im Spiel um Platz 5 ging es gegen Kaiser wieder nicht ohne 3 Sätze aus. Aber diesmal verlor Benny.

Zusammengefasst ist zu sagen, dass dies wohl seine beste Leistung war die er in der vergangenen Saison gezeigt hat. Damit kletterte er nicht nur auf Rang 6 der Gesamtrangliste sondern lies auch alle anderen seines Jahrgangs hinter sich und startet im kommenden Jahr als Nummer Eins. Schade aber das er wieder nicht für die SORL vom Landestrainer berücksichtigt wurde. Aber das schaffen wir auch noch.