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Abenteuer Rabenberg 2002


Abenteuer Rabenberg

Samstag 27.4.
Abreise absolut wie erwartet:
- Rene verschläft es
- nach 15 min fiel der Hälfte ein, dass man die Personalausweise vergessen hattte

Ankunft:
- bis auf einen Schneesturm bei ca. 0C war alles andere wie gewohnt. Super!
- trotz Wetter noch ein kurzer 8 km Spaziergang
- das Abendbrot wie immer die reinste Kalorienfalle, was im Laufe der Tage trotz aller sportlichen Aktivitäten zu 2-stelligen Gewichtszunahmen bei allen Teilnehmern führte (außer Dieter, bei ihm gab es nur Banane und Tee - natürlich ohne Zucker)
- anschließend Badminton, wobei sich das üppige Abendbrot ungemein nachteilig auswirkte. Micha, dem es besonders gut gemundet hat, kämpfte gegen Schwächeanfälle und traf gar nichts.
- völlig ausgepowert suchten alle nach dem Badminton ihr Zimmer. Dieter, Jörg, Rene und Micha spielten in ihrem Bungalow noch eine Runde Siedler
- die Nacht wurde für Schlafmimose Micha der sich mit Jörg das Zimmer teilte zur Qual. Jörg litt stark unter Inkontinenz und ging stündlich auf Toilette. Dieter war natürlich früh um 6 Uhr munter und musste nach etlichen Türengeplauze erst mal joggen gehen. Nach Meinung der restlichen Rabenberger ist Dieter ein völlig gestörter Psychopath mit Neigung zur Selbstverstümmelung. Jörg meinte nur "Als nächstes frisst Dieter Stoppschilder"

Sonntag 28.4.
- nach einem Frühstück um 8.15 Uhr, also kurz nach Mitternacht, ging es zum Wandern. Ziel war das Ausflugslokal "Roter Fuchs" in der Tschechei. Anschließend wurde auf dem Tschechen-Grenzmarkt kräftig geshopt- sehr zur Freude der weiblichen Rabenberger. Vor dem Abendbrot wurde in der Schwimmhalle geplanscht. Rainer verblüffte mal wieder alle. Er schaffte es nicht nur mit Startsprung das Becken zu durchtauchen (das schaffen einige andere auch), nein er schaffte das auch ohne Startsprung. Nach dem Abendbrot wurde in geselliger Runde noch eine Runde Knack gespielt und natürlich kräftig gebechert.


 
Montag 29.4.
- am Frühstückstisch waren alle - außer Dieter - ein wenig (oder auch ein wenig mehr) verhärtet. Dementsprechend wurde auch das Tagesprogramm variiert und somit entschärft. Früh wurden nur ein Paar Steine für Karens Steingarten gesammelt. Zuvor wurde ein Naturlehrpfad erkundet. Micha wagte eine Bachüberquerung barfuß bei einer Wassertemperatur von -38 C. Der Nachmittag verlief geruhsam. Volleyball und Schwimmen standen auf dem Programm. Anschließend Sauna. Hier hielten sich Dieter und Jörg heraus, die etwas gegen Hitze hatten. Nachdem Abendbrot war wieder gemeinsames Beisammensein angesagt. Alle gingen wieder reichlich beschwippst zu Bett und beteten, dass es morgen regnet, um nicht Fahrrad fahren zu müssen. Nur Rainer freute sich auf 1354 km bei 148% Steigung.
 
Dienstag 30.4.
- Es kam, wie es kommen musste, es regnete nicht. Betroffene Gesichter am Frühstückstisch. So wurde um 10.45 Uhr losgeradelt. Ziel war die Talsperre Sosa um dort genau um 12.15 Uhr zu essen.
 


Die Tour ging ordentlich flott los, da die ersten 4,3 km nur bergab gerollt wurden. Dann die erste Steigung und Erwartungsgemäß die ersten Fußgänger. Bei den Frauen (Karen, Birgitt) und der kleinen Vicki absolut verständlich aber bei dem Kettenraucher Rene doch enttäuschend. Nach zünftigem Mittag im "Meiler" ging es dann zurück. Bis zum Rabenberg fast nur bergab. Am Fuße des Mt. Everests des Erzgebirges stieg dann ein Großteil aufs Auto um. Lediglich Rainhard, Dieter, Jörg und Micha stellten sich er Herausforderung. Nur zwei sollten die "Eiger Nordwand" auch tatsächlich mit dem Fahrrad - also ohne absteigen - bezwingen. Dieter war die ganze Strampelei zu affig und uneffektiv, also schob er ein Stück. Jörg wurde Opfer seines falschen Kleidermanagements. Auf der Hälfte musste er 95% seiner Sachen ausziehen und kam auch danach nicht mehr richtig in Schwung. Nur Rainhard und Micha radelten unter äußersten Einsatz bis nach oben, wobei Rainhard sogar einmal aus dem Sattel musste (wer Rainer kennt, der weiß; das will was heißen). Rainer brauchte 22 min für die Strapaze und Micha eine Minute mehr. Zwischen die Beiden schob sich noch Dieter, der jedoch als Teilfußgänger disqualifiziert wurde. Auch Jörg folgte nach Superleistung (und deutlich weniger Kleidung) mit kurzem Abstand. Anschließend wurde die Sauna ganz besonders genossen.



Abends gabs dann noch mal Badminton oder Schwimmen, wobei aber allen die ständige Bergauf-Fahrradfahrerei anzumerken war. Mit einem gemeinsamen Abend wurde das Abenteuer Rabenberg für dieses mal beendet.

Aber ............... Fortsetzung folgt!